Nr. 44/2006
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wifcchaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
ThTsieaerehrung zum Wettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft” wirtschaftsminister Hering
iiideswettbewerb zur Dorfentwicklung erfreute sich auch in die- i Größter Beliebtheit: Insgesamt hatten sich 262 Ortsgemeinden rpmeindeteile beworben, davon 173 in der Hauptklasse und 89 in c ndeHklasse Über Kreis- und Gebietsentscheid haben sich 22 Ortsinden oder Gemeindeteile für die Teilnahme am Landesentscheid Iziert Zwölf in der Hauptklasse und zehn in der Sonderklasse, 'ttelßar nach dem Abschluss der Tour hatte Wirtschaftsminister Hen- i Meriria die Ergebnisse bekanntgegeben: Eine Goldmedaille errangen lF -XjLidiellemeinden Niederelbert (Westerwaldkreis), Steffeln (Landkreis r-'föUu und Eppelsheim (Landkreis Alzey-Worms). Uber Silber freuten sich “ * b ■ nLoer aus Buch (Rhein-Lahn-Kreis), Elkenroth (Landkreis Altenkir- m) Hattgenstein (Landkreis Birkenfeld), Kappeln (Landkreis Kusel),
t nbis (Landkreis Kaiserslautern), Schönau (Landkreis Südwestpfalz) Undenheim (Landkreis Mainz-Bingen). In diesem Jahr wurde erst- ; keine Bronze-Plakette vergeben.
1 e Gemeinde Riol (Landkreis Trier-Saarburg) hatte sich in der Haupt- Isse gigen elf Mitbewerber durchgesetzt und darf sich auf das Prädi- ÜpSessieger und einen Staatsehrenpreis freuen.
“einer feierlichen Siegerehrung für die zukunftsfähigsten rheinland-pfäl- leniörfer möchte Wirtschaftsminister Hendrik Hering nun das her- gepde Engagement der Bürgerinnen und Bürger würdigen. Hierzu wir sie herzlich am Freitag, 03.11.2006 um 14.30 Uhr ins Kurfürst- -3 Jahren freite Schloss, Großer Saal, in Mainz ein. Es sind auch Vertreter aller 22 äzu komro i jhjpmainrten aus Haupt- und Sonderklasse der Endrunde eingeladen. Jrfreuen uns auf Ihr Kommen.
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Malteser organisieren zum 15. Male ihre Aktion Hoffnungszeichen für Kinder in den Krisenregionen auf dem Balkan
ln diesem Jahr organisieren die Malteser zum 15. Male ihre Aktion Hoffnungszeichen für Kinder in den Krisenregionen auf dem Balkan.
Mit kleinen Weihnachtspäckchen soll möglichst vielen Kindern das Gefühl gegeben werden, dass sie nicht alleine sind- und das es Menschen gibt, die an sie denken.
“So wie im vergangenen Sommer die Fußballweltmeisterschaft vielen Menschen aus aller Welt Freude gebracht hat, wollen auch wir durch ein kleines Weihnachtspäckchen Freude schenken und damit ein Zeichen der christlichen Nächstenliebe geben”, so Wolfgang Bill von den Maltesern in Wallmerod.
Gebraucht werden in erster Linie kleine Weihnachtspäckchen für Kinder bis etwa 15/16 Jahre im Wert von ca. 10,— Euro.
Eine andere Möglichkeit der Unterstützung ist eine kleine Spende zur Finanzierung des Transports der gespendeten Päckchen. “Unsere Fahrzeuge haben im vergangenen Jahr über 44.000 km zurückgelegt. Durch den Erwerb von Transportkilometern, können Sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass alle Geschenke bei den Empfängern ankommen”, erklärt Wolfgang Bill.
Mitmachen können im Grunde genommen Alle die mit Weihnachtspäckchen oder Geldspenden zum Gelingen der “Aktion Hoffnungszeichen 2006” beitragen möchten. Bis spätestens am 28. November sollten alle Hilfsgüter bei den Maltesern sein, damit die Weihnachtspakete rechtzeitig bei den Kindern ankommen.
Hinweis für die Päckchen:
Wert ca. 10,— Euro
Inhalt z.B. Stofftier, Süßigkeiten o.ä.
Kein Obst oder lose Kekse!
Bitte Schuhkarton o.ä. verwenden.
Die Päckchen bitte in Weihnachtspapier einschlagen und mit Inhaltsangabe versehen!
Spendenkonto:
Nassauische Sparkasse, Wiesbaden Stichwort: “Hoffnungszeichen”
Alle aktiven Partner, die sich an der diesjährigen Aktion Hoffnungszeichen beteiligen, werden auf Wunsch auf unserer eigens dafür eingerichteten Internet-Homepage www.hoffnungszeichen.net namentlich veröffentlicht. Für weitere Informationen zur Weihnachtsaktion steht Ihnen gerne Herr Bill von den Maltesern (Dienststelle Wallmerod/Westerwald) zur Verfügung: Telefon: 06435/12
vv
Hans
Kaldinsky
* 16.5.1939 116.10.2006
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es tut gut zu erfahren, wie viele ihn gern hatten.
Herzlichen Dank
- für alle Umarmungen,
- für alle Zeichen der Zuneigung, Liebe und Freundschaft,
- für die vielen schriftlichen Worte der Mittrauer und des Trostes,
- für Blumen, Kränze, Spenden für Grabschmuck,
- für die Begleitung zur letzten Ruhestätte.
Im Namen aller Angehörigen:
Johanna Kaldinsky
Eitelborn, im Oktober 2006
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Dem Leben einen würdigen Abschluß geben
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