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Wochenblatt VG Montabaur

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Alle Väter und Mütter, die mithelfen möchten, sind zu einem ersten Tref­fen am

Mittwoch, dem 27. September 2006, um 20 Uhr,

bei Alexandra Horn, Lindenstraße 9, herzlich eingeladen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitten an Andrea Kessel (Telefon 901421).

Horbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

Hauptstr. 42.Tel.: 06439/901310

Ortsbürgermeister privat.Tel.: 06439/909227

Privatanschrift: Im Boden 1

E-Mail privat: uli @ kleinkunst-mons-tabor.de

Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: gemeinde-horbach@gmx.de

Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.

Urlaub

Auch ein Ortsbürgermeister macht mal Urlaub

In derzeit vom 18.09. bis 02.10. bin ich urlaubsbedingt nur eingeschränkt zu erreichen: bin dann mal zu Hause, mal auf Wanderschaft im schönen Westerwald oder auf Radtour irgendwo in Rheinland-Pfalz. Aber immer wieder zwischendurch in dieser Zeit auch privat erreichbar in Horbach. Die Sprechstunde muss am 19.09. wegen eines anderen Diensttermines und am 03.10. wegen des Feiertages ausfallen. Am 26.09. bin ich jedoch ab 18.00 Uhr wie gewohnt im Gemeindehaus zu erreichen, sonst während des Urlaubs gerne nach telefonischer Vereinbarung oder per E-Mail unter gemeinde-horbach@gmx.de. In dringenden Fällen stehen auch gerne unser 1. Ortsbeigeordneter Georg Sanner oder die Verbandsgemeinde­verwaltung unter Tel. 02602/126-0, zur Verfügung.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Bürgerversammlung

Bilanz und Ausblick am 07.11. im „Horbacher Dorfgespräch“

Sie ist in der rheinland-pfälzischen Gemeindeordnung vorgesehen, also machen wir sie auch: eine Bürger- oder Einwohnerversammlung. Sie dient dem „Zwecke der Unterrichtung der Einwohner und Bürger“. Dazu sind am Dienstag, 07.11., um 20.00 Uhr alle an ihrem Heimatort interessierte Horbacher herzlich im Gemeindehaus willkommen. Da diese Versamm­lungen eher unbeliebt sind und die Beteiligung in anderen Orten oft sehr gering, findet unsere Bürgerversammlung in etwas anderer Form als HOR­BACHER DORFGESPRACH statt. Ziel ist es, einen Rückblick auf die erste Hälfte der laufenden Wahlperiode zu halten und einen Ausblick auf das was in den kommenden Jahren bis 2009 noch in unserem Dorf gesche­hen kann und muss. Dabei gilt eine alte Weisheit aus China: „Der Schlüs­sel zu allem ist Geduld. Nicht durch aufschlagen, sondern durch ausbrü­ten wird das Ei zum Küken.“

Unter der Moderation von Heinz-Peter Rüffin (Holler) werden die Bürge­rinnen und Bürger zu Wort kommen und ihre Ideen und Wünsche mittei- len. Bürgermeister Edmund Schaaf wird über neue Entwicklungen in der „weltweit größten VG“ informieren und der Ortsbürgermeister über Akti­vitäten in unserem Dorf berichten. Eröffnet wird die Bürgerversammiung durch einen kurzen (Stumm-)Film über das Horbach der 60er, der bereits beim Dorfcafe 2005 gezeigt wurde. Diesmal allerdings für alle gut sicht­bar auf einer Leinwand.

Man muss sein Leben bekanntlich aus dem Holz schnitzen, das man zur Verfügung hat - das gilt auch für ein Dorf wie Horbach. Hier haben wir genug Holz: wir müssen es nur gemeinsam suchen und bearbeiten. Dazu sind alle am 07.11. im Gemeindehaus willkommen.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Verkehrssicherheit

ln Horbach auf Kinder Rücksicht nehmen!

Im deutschen Straßenverkehr verunglücken jährlich mehr als 40 000 Kinder, 208 davon tödlich. In einer Situationsanalyse zur Datenlage von Verkehrs­sicherheitsmaßnahmen für Kinder stellten die Wissenschaftler fest, dass das Risiko zu verunglücken in den vergangenen Jahren eher noch gestiegen ist. In Horbach sind wir bisher von Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Kinder weitgehend verschont geblieben. Das soll auch so bleiben!

