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Wochenblatt VG Montabaur . _ _

kath.fbs.montabaur@bistum-limburg.de ch,,ion vnrDrt

Bei Interesse können EFFEKT-Kurse in Kindergarten und Schulen vor Ort durchgeführt werden.

Interessierte Einrichtungen wenden sich bitte an unsere pädagogische Mitarbeiterin Petra Effert, Tel. 02602-680245.

Für Getrennt lebende und Allein erziehende Offener Treff allein erziehender Mütter und Väter Termine: 10.10. /14.11. /12.12.2006

jeweils dienstags, 19.00 - 21.00 Uhr Ort: Montabaur,La Villa, Wilhelm-Mangels-Straße 21

Leitung: Ursula Gleichmann

Auskünfte: Ursula Gleichmann, Tel. 06433-815588

Für Eltern ..

Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Westerwald/Osteifel und Katho­lische Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn

Richtig essen - fit im Kopf! 0

Werden unsere Kinder schlauer durch eine gezielte Ernährung?

Die Pisa-Studie hat uns aufgeschreckt. Im internationalen Vergleich haben deutsche Kinder mit ihren schulischen Leistungen leider nur das Mittel­feld erreicht. Dabei möchten wir Eltern alle unseren Kindern einen mög­lichst guten Start ins eigenständige Leben bieten.

Im Vortrag wird der Einfluss der Ernährung auf die Leistungsfähigkeit der Kinder näher unter die Lupe genommen. Die Grundlagen einer gesunden Ernährung werden erläutert. Tipps für eine gezielte Ernährungserziehung helfen bei der Umsetzung in die Praxis. Die Teilnehmer/-innen erhalten kleine Kostproben zum Preis von 2,00 / Person.

Termin: Mittwoch, 25.10.2006, 20.00 - 21.30 Uhr

Ort: Montabaur, Kath. Familienbildungsstätte, Konferenzraum

Leitung: Annette Feldmann-Keunecke, Dipl. Oecotrophologin am

Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Wester­wald-Osteifel in Montabaur

Anmeldung: Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251 kath.fbs.montabaur@bistum-limburg.de

Vorsicht! K.O.-Tropfen

Der Einsatz von K.O.-Tropfen ist kein rein städtisches Problem, sondern hat längst auch im ländlichen Raum Einzug gehalten.

Mädchen und Frauen werden von den Tätern mit Hilfe präparierter Geträn­ke vorübergehend betäubt und anschließend misshandelt, missbraucht, vergewaltigt oder ausgeraubt. Nicht selten geraten die Betroffenen schon allein durch die verabreichte Substanz in Lebensgefahr.

Im Rahmen dieser Informations- und Gesprächsrunde erhalten Sie Infor­mationen darüber:

* was K.O.-Tropfen sind und wie sie wirken

* wie Täter in der Regel vorgehen

* woran Sie erkennen können, dass Ihnen sehr wahrscheinlich K.O.- Tropfen verabreicht wurden

* was Sie tun können, wenn Sie von dieser Gewaltform betroffen sind

* wie Sie sich schützen können

Termin: Montag, 23.10.2006, 19.00 - ca. 21.00 Uhr

Ort: Montabaur, Kath. Familienbildungsstätte, Konferenzraum

Leitung: Mareike Willwacher, PräventionsbüroRonja

TN-Gebühr: 3,00 pro Person/Elternpaar

Anmeldung: Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn

Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251

kath.fbs.montabaur@bistum-limburg.de

Für Eltern

Aua schreit der große Zeh

Gesunde Kinderfüße in passenden Schuhen.

Wie sich Fußprobleme bei Kindern vermeiden lassen.

Alles Wissenswerte rund um kleine und große Füße.

Termin: Dienstag, 17.10.2006, 19.30 - 21.00 Uhr

Ort: Niederlahnstein, Pfarrzentrum St. Barbara

Leitung: Elke Volk, med. Fußpflegerin

TN-Gebühr: 3,00 pro Person / Elternpaar

TN-Zahl: mind. 12 Personen

Anmeldung: Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251 kath.fbs.montabaur@bistum-limburg.de

Für pädagogische Fachkräfte Pädagogisches Puppentheater

Welche Bedeutung hat die Puppe für mein Kind im Alltag (im Kindergarten)? Der Umgang mit der Puppe aktiviert die intellektuelle und emotionale Wahr­nehmung bei Kindern, bewegt die Phantasie und inspiriert beim Spielen. Kinder entdecken sich selbst anders, entwickeln andere Interessen und vor allem - sie lernen. Sie lernen soziale Strukturen schneller und besser zu verstehen. Die Handpuppe nimmt uns mit in eine Welt, wo alles möglich ist !n diesem Kurs lernen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Handpuppe als Unterstützung in der täglichen Arbeit mit Kindern zu benutzen. Als Vor­aussetzung für das Spiel stellen wir in der 1. Arbeitseinheit eine Puobe her Termin: Freitag, 27.10.2006, 9.00 - 16.00 Uhr

Ort: Montabaur, Kath. Familienbildungsstätte, Konferenzraum

Leitung: Jagoda Schacht

TN-Gebühr: 30,00 - zzgl. Materialkosten

TN-Zahl: 8 -10 Teilnehmer/innen

Anmeldung: Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn

Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251 kath.fbs.montabaur@bistum-limburg.de

Praxisbegleitung für Leiterinnen von Eltem-Kinn r Toben, Bewegen, Spielen ^' n d-Grup pen

Über die Bedeutung der Bewegung in der Eltern-Kind p Unter dem MottoEltern-Kind-Gruppen halten qesund?i-- UPPenarbei t in diesem Seminar der Bedeutung der Beweauna in h- , Wollen win wicklungzuwenden. y aer kindlichen e

