Wochenblatt VG Montabaur
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statt. Ziel ist es, einen Rückblick auf die
Periode zu halten und einen Ausblick au * da ® ind muss Dabei gilt
ren bis 2009 noch in unserem Dorf «schehen kann und rnu^ua 9
eine alte Weisheit aus China: „Der Küken.“
durch aufschlagen, sondern durch ausbruten «rd das E
Unter der Moderation von Heinz-Peter Ruffin IP° e ' h mltte |.
rinnen und Bürger zu Wort kommen und ihre Ideen und Wunscne m ^
len. Bürgermeister Edmund Schaaf w ' rd mp ; ster über Akti-
„weltweit größten VG“ informieren und der Ortsbu !3 erversamm | un g
vitäten in unserem Dorf berichten. Eröffnet wirdd e 9 jg^greits durch einen kurzen (Stumm-)Film Überdas Horbachi der60e der^ere^ beim Dorfcafe 2005 gezeigt wurde. Diesmal allerdings für al e g bar auf einer Leinwand.
Man muss sein Leben bekanntlich aus dem H°'z schniteon, das man zu Verfügung hat - das gilt auch für ein Dorf w |e Horbach. Hier haben genug Holz: wir müssen es nur gemeinsam suchen und bearbeiten. Daz sind alle am 7.11. im Gemeindehaus willkommen.
Ortstermine
Veranstaltungen in der Gemeinde zum Vormerken und Teilnehmen
Wie an jedem Monatsanfang hier wieder Termine von öffentlichem Interesse für die Dorfgemeinschaft - wegen der Sommerpause diesmal nur wenige:
• 27.10., 20.00 Uhr: “Live im Gemeindehaus”
als irischer Abend mit Musik und Lesung
• 29.10.: Delegiertentag für die 4. Horbacher
Chortage Anfang Mai 2007
• 30.10., 19.30 Uhr: Vorgespräch aller Vereine und Mitwirkenden
für den Adventstreff 2006, Gasthaus „Zum grünen Baum“
• 2.11., 17.30 Uhr: AK-Sportplatz trifft zum Infogespräch
mit einem Kunstrasenhersteller im „Waldstadion“
• 4.11., 10 bis 12.00 Uhr: Schredderplatz auf der Koppel ist geöffnet
• 5.11., 15.30 Uhr: Friedhofsbegehung mit Gräbereinsegnung
• 6.11., 20. Uhr: Zweckverbandsversammlung
des Kindergartens im Buchfinkenzentrum
• 7.11., 20.00 Uhr: Bürgerversammlung
als „Horbacher Dorfgespräch“, Gemeindehaus
• 9.11., 17.30 Uhr: St. Martinszug, Start an der Pfarrkirche in Gackenbach
• 11.11., 10.00 Uhr: Übergabe der bestellten Obstbäume
mit „Musterpflanzung“ am Gemeindehaus
• 13.11., 20.00 Uhr: Sitzung des Hallenausschusses
im Buchfinkenzentrum
• 15.11., 9.00 Uhr: „Dorffrühstück“ für unsere Senioren im Gemeindehaus
• 19.11.: Frau Katharina Kilian aus Welschneudorf feiert
im Ignatius-Lötschert-Haus ihren 101. Geburtstag
• 25.11., Nachmittags: Mitgliederversammlung Förderverein
des Ignatius-Lötschert-Hauses mit Kaffee und Kuchen
• 2.12., ab 16.00 Uhr „Horbacher Adventstreff“,
vorher Weihnachtskaffee für die Senioren
• 14.12., 19.00 Uhr: Sitzung des Ortsgemeinderates
• 31.12.: traditionelle Silvester-Fackelwanderung
des Westerwaldvereins
Geeignete Veranstaltungstermine für diese Übersicht können jeweils zur Monatsmitte bei der Gemeindeverwaltung zur Veröffentlichung gemeldet werden.
Dorflärm
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Gäste konnten wegen zuviel Ruhe nicht einschlafen!
60 Güterzüge donnern täglich durchs Dorf! Natürlich nicht in Horb; aber am Rhein wie letzte diese Woche in der Lokalzeitung zu lesen \ Oder eine endlose Blechlawine wälzt sich jeden Tag durch den Ort - a das nicht bei uns sondern zum Beispiel einige km weiter in Neuhäi Da haben wir es doch in Horbach richtig gut, oder? Klar, mehr Ruhe c wohl kaum noch, es sei denn auf einem Friedhof. Trotzdem gibt es' und da mal unterschiedliche Ansichten wo, warum und wann aelä werden darf. Hier einige Anmerkungen und Lösungen dazu:
J? r Be Si äftigt ® der gemeinde gilt die für Privatleute vorgeset bene Mittagsruhe an Werktagen nicht - trotzdem nehmen um Gemeindearbeiter darauf weitgehend Rücksicht, jedoch ist mit Ai nun mal verbundener Krach nicht immer ganz zu vermeiden - nicht zu vermeiden ist auch nicht die laute Kirmesmusik Mitte Aui
des a jah S res We,9en 6 Lautsprecher aber nach 3 Tagen für den F
' ÄEXX Tuge“n ÄÄÄ
SÄr rmals hi " ,arei "— Ä
die jungen Skater am Brunnenptatz oder auf dem Srhulhnf iac es manchmal richtig -krachen" - so lange es keine VchäEns ten Roller gibt ist dies wohl nicht zu vermeiden Lieber die Jn bewegen sich etwas lautstark als nur vor dem Bildschirmzu hoc Musik wird als störend oft empfunden weil sie mit rlla,. u bunden - nicht jede laute Musik bei S»;“
Nachbarn, bitte Rücksicht nehmen (oder m„i, t*—
hören) mal ‘N
in einem „Sängerdorf“ wie Horbach kommt , ETa auch nach der verordneten Nachtruhe mal iem - das muss man einfach akzeptieren odei« ^l Dorf man 'Wt
zwar sind wir das weltweit einzige Land mit ö« scontainer - aber es macht schon Sinn dieFi SSi oder Nachts mit Getöse einzuwerfen. ’ nasctl ® durch vermeintlich zu lautes reden auf der Stran zu Tode gekommen - auch andere hierdurrh iw 5t ten sich in Grenzen
wo gebaut wird, da gibt es unvermeidlich auchn aber froh dass junge Familien nach Horbach 5* en. Hoffentlich hören wir auch in den nächst?!! dadurch verursachten Baulärm! 8nJat:
auch bei einigen Nebenerwerbshandwerkern-sow«i be“ auf dem eigenen Grundstück in der Ortslaaeai ■ manchmal für die Nachbarn zu laut zu: man die Ämter einschalten, die Gemeinde „menat“ J} ( ne vermittelnd ein y
Torjubel gehört nun mal schon seit Generationen m sich nicht über Tore (natürlich auf der -
nicht in unmittelbarer Nähe des SportplatzeswohnJJ^J
der schon seit den Zwanziger Jahren am gleich Örtl Noch etwas unklar zum Thema Lärm oder Ruhe im Dortn- wir gerne bei der Bürgerversammlung am 7.11. darüberret Eine passende Geschichte dazu: vor wenigen Wochen ha acher Familie Gäste aus dem Ruhrpott. Diese „beschw nächsten Morgen über zu viel Ruhe im Dorf: sie fen können!
Uli Schmidt, Ortsfe
Hübingen
Dienststunden der Gemeindeverwaltung
Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 I I
dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr nHHf;
Telefon Gemeindeverwaltung/ UMsT
Ortsbürgermeister.Mist rrv
Telefax Gemeindeverwaltung/ meiner
Ortsbürgermeister.w^® B
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: P ^
OG.Huebingen@freenet.de
Internet: www.huebingen.de ieKarl
Telefon Buchfinkenlandhalle:.%Tel.(
Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung Sfgg/e
(Herr Thiel):.täwfreu
Telefon Vermietung Grillhütte (Herr Weidenfeller):.
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Auchvt www.m Ififlade
Bürgerbeteiligung ist gefragt und auch noch möglich! allen Te
j nes Hel
Die Entwicklung unserer Gemeinde im Auge behalten
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am 05. September 2006 informierten sich rund 65 E
ger aus unserer Gemeinde über die Ideen zur
Weiterentwicr-T.mit
res Dorfes. In der gut gefüllten Buchfinkenlandhalle Vorstar unserer Bürgerversammlung großes Interesse. Im M [|*rP un Ly ie | § D
und der Diskussionen standen die Aufstellungsbeschluss 6 J ^
Kritik h£
ungspläne “Ortslage” und “Unter dem Dorf. Im .
Versammlung hatten Ortsgemeinderat und Verbandsgem 6 '
Ideen und Konzepte zur künftigen Entwicklung uns ®f er ^L* Hühinn mengestellt. Gemeinsam mit unserem Verbandsbur ^lJ 4 |cra Schaaf und Gerd Becher, Mitarbeiter der Verbandsgem J Ws Gm
- ■ ,dieser Konzep® pach-G unser H
Herbst!
konnten wir Ihnen die Details und Hintergründe tig u. a. eine Bebauung in zweiter Reihe und die Ni ^.,*1 stücke im alten Ortskern erleichtern sollen, auf ze »g© , j'- e . ^ Bevölkerung, die deutlichen Veränderungen in der A ® nrfm üt! rer Gesellschaft und die “Verödung” der Ort s k e rne®ftsthei® dafür, dass wir uns in unserer Gemeinde djesem Zu !" ^ und auch darüber diskutieren, ob künftig die A us weis r y ^ rer Neubaugebiete bei sinkender Nachfrage noch o ben, der Abend war lange und die Beiträge bei di6 se auch Trocken”. Dennoch bin ich der Meinung, das ®. arnl m und sehr interessante Veranstaltung war. In di es er wiederholt auf die wichtige Beteiligung der Bürgerin J Grundstückseigentümer an diesem Prozess - rh i e nach bedeutet und ermöglicht selbstverständlich au p b > sl 0 L gegen diese Ideen auszusprechen und E' nv 'f a ^ de über die dann zum späteren Zeitpunkt entschi ei de!n ■
mit nochmals allen Grundstückseigentümern di® ^ » die neuen Bebauungspläne und deren Auswirkung
Eintritts an der Komm« Herzliö
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Sie sin nicht n oder s< Feuerv Martin: Woche Gemei

