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ÜenblattVG Montabaur

Nr. 41/2006

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Wer eine Badewanne aussucht, sollte nicht nur die modischen Gesichtspunkte von heute im Erftscheidungs-Raster mit sich führen. Vor allem soll sie auch in fünf und zehn Jahren noch funk­tionieren und zu Ihnen passen. Auf was gilt es zu achten? Wannenmaß: Körperlänge mal Schulterbreite

Wo ist Platz für die Wanne? Soll sie in den Raum ragen, sich an eine Wand lehnen oder in die Ecke schmiegen? Welche Form ist sinnvoll für den Standort, wel­che Farbe gefällt Ihnen am festen? Und: Was tun Sie gern in der Badewanne? Leseratten brauchen eine mit eingebauter Nackenstütze und Buch-Halter, Djpscher ein Modell mit Brause-

Zone und Spritzschutz. Es ist rat­sam, vor dem Kauf eine Ausstel­lung zu besuchen und Probe zu liegen. Wer sich geniert, sollte sich selbst genau vermessen: Die Wanne ist nur bequem, wenn Ihre Schulterhöhe und die Innen­höhe der Wanne übereinstim­men und Ihre Schulterbreite mit der Breite der Wanne. Ist der Bot­tich zu groß, rutscht man hin und her. Eine Standard-Bade­wanne ist innen 153 cm lang und 75 cm breit, sie braucht eine Stellfläche von 170 x 85 cm. In einer Doppelwanne, 185 cm lang und 100 bis 120 cm breit, dümpeln bequem Zweie gleich­zeitig.

Quelle: www.haus.de

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Reich der kreativen Möglichkeiten

Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften und der Möglich­keiten zur Raumoptimierung spielen Fliesen in nahezu jedem Bad eine wichtige Rolle. Angesichts der Vielfalt der Far­ben, Formate und dekorativen Elemente ist die Fliesenwahl nicht einfach zu treffen. Die

besonderen Vorteile von Fliesen _sind...

•strapazierfähig und druckbeständig

! hygienisch und leicht zu reini­gen

! gesundheitsfreundlich, emp­fohlen bei Allergien antistatisch, d.h. es finden kei- I ne Aufladungen statt * kratz- und ritzfest umweltverträglich: aus natür­lichen Rohstoffen, leicht zu entsorgen

• färb- und lichtecht

• temperaturleitfähig, z.B. bei Fußbodenheizung

• nicht feuerempfindlich Mög­lichkeiten der Raumoptimie­rung

In kleinen Bädern:

• große Bodenfliesen, generell helle Farben wählen

Im Schlauchbad:

• Fliesen diagonal verlegen Perfekte Täuschung: vertikale Fliesenbordüren wirken raumstreckend, horizontale Flie­senbänder raumweitend

Bei zweifarbigen Wänden: dunkle Fliesen unten, helle Flie­sen oben

Praktisch und schön: geflieste Ablagen und Regale Quelle: www.villeroy-boch.com

Für viele ist die Badewanne der eigentliche Mittelpunkt eines Bades. Nicht zuletzt deshalb rückt sie mehr und mehr in die Mitte des Raumes. Die Modell­vielfalt ist groß: Es gibt vierecki­ge, sechseckige, ovale und halb­runde Badewannen sowie Eck­modelle. Als Werkstoff für die formschönen, stabilen und reini­gungsfreundlichen Badewannen werden meist moderne Bad­kunststoffe wie Acryl und Quaryl verwendet. Die nahtlos glatte Oberfläche von Acryl bleibt dau­erhaft schön und ist problemlos

zu reinigen. Quaryl hat darüber hinaus noch schallschluckende Eigenschaften und erweist sich als besonders rutschfest. Der edle Glanz der Oberflächen und die Farben bleiben auch nach Jahren erhalten. Wenn es der Raum zulässt, können Badewannen freistehend installiert werden: ebenerdig, erhöht auf einem Sockel oder in den Boden einge­lassen. Für kleine Bäder werden Bade- und Duschwannen ange- boten, die sich wie ein Puzzleteil in den Raum einfügen.

Quelle: www.villeroy-boch.com

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Telefon 02602/180720 • Fax 02602/180721 Notruf 0171/2107565

Thomas Böckling ISSI Haustechnik GmbH

Gestalten mit Fliesen

Früher empfahlen Fliesenverkäu­fer: Mini-Fliesen für kleine Bäder, Maxi-Platten für große Räume. Heute geht der Trend auch in kleinen Bädern zu großformati­gen Fliesen. Vorteil: Zwischen den Fliesen gibt es weniger Fugen, Wände und Boden lassen sich leichter putzen. Nachteil: Die Flächen sehen vielleicht lang­weilig aus. Friese und Bordüren zwischen den Fliesenreihen oder als oberer Abschluss lösen das Problem. Wände und Boden mit Fliesen in Orangegelb bis Rot­violett wärmen die Seele, ver­

kleinern den Raum. Man sollte sie nur in großen Bädern verle­gen. Helle, kalte Schattierungen von Violett bis Grüngelb, Weiß oder Blau erweitern einen Raum für das Auge um bis zu zehn Pro­zent. Auch ein klares Fugenbild sowie helle und ruhige Struktu­ren der Wandfliesen schaffen optisch Platz. Treiben Sie es lie­ber nicht zu bunt, lassen Sie einen Farbton dominieren. Set­zen Sie auffällige Farben und Motive als Blickfang zwischen Fliesen in Uni.

Quelle: www.haus.de