Im ersten Teil werden Kenntnisse zu den verschieden» schritten von 1-3 jährigen Kindern vermittelt. Welche Rnii ^ Bewegung in der Entwicklung des Kindes zu? Welche Mrtnr i. l<0,T ' mt den unseren Kindern in ihrer motorischen Entwickluna n P C keilen » Im zweiten Teil des Seminars steht die praktische Arbeir 0 ^ 6 ^

Gemeinsam wollen wir Spielanregungen zum klettern bahnri!" 1 Bllck P ü

hüpfen, drehen ... für die Eltern-Kind-Gruppen erarbeiten unS krabb sichtigung der verschiedenen Entwicklungsschritte von 1 - 3 -iäh 6rBer Termin: Samstag, 28.10.2006, 10.00 -14.00 Uhr n9enKiric

Ort: Montabaur, FBS, Konferenzraum

Leitung: Claudia Koca, Ergotherapeutin

Petra Effert, Dipl. Pädagogin

Anmeldung: Kath. Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein I ah Tel. 02602-680233 / Fax: 02602-680251 ~ ann

kath.fbs.montabaur@bistum-limburg.de

KEB - Bildungswerk Westerwald und Rhein-LahJ

Frauenbildung n

Umarme deinen Tiger - Kurs 2 - Aggression als Lebensenerqie In diesem Seminar wollen wir an konkreten Alltagssituationen über J wie es uns mit unserer Aggression seit dem ersten Seminar erqanod Gibt es Veränderungen oder hängen sie in ihren alten Reaktionsweisd Wir wollen uns fragen: Worüber bin ich wirklich wütend? Wo liegtdasPl blem - und wessen Problem ist es überhaupt? Wie kann ich herausfind wer für welche Dinge verantwortlich ist? Wie kann ich lernen, meineW so auszudrücken, dass ich mich dabei nicht hilflos und ohnmächtigfij le? Wie kann ich meinen Standpunkt klarmachen, wenn ich wütend bi ohne in die Verteidigungs- oder Angriffsstellung zu gehen? WelcheR« ken und welche Verluste muss ich befürchten, wenn ich eindeutigeru bestimmter auftrete?

Termine: 26.10. / 02.11. / 09.11. /16.11.2006, jeweils donnerstaj

19.00-21.15 Uhr

Ort: Montabaur, Katholisches Pfarrzentrum, Clubraum

Leitung: Ursula Neff

TN-Gebühr: 12,00 für 4 Termine

Anmeldung: KEB - Bildungswerke Westerwald und Rhein-Lahn

Tel.: 02602-680230 / Fax: 02602-680251 keb.montabaur@bistum-limburg.de Gesundheitsbildung

Ein Angebot - exklusiv für Bildungsbeauftragte!

Aktivierung der eigenen Regenerationskräfte - sagen Sieja zu ES Spannung, Ruhe und Harmonie / Wohlfühlen, Entspannen, Kraft da] Freude schöpfen. Schulung Ehrenamtlicher.

In diesem Seminar wollen wir an konkreten Alltagssituationen überprüfj wie es uns mit unserer Aggression seit dem ersten Seminar ergangen | Gibt es Veränderungen oder hängen sie in ihren alten Reaktionsweisej Wir wollen uns fragen: Worüber bin ich wirklich wütend? Wo liegt das Pl blem - und wessen Problem ist es überhaupt? Wie kann ich herausWj wer für welche Dinge verantwortlich ist? Wie kann ich lernen, meine Will auszudrücken, dass ich mich dabei nicht hilflos und ohnmächtig fühle J kann ich meinen Standpunkt klarmachen, wenn ich wütend bin, ohne mj Verteidigungs- oder Angriffsstellung zu gehen? Welche Risiken undw*Q Verluste muss ich befürchten, wenn ich eindeutiger und bestimmter auttre^ Termin: Samstag, 28.10.2006, 14 . 30 - 17.30 Uhr

Ort: Montabaur, KEB-Geschäftsstelle, Kursraum

Leitung: Ulrike Eiser

Anmeldung: KEB - Bildungswerke Westerwald und Rhein-La

Tel.: 02602-680230 / Fax: 02602-680251

keb.montabaur@bistum-limburg.de , ,

Die Teilnahmezahl ist für diesen Termin auf 10 Personen begren j der Zeitpunkt der Anmeldung

Theologie

Die Reformation im 16. Jahrhundert Ursachen, grundlegende Fragen und Entwicklungen sowie heutige ökumenische Herausforderungen n . dieeva]

Warum gibt es eigentlich unterschiedliche christliehe Kirche un 3 gelische, die römisch-katholische (und viele anderen!)? wor re Gemeinsamkeiten und wo sind die Unterschiede. I

schichtlich orientierte Dialogvortrag geht u.a. den Fragen

Wie kam es zur Trennung der christlichen Kirchen im n s pielte| Welche Gründe und Entwicklungen, Fragen und I

damals eine entscheidende Rolle?

Was ist darin heute Stand der Dinge?

Termin: Mittwoch, 25.10.2006,19.30 Uhr jrtJehau $

Ort: Höhr-Grenzhausen, Evangelisches Ge . g( j|

Referenten: Jörg R. Bickelhaupt / Prof. Dr. J° ac n 11 ^' Rhe j n .iabn

Anmeldung: KEB - Bildungswerke Westerwald und n

Tel.: 02602-680230 / Fax: 02602-68025

keb.montabaur@bistum-limburg.de