Nr. 41/2006
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Machen Sie ihr Auto
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ar Winter kommt und die Som- Irreifen müßen runter. Damit l beim nächsten Montieren ich optimale Reifen haben, sollte diese richtig lagern. Die- (Tippsgibt der ADAC:
Vejwahren Sie die Reifen kühl, trocken und dunkel.
Reifen ohne Felgen sind grundsätzlich senkrecht stehend einzumotten. Mit Felgen kann man die Räder dagegen an (die Wand hängen oder übereinander liegend stapeln.
• Erhöhen Sie den Luftdruck auf 0,5 Bar über dem Normaldruck.
• Beim Einlagern darauf achten, daß die Gummis nicht mit Öl, Fett oder Lösungsmitteln in Kontakt kommen.
• Entfernen Sie Fremdkörper aus den Rillen und dem Gummi.
Übrigens: Wenn Sie wenig Platz haben, können Sie die Pneus auch bei den meisten Reifenhändlern gegen eine Gebühr lagern.
Quelle: http://www.tippscout.de
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Aquaplaning
Der ADAC nennt die gefährlichsten Aquaplaning-Fallen. Bei starkem Regen macht Aquaplaning auch Autos mit den besten Reifen so gut wie manövrierunfähig. Fährt man zu schnell, können die Vorderreifen das Wasser nicht mehr rasch genug verdrängen, so daß sich ein Wasserkeil zwischen Reifen und Fahrbahn bildet. Der Kontakt zur Straße reißt dann schlagartig ab und das Fahrzeug läßt sich weder lenken noch bremsen. Zwar sind heute Autobahnen und Bundesstraßen so gebaut, daß Regenwasser so rasch wie möglich abläuft, doch an ungünstigen Stellen kann es trotzdem dazu kommen, daß sich Wasserlachen bilden, die dann regelrechte Aquaplaning-Fallen darstellen. »Vor allem im Ausland werden solche Straßenbau-Normen nicht immer in die Tat umgesetzt. Der ADAC nennt die gefährlichsten Aquaplaning-Fallen:
• Kurven, in denen sich Wasser sammelt, weil die Entwässerung der Fahrbahn nicht richtig funktioniert.
• Unterführungen, in denen der Gully verstopft ist.
• Spurrillen, in denen das Wasser stehenbleibt.
• Sehr breite Straßen mit mehreren Fahrbahnen, zum Beispiel Autobahnkreuze, auf
denen es länger dauert, bis das Wasser über die ganze Breite abfließt.
• Sogenannte S-Kurven, deren Querneigung wechselt. Hier sammelt sich auf dem ebenen Stück im Übergang von der einen zur anderen Kurve das Wasser.
• Straßen neben Berg- und Felshängen, auf denen sich der Regen den kürzesten Weg ins Tal sucht.
Aquaplaning kündigt sich durch leichtgängige Lenkung, durchdrehenden Motor und Wassergeräusche unter dem Auto an. Wer unvermutet in eine dieser Aquaplaning-Fallen gerät, darf auf keinen Fall versuchen zu bremsen, sondern sollte die Kupplung treten und das Lenkrad in Fahrtrichtung halten. Denn die Räder dürfen nicht blockieren oder in der falschen Richtung stehen, wenn sie wieder Kontakt zur Straße bekommen. Automatik-Fahrer sollten sich auf die Lenkung konzentrieren und nicht versuchen, die Fahrstufe heraus zunehmen. Der ADAC empfiehlt allen Autofahrern, bei Regen die Fahrbahn besonders aufmerksam zu beobachten, um Aquaplaning- Fallen rechtzeitig erkennen und das Tempo den Verhältnissen anpassen zu können.
Quelle: www.adac.de