Neben dem ungeheuren Leid für die Betroffenen, verursacht die hohe Zahl der verunglückten Kinder auch eine große Angst von Eltern um die Sicher­heit ihrer Kinder auf der Straße. Familien passen ihr Verhalten an - mit erheblichen psychosozialen Auswirkungen. Kinder werden mehr trans­portiert, kontrolliert und begleitet. Sie verbringen mehr Zeit in den Woh­nungen, treten weniger mit der Erfahrungswelt „Straße“ in Kontakt, bewe­gen sich weniger und erhöhen ihren Medienkonsum. Selbst in einer dör­flichen Idylle wie in Horbach gibt es deutliche Anzeichen in diese Rich­tung. Die Sicherheit der Kinder auf unseren Ortsstraßen war und bleibt

für die Gemeinde ein wichtiges Anliegen - nicht nur auf h le, Kindergarten oder Turnhalle, auch auf allen anderen S We92u

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Leider wird das v0V | e ^ häufig nicht beachS'.'§-

Linken die für unser ® derqarte n bringen können. So werden^ Se\d von Schule undlK»jd 9 ^ Geschw \ n ciiQkertsanzeige tage^ , o nmal eine Anze genta starten, die geeignetst

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Am besten aber fahren alle Autos im Dorf ühpraii Hauptstraße max.50! ran Tem P0 30 und

Uli Schmidt, OrtsbiirgenJ

Bürgersolarkraftwerk

Mit Gemeinschaftsprojekt soll umweltfreundlich Strom

erzeugt werden om

SolarLokal

Horbach

Strom aus Sonne

Als Mitglied der Initiative „Solar Lokal“in

bach eine Photovoltaikanlage in Formen

Bürgersolarkraftwerkes errichten. Die Fm welches Gebäude oder welcher Standorts für genutzt werden kann, ist noch zu kläil Dann können auch Bürgerinnen und Bürgei nicht über geeignete Dachflächen verfüg sich an einem umweltfreundlichen Solarpro

für jedes einzelne Dorffrühstück erforderlich!

Uli Schmidt, Ortsburge 1

Wo lässt sich besseriih^ ortsbi,d P ra gendes Wohngebäude! anr r ' st bereit, ein altes fI ln einem liebevollen alten Fachwe^i

im *rh° Ch lm de nkmalaf*Jh™? rkhaus zu sanieren? Zumal wenn esdjij

■ ach so lieblichen BuSJ U * 2fen ruhi 9 e n Ortskern von Horbach nj uchfinkenland steht. Dies muss kein Träumt ' ' (siehe Foto). Sicher , $

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beteiligen. Doch vor der Realisierung steht die Information. Diesewah einem ähnlichen Projekt in der Gemeinde Nackenheim zu bekomme! Ende Juni wurde dort die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Ger, dehalle eingeweiht. Mit einer Leistung von 45,9 kWp erwirtschaftetdiep! vat finanzierte Stromerzeugungsanlage den jährlichen Verbrauchvon2i Einfamilienhäusern. Der Bau der Stromerzeugungsanlage wurde voride Kreisgruppe des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschlande.! (BUND) initiiert und von dem Projektbüro „energie & finanzen“ rs Das Investitionsvolumen liegt bei 230.000 Euro.

Die Ortsgemeinde Nackenheim hat als Eigentümerin der Gemeindeli das Dach an die beteiligten Bürger als zukünftigen Betreiber zur Ver| gung gestellt und die notwendigen Entscheidungsprozesse in Richti Realisierung gelenkt., Nach nur 10 Wochen waren die Planungs- Installationsarbeiten abgeschlossen und die Stromproduktion halber nen. Äußerlich bilden die Module auf dem Dach eine Einheit. Abre nungstechnisch sind es jedoch getrennte Anlagen, von denen jedeeir eigenen Wechselrichter und einen eigenen Stromzähler hat.

Bei der Einweihung wurde an mitgebrachten Schautafeln die F weise der Anlage, erläutert. Auf einer Informationstafel mit einem „Liy Display“ können Besucher zukünftig sehen, wie viele KilowattstunJ aktuell eingespeist werden. Auch der kumulierte Gesamtertrag unddjj C02-Einsparungen sind auf der Tafel jederzeit ablesbar.

Der BUND als Initiator vor Ort freut sich, dass sich interessierte umweltbewusste Bürgern an dieser zukunftsorientierten Investitionbr ligt haben und so dieses Projekt realisiert werden konnte. Auch Nackenheimer Ortsbürgermeister befürwortet das Engagementfürfl umweltschonende Energieproduktion: „Einen Teil unseres Stromr brauchs kann nun umweltfreundlich direkt vor Ort erzeugt werden. Soll tragen wir einen kleinen Teil zum Schutz unserer Ressourcen bei unterstützen das Prinzip der regionalen Nachhaltigkeit.“

So könnten wir es in Horbach auch machen! Wir bleiben am Ball.

Uli Schmidt, Ortsbürgerm

Dorffrühstück

D e n u mus^ä^QQ 5 -^^ ^ Woche Später! war das Seniorenfrühstück im Gemeindehi

warten an diesemMo em,ge s ' nd mit den Möhnen auf Tour, m nes Concert Chon •<?“ . auf die Gäste des „University of the Philij melden: deshalb U( . e,l l l 9 e haben sicher auch vergessen sich an 20.9. um 9.00 Uhr wo Frühstück um eine Woche auf den Mittw

eilen recht ist. Them*** ? der >. Das Frühstücksteam hofft, dassdiess erw ehrgeschichm r;« ^ le 9eplant die fast vergessene HorbacherFd anmelden bei- Rnf ^ a ^ ei,r iehmerinnen und Teilnehmer rechtz» oder Jutta Tel * 6075 > Marianne Kober ' Tei *

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