Einzelbild herunterladen

^ nbl a,.VG Montabaur

*li*5£

15

Nr. 31/2006

5a m.T E J

0 Uhr. »stenlos.

K -de die Ehre zuteil, das Kirchweihfest zu zelebrieren und somit , BräuC he fortzuführen. Leider kann auch 2006 diese schö- Hition noch nicht wiederbelebt werden. Auch der früher beliebte Kir- Sann mangels einer Kirmesgesellschaft oder anderer Akteure noch ipder durchs Dorf ziehen. Aber die Generation der heute 13 bis W lässt hoffen, dass es in wenigen Jahren wieder eine tolle Kir- chaft gibt! Trotzdem feiern wir im zweiten Augustwochenende wieder unsere Kirmes - klein aber fein! Die Kirmes beginnt 9006 wieder mit dem Stellen des Kirmesbaumes am Freitagabend, um 19-3° Uhr. Wie früher wollen wir den Baum mit stan gen und purer -äkraft 'ohne maschinelle Hilfe stellen, deshalb sind wir auch wieder Hnemftwas kürzeren Baum zufrieden. Eben wie die Horbacher Kirmes: aber fein! Zum Baumstellen sind alle Horbacher Muskelmänner herz- Wmmen. Alle hören dabei auf das Kommando von Ludwig Labon- der Baum steht und mit Buchfink und bunten Bändern geschmückt heißt es für alle Helfer und Zuschauer: ogezappt ess! Natürlich geht "erste Fass Bier für alle Helfer auf Kosten der Gemeinde.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

inden atj

ideSj-ihtedderplatz

der Koppel kommt es am 05.08.knüppeldick

-vm Jfcnüppeldick s0 ** te der Ast- und Baumschnitt schon sein, der zum 3G HoT leddern auf die Koppel gebracht wird. Am Samstag, 5.8. kann dieser =: an jedem ersten Samstag im Monat bis November zwischen 10.00 und Uhrjvieder im eingezäunten Bereich der Koppel zum schreddern ein- jrtiferden. Dieses Angebot gilt nur für Horbacher Einwohner und für lewerbliche Zwecke. Es darf auch wirklich nur Ast- und Baumschnitt Öerfähiges Material abgegeben werden. Schredderfähig sind Äste stenr fingerdick sind. Alles was dünner ist, kann leider nicht ange- _ frerden.Kleinzeug wie Hecken- oder Rasenschnitt, Blumenre- Laubjund ähnliches können dort nicht entsorgt werden, sondern min die braune Mülltonne oder auf den Komposthaufen. Es dürfen nurjjegrenzte Mengen bