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Nr. 43/2006

'. n ) ctnßen seien. Auf meine erstaunte Frage, was denn Wun-

JSG raufen gesxu dje prompte Antwort: „Wenn man in diese Haufen

3 (Nenter S L rh auf © n dJrt’man sich, dass es anschließend fürchterlich stinkt“. re nz iv J ltrltt v w natürlich Tretminen, Hundekacke oder wie auch immer der

^ meint sina eke(haften Hinterlassenschaften unserer lieben vier-

/ (Hartnk !ksrT1U c/oimde nennt Und über ebensolche Hinterlassenschaften, wie SG (NiL T' ge I!wIn aemeindlichen Grünanlagen gefunden haben, klagen in die- sie m den Heuen Hohl nicht nur und mit Recht die Gemeindear- 1 Ber ndem auch private Grundstückseigentümer, denen plötzlich beim Sr ’ ähen mit Schallgeschwindigkeit die Tretminen um die Ohren, par- fJ-Rpine flieqen. Nicht falsch verstehen, liebe Hundehalter, die mei- cT,rh nphen mit viel Sachverstand und Rücksicht auf andere mit Vcf^lrivon t ^ jn diesem speziellen Fall gibt es wohl einen oder

rp Hunde die ihr Herrchen oder Frauchen noch nicht so recht im fhaben Ich würde, quasi als Hund, mein Herrchen/Frauchen vorfol- i hp Alternative stellen: „Entweder ich darf zuhause aufs Klo gehen - ideklo versteht sich - oder aber du gehst mit mir 500 Meter bis in den von 190 k flpnbereich' hier kann ich ungestört mein Geschäft verrichten, und dann : imst du die kleine Plastiktüte aus deiner Jackentasche und packst das Stahe schnuckelige Häuflein ein und entsorgst es.zuhause in der Müll- le“ Ist doch ein guter Vorschlag, oder?!

wünschen bleibt jetzt eigentlich nur noch, dass Herrchen/Frauchen die- Wochenblatt auch lesen ... und beherzigen. Wuff...

Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister

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e| denfe! er j;ijcht vergessen:

ww -93ctefifuselnacht in Gackenbach ....www.ga^^Geister sind wieder los!!!

Iben alle kleinen Geister aus Gackenbach schon ihre Kostüme bereit­egt? Denkt bitte an euren Termin bei uns: am 31. Oktober 2006 um 3 30 Uhr treffen sich alle kleinen Geister im Hof des Gemeindehauses

| Unterdorf. Die Ladykracher können nicht die Aufsicht über alle teil­enden Kinder übernehmen. Bitte tragen Sie Sorge dafür, dass Ihr ndin Begleitung einer/eines Erwachsenen an der Wanderung teilnimmt, ir übernehmen keine Haftung für alleine mitlaufende Kinder.

ies Kindei

tag, dem

mzentri®

äversammli, (öffenttai ■ Festlepjj sens von toi

Horbach

}rechstunde des Ortsbürgermeisters

nstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

auptstr. 42.Tel.: 06439/901310

Bürgermeister privat .Tel.: 06439/909227

, . h^-livatähschrift: Im Boden 1 ' iMail privat: uli @ kleinkunst-mons-tabor.de

ax Gemeindeverwaltung..06439/901874

n Emwotift a '^ eme ' ndeverwa ' tun ^ rts * :) ^rgermeister: aemeinde-horbach @ amx.de

ach, 27.10.if

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versammln

lernetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de ffiderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.

orbach !S

etliche Bekanntmachung

Sitzung der Verbandsversammlung ies Kindergartenzweckverbandes iackenbach-Horbach

Se nächste Sitzung der Verbandsversammlung des Kindergartenzweck- lerbandes Gackenbach-Horbach findet am

Montag, dem 6. November 2006, um 20.00 Uhr,

p Clubraum des Buchfinkenzentrums statt.

ersammÄ 80 ^^^: öffentlicl»l 0ffentl ' che Sitzung:

Festlegung Niederschrift über die Sitzung der Verbandsversammlung des Kin­ins vondf'f dergartenzweckverbandes vom 03.07.2006 (öffentlicher Teil)

p Beratung und Beschlussfassung über die Festlegung des Zeit- Haushalt?] Punktes zur Umstellung des Rechnungswesens von der Kamerali- . stik auf die Doppik

f Haushaltssatzung und Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2007 prsammW ‘ Verschiedenes lichtöffBiÜ ' Veröffentliche Sitzung:

Niederschrift über die Sitzung der Verbandsversammlung des Kin- jergartenzweckverbandes vom 03.07.2006 (nichtöffentlicher Teil) Einwol#q' Hers °nalangelegenheiten 7 Verschiedenes

Sitzung sind alle interessierten Einwohnerinnen und ’ WÄ?, r her2lich eingeladen.

Ga °kenbach, 27.10.2006 Hans Ulrich Weidenfeller

Verbandsvorsteher

fcgpQräbcreammiung

offlis/Alliährii/!!.*«' er als Mahr| male für den Frieden erhalten

S Sii^ s che Kripn'r^l.' 111 November die Haussammlung des Volksbundes Deut- a ^n e leÜ :S eitseinp^ r ^ berfürsor 9 e e - v - statt > diesmal vom 1. bis 21. November, ortend ner Gründung im Jahr 1919 setzt sich der Volksbund für die Erhal­

tung und Pflege der Kriegsgräber ein. Zur Zeit werden etwa 1,9 Millionen Kriegsgräber auf über 800 Friedhöfen gepflegt. Deutsche Kriegsgräber gibt es in 100 Ländern der Erde. Die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist im besten Sinne ein Friedensdienst, der im Wesentlichen durch viele freiwillige, ehrenamtliche Helferinnen und Hel­fer geleistet wird. Zu diesen Helfern gehören vor allem Schülerinnen und Schüler aller Schularten.

Sehr erfreulich, dass auch in diesem Jahr wieder Jugendliche aus Hor­bach einen solchen „Friedensdienst“ mit der Sammeldose leisten wollen und von Haus zu Haus gehen: Carsten Meyer und Raphael Neuroth. Sie sammeln Geld, das der Erhaltung der Kriegsgräber als Mahnmale für den Frieden in aller Welt zugute kommt. Jugendliche, die beim Sammeln helfen wollen, können sich bei den beiden melden. Die Ortsgemeinde dankt Raphael und Carsten für ihr Engagement ganz herzlich und bittet um Ihre freundliche Unterstützung.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Dorfmuseum

Provisorium wurde mit Kaffee und Kuchen eröffnet

Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten! Des­halb ist es ein wichtiges Ziel unseres Bürgervereins und der Ortsgemein­de, die Geschichte von Horbach aufzuarbeiten, zu dokumentieren und ein Dorfmuseum aufzubauen. Gleich zwei Arbeitskreise sind damit beschäf­tigt. Das große Vorhaben eines eigenen Dorfmuseums ist innerhalb weni­ger Monate bereits gut vorangekommen: wurden bereits im Juli beim Dorf­cafe erste Ausstellungsstücke in einem Bauwagen präsentiert, war die­ser inzwischen angesichts der vielen von den Bürgerinnen und Bürgern ausgeliehenen oder geschenkten Gegenstände schon zu klein.

„Museumsleiter“Hubert Wilhelmi und BV-Vorstandsmitglied Carsten Schu­macher in Originaluniformen der Horbacher Feuerwehr aus der „Weima­rer Republik“

So konnte am vorletzten Sonntag bereits ein größeres provisorisches Museum neben dem Gemeindehaus auf dem Anwesen von „Museums­leiter“ Hubert Wilhemi eröffnet werden. Dort gab es nicht nur von den Mit­gliedern des Bürgervereins gebackenen Kuchen, sondern auch vieles aus dem früheren Dorfleben zu bestaunen. Vom Kappesschneider von Ann- odazumal bis zu Uromas Nähmaschine waren dort weit über 100 Aus­stellungsstücke zu sehen. Als Zugabe gab es eine Sammlung von 100 alten Kaffeekannen, die inzwischen auch zum Bestand unseres Dorfmu­seums gehören. Von vielen bestaunt auch einige Original-Uniformen mit Helmen der Horbacher Feuerwehr aus den 20er Jahren des letzten Jahr­hunderts. Da schmeckte der Kaffee gleich doppelt so gut. Leider hielt sich der Andrang der Horbacher Dorfbevölkerung in Grenzen. Erfreulich aber das große Interesse aus den Nachbargemeinden.

Dies wird sich hoffentlich ändern wenn unser kleines Museum einmal in größere Räume umzieht. Bis dahin heißt es: Sammeln was die Horbacher Geschichte hergibt! Sicher gibt es in Kellern oder auf Speichern noch eini­ge „Schätze“, die einfach ins Dorfmuseum gehören. Viele stumme Zeu­gen aus dem Alltagsleben von einst, der schweren Arbeit selbständiger Handwerker oder Landwirte oder unserer Vereine oder Einrichtungen. Da lässt sich sicher noch vieles Zusammentragen, was leicht ein ganzes Haus füllen könnte und erhaltenswert ist. Doch bis es soweit ist dauert es noch einige Jahre.

Wer in dem AK-Dorfmuseum mitarbeiten oder Gegenstände zur Verfü­gung stellen will, kann sich melden bei Hubert Wilhelmi, Tel. 06439/7198. Er stellt auch auf Anfrage allen Interessenten gerne die bereits vorhan­dene Sammlung vor. Die Gemeinde wird in den kommenden Wochen alle Interessenten zu einer Museumsfahrt einladen: es sollen 3 bestehende Dorfmuseen im Westerwald besichtigt und mit den Verantwortlichen gesprochen werden.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Bürgerversammlung

Bilanz und Ausblick am 7.11. im „Horbacher Dorfgespräch“

Zu einer Bürgerversammlung sind am Dienstag, 7.11. um 20.00 Uhr alle an ihrem Heimatort interessierte Horbacher herzlich im Gemeindehaus willkommen. Da diese Versammlungen eher unbeliebt sind und die Betei­ligung in anderen Orten oft sehr gering ist, findet unsere Bürgerver- sammlung in etwas anderer Form als HORBACHER DORFGESPRÄCH