Wochenblatt VG Montabaur
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Ihr Gärtner & Florist
l'?^ ^ 56414 Wallmerod Konrad-Adenauer-Straße 32 Tel.: 06435/1384 Mo-Fr 8.00-18.00 Sa 8.00-13.00 So 10.00 -12.00
Grabgestaltung und - Pflege ist nur eine unserer vielseitigen Dienstleistungen.
Natürlich steht Ihnen unser kreatives Gärtner - und Floristenteam bei allen gestalterischen Fragen in den schweren Stunden zur Verfügung.
1 Koniferen für Ihre Grabgestaltung 1 Schnittblumen in großer Vielfalt Fachberatung über Pflanzen
• Dauergrabpflege
• Grabgestaltung
• Trauerbinderei
Freude und Leid - Warum Tränen wichtig sinj[
Manche Menschen haben nah am Wasser gebaut, das heißt, sie brechen schnell in Tränen aus. Andere beißen stets die Zähne zusammen und weinen nie.
Linie haben Trä*! , ganz andere Fur« sch die Augen schiiw orm l Tränendrüsen proJ<* el
.. sie einen Schutzt , y|* r ’ ch1 ■Weinen ist wichtig, um Gefühle Auge feucht I» jbie
,,, „»rarbeiten. Deshalb sollten und StaubwegsfitagS Tranen nicht unterdrückt wer- Auge gereiztwird-i, Ver den", sagt Dr. |6rg Lauterberg durch einen tat,® Arzt und"Psychologe beim AOK einen Luftzug-jT Bundesverband. „Das gilt für alle Tranen profarfL Menschen - unabhängig von |org Lauterteg. g Alter und Geschlecht.” In erster Quelle mm
Siegfried Schmi
Was ist eine Vorsorge- bzw. Generalvollmacht?
BESTATTUNGSHAli
Wenn Sie nicht mehr Ihre persönlichen Angelegenheiten regeln können, wird einer von Ihnen gewählte Vertrauensperson für bestimmte Bereiche/Aufgaben oder generell (Generalvollmacht) eine Vertretungsvollmacht erteilt. Eine (Generalvollmacht ist sofort wirksam. Bei
einer Vorsorgevollmacht dagegen bestimmen Sie, wie bzw. unter welchen Umständen (müssen eindeutig bestimmt sein) sie erst wirksam wird. Hinweise und Anregungung für Ihre Vorsorge- bzw. Generalvollmacht erhalten unten.
Quelle: www.braunschweig.de
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Sie können sich auch vertrauensvoll wenden an:
In Horbach: Klaus Wilhelmi, Tel.: 0 64 39 / 75 89 Untershausen: Josef Noll, Tel.: 0 26 02 / 1 86 81 Rupp.-Goldhsn.: Heinz Simon, Tel.: 0 26 02 / 87 25 Heiligenroth: Andreas Kuhn, Tel.: 0 26 02 / 18 06 59
Wird ein Sterbender aus dem Krankenhaus entlassen, sollte vorher Kontakt mit dem Krankenhaus-Sozialdienst und dem Hausarzt aufgenommen werden. Im gemeinsamen Gespräch sollten alle anstehenden Aufgaben besprochen und besonders auch die Schmerztherapie geklärt werden. Der Hausarzt muss verstehen und akzeptieren, dass der Sterbende keine lebensverlängernden Maßnahmen wünscht. Bei der Suche nach einem ambulanten Hospizdienst helfen der Sozialdienst des Krankenhauses,
die Wohlfahrtseinrirtt Kirchen und die Krad Die Mitarbeiter dem Hospizdienste arte! Regel ehrenamtlich durch besondere Km Aufgaben vorbereitet Ihr Augenmerk ricW allem auf das emot'mj befinden des Step der Menschen insef bung. Sie tragend und Einfühlung Angst begleiten die Trane/’
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