Wochenblatt VG Montabaur
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Westerwaldkreis unterstützt Schuldnerberatung
Mit insgesamt 13.200 Euro fördert der Westerwaldkreis die Schuldnerberatungsstellen von Caritas und Diakonischem Werk.
Im Rahmen der Vereinbarung über die Schuldnerberatung hat sich der Westerwaldkreis verpflichtet, eine Zuwendung in gleicher Höhe wie das Land Rheinland-Pfalz zu gewähren.
WAB-Kompost:
Vier Säcke bezahlen, fünf mitnehmen
Gute Düngewirkung und Verbesserung der Bodenstruktur
Vier Säcke Kompost bezahlen (zu je 2,50 Euro) und fünf mitnehmen: Diese Herbst-Sonderaktion bietet der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) an.
Die Kompostsäcke gibt es auf den Deponien Meudt und Rennerod sowie beim WAB in Moschheim.
Diese Aktion hat der Abfallwirtschaftsbetrieb jetzt pünktlich zur Herbstsaison im Garten gestartet.
Neben der Variante in Säcken wird der Kompost auf den Deponien auch in loser Form für zehn Euro je Kubikmeter angeboten. Bei Abnahmemengen von über zwei Kubikmetern erfolgt dabei das Verladen kostenlos. Bei Kleinmengen bis 2 m3 wird bei Verladung durch den WAB eine Pauschale von 5 Euro erhoben. Wer lieber selber schaufeln will, kann sich die Gebühr sparen.
Der WAB-Kompost wird ausschließlich aus Grünabfällen hergestellt und regelmäßig von unabhängiger Stelle auf die Nährstoff- und Schwermetallgehalte untersucht. Seit Jahren wird eine gute Qualität bescheinigt. Wer es ganz genau wissen will, kann bei der Abfallberatung in Moschheim ,Tel: 02602/6806-55; Email: beratung@wab.rlp.de beratung@wab.rlp.de die aktuellen Analysewerte erfragen. Diese sind aber auch auf der Internetseite www.wab.rlp.de zu finden.
Die Komposterde eignet sich bei Neuanlagen von Grünflächen, zum Einmischen in Mutterboden, als Beigabe in Pflanzlöcher von Obstoder Zierbäumen und Sträuchern sowie für die Blumenbeete.
Ebenfalls zu verwenden ist sie für Balkonpflanzen, jedoch sollte noch Gartenerde mit eingemischt werden. Die Vorteile von Kompost liegen in der Düngewirkung und in der Verbesserung der Bodenstruktur.
Besonderer Tipp:
Bei Rasenflächen beugt oberflächlich verteilte Komposterde im Frühjahr einer starken Moosbildung vor. Sie versorgt den Rasen mit Nährstoffen und stabilisiert den pH-Wert, so dass auf Kalkgaben verzichtet werden kann. Ausführliche Informationen über Herstellung, Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten enthält eine Broschüre mit dem Titel „Westerwälder Grünabfallkompost", die in allen Verbandsgemeindeverwaltungen, den beiden Restabfalldeponien Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude in Moschheim ausliegt. KW41
Grippe droht - jetzt impfen lassen
Kreisgesundheitsamt ruft
zur jährlichen Grippeschutzimpfung auf
WESTERWALDKREIS. Winterzeit ist Grippezeit Wer sich vor der Grippe schützen will, sollte sich jetzt zu Beginn des Herbstes impfen lassen. Besonders zu empfehlen ist die Impfung, laut Robert- Koch-Institut, für allen Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranken jeden Alters und medizinischem Personal in Krankenhäusern und Altenheimen. „Im vergangenen jahr fiel die Grippewelle vergleichsweise schwach aus. Infolge der drohenden Vogelgrippe allerdings war der vorhandene Grippeimpfstoff rasch vergriffen, sodass nicht alle Personen zu Beginn der Impfkampagne geimpft werden konnten. Die Aktualität hatte die Nachfrage stark erhöht, obwohl betont werden
Besonders älteren Menschen und chronisch Kranken ist eine Grippeimpfung zu empfeheln
muss, dass die Grippeimpfung n j cht ] Vogelgrippe schützt", meint Dr Uri vom Kreisgesundheitsamt in Montabaur i Doppelinfektionen zu vermeiden, hatf (Ständige Impfkommission) in diesertr' malig die Impfung auch für Personen m ter Gefährdung durch direkten Kontakt» gel und Wildvögeln empfohlen. 8 Eine Grippeimpfung muss jedes jahr neu führt werden, da sich der Influenza-Erreger zu Jahr ändert. Auch die Aggressivität! ändert sich. Erinnert sei an die Grippewr und 2005, wo allein 10.000 bis 15.000' starben und rund. 600.000 Menschen ai fähig wurden. Gleichzeitig mit der Grippe, sollten sich Ältere und chronisch Krankeg Pneumokokkeninfektioa
lassen, die alle sechs jahj fohlen wird. Pneumokok Bakterien, die bei Kleii häufig Mittelohrentzüiü und bei älteren Personen! re Lungenentzündung hj fen können. Zu einerkost! Impfung für oben genant sonengruppen ruft das heitsamt am Donnen Oktober, von 8 bis 18 Uhr Räumen in der Kirchstr. Montabaur auf. In der Net« le Bad Marienberg, Triftstr.l det die Impfung am Donnr 26. Oktober, 8 bis 18 Uhr, Mitzubringen ist, falls vorhsr der Impfpass. Selbstversta« wird die Impfung auch von niedergelassenen Ärzten di geführt. In der Regel ers die Krankenkassen die Ko: Info unter der Telefonnu 02602/124-733 oder02661|l
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Kinderlieder zum Einsteigen und Abfahren
am 24. November in der jugendherberge
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Bad Marienberg Gitarrenbegleitung zu erlernen ist gar nicht so schwer!
Dieses Fortbildungsseminar des Kreisjugendamtes richtet sich an Multiplikatoren in Kindergarten, Grundschule und Jugendarbeit.
Der Gitarrenkurs eignet sich für fortgeschrittene Anfänger. Es ist die Fortsetzung und Vertiefung des Basisseminars, das im Frühjahr über die Kreisjugendpflege stattgefunden hat.
Einsteigen können aber alle, die wenige Grundakkorde beherrschen und die ihr Liedbegleitungsrepertoire mit der Gitarre erweitern möchten. Anhand von Kinderliedern, Oldies, Gospels und Folksongs lernen die Teilnehmer weitere
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- - — ... weitere Gitarrenspiel macht viel ,
Zupf- und Schlagtechniken kennen und * st 9 ar n * c ^t so schwer.
n^« 0 S ifH elen i b u l<annt ^ und neue Akkorde. Und Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
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