ÜenblattVG Montabaur
Nr. 41/2006
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Maler- und Tapezierarbeiten Bodenbeläge • Industrieanstrich ä . • Uk[M±M Creativdesign • Altbausanierung
511 ligl • Wärme-, Dämm-, Verbundsysteme »Jerfachbetrieb • Trockenbau und Putzarbeiten
Thomas Stingl - Malermeister
Steinefrenzer Straße 4 • 56412 Nomborn Telefon 06485/911900 • Handy 0163/8 911900 info@maler-stingl.de • www.maler-stingl.de
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Alles über Badewannen
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Wer eine Badewanne aussucht, sollte nicht nur die modischen Gesichtspunkte von heute im Erftscheidungs-Raster mit sich führen. Vor allem soll sie auch in fünf und zehn Jahren noch funktionieren und zu Ihnen passen. Auf was gilt es zu achten? Wannenmaß: Körperlänge mal Schulterbreite
Wo ist Platz für die Wanne? Soll sie in den Raum ragen, sich an eine Wand lehnen oder in die Ecke schmiegen? Welche Form ist sinnvoll für den Standort, welche Farbe gefällt Ihnen am festen? Und: Was tun Sie gern in der Badewanne? Leseratten brauchen eine mit eingebauter Nackenstütze und Buch-Halter, Djpscher ein Modell mit Brause-
Zone und Spritzschutz. Es ist ratsam, vor dem Kauf eine Ausstellung zu besuchen und Probe zu liegen. Wer sich geniert, sollte sich selbst genau vermessen: Die Wanne ist nur bequem, wenn Ihre Schulterhöhe und die Innenhöhe der Wanne übereinstimmen und Ihre Schulterbreite mit der Breite der Wanne. Ist der Bottich zu groß, rutscht man hin und her. Eine Standard-Badewanne ist innen 153 cm lang und 75 cm breit, sie braucht eine Stellfläche von 170 x 85 cm. In einer Doppelwanne, 185 cm lang und 100 bis 120 cm breit, dümpeln bequem Zweie gleichzeitig.
Quelle: www.haus.de
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Reich der kreativen Möglichkeiten
Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften und der Möglichkeiten zur Raumoptimierung spielen Fliesen in nahezu jedem Bad eine wichtige Rolle. Angesichts der Vielfalt der Farben, Formate und dekorativen Elemente ist die Fliesenwahl nicht einfach zu treffen. Die
besonderen Vorteile von Fliesen _sind...
•strapazierfähig und druckbeständig
! hygienisch und leicht zu reinigen
! gesundheitsfreundlich, empfohlen bei Allergien antistatisch, d.h. es finden kei- I ne Aufladungen statt * kratz- und ritzfest umweltverträglich: aus natürlichen Rohstoffen, leicht zu entsorgen
• färb- und lichtecht
• temperaturleitfähig, z.B. bei Fußbodenheizung
• nicht feuerempfindlich Möglichkeiten der Raumoptimierung
In kleinen Bädern:
• große Bodenfliesen, generell helle Farben wählen
Im Schlauchbad:
• Fliesen diagonal verlegen Perfekte Täuschung: vertikale Fliesenbordüren wirken raumstreckend, horizontale Fliesenbänder raumweitend
Bei zweifarbigen Wänden: dunkle Fliesen unten, helle Fliesen oben
Praktisch und schön: geflieste Ablagen und Regale Quelle: www.villeroy-boch.com
Für viele ist die Badewanne der eigentliche Mittelpunkt eines Bades. Nicht zuletzt deshalb rückt sie mehr und mehr in die Mitte des Raumes. Die Modellvielfalt ist groß: Es gibt viereckige, sechseckige, ovale und halbrunde Badewannen sowie Eckmodelle. Als Werkstoff für die formschönen, stabilen und reinigungsfreundlichen Badewannen werden meist moderne Badkunststoffe wie Acryl und Quaryl verwendet. Die nahtlos glatte Oberfläche von Acryl bleibt dauerhaft schön und ist problemlos
zu reinigen. Quaryl hat darüber hinaus noch schallschluckende Eigenschaften und erweist sich als besonders rutschfest. Der edle Glanz der Oberflächen und die Farben bleiben auch nach Jahren erhalten. Wenn es der Raum zulässt, können Badewannen freistehend installiert werden: ebenerdig, erhöht auf einem Sockel oder in den Boden eingelassen. Für kleine Bäder werden Bade- und Duschwannen ange- boten, die sich wie ein Puzzleteil in den Raum einfügen.
Quelle: www.villeroy-boch.com
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Alleestraße 36 • 56410 Montabaur
Telefon 02602/180720 • Fax 02602/180721 Notruf 0171/2107565
Thomas Böckling ISSI Haustechnik GmbH
Gestalten mit Fliesen
Früher empfahlen Fliesenverkäufer: Mini-Fliesen für kleine Bäder, Maxi-Platten für große Räume. Heute geht der Trend auch in kleinen Bädern zu großformatigen Fliesen. Vorteil: Zwischen den Fliesen gibt es weniger Fugen, Wände und Boden lassen sich leichter putzen. Nachteil: Die Flächen sehen vielleicht langweilig aus. Friese und Bordüren zwischen den Fliesenreihen oder als oberer Abschluss lösen das Problem. Wände und Boden mit Fliesen in Orangegelb bis Rotviolett wärmen die Seele, ver
kleinern den Raum. Man sollte sie nur in großen Bädern verlegen. Helle, kalte Schattierungen von Violett bis Grüngelb, Weiß oder Blau erweitern einen Raum für das Auge um bis zu zehn Prozent. Auch ein klares Fugenbild sowie helle und ruhige Strukturen der Wandfliesen schaffen optisch Platz. Treiben Sie es lieber nicht zu bunt, lassen Sie einen Farbton dominieren. Setzen Sie auffällige Farben und Motive als Blickfang zwischen Fliesen in Uni.
Quelle: www.haus.de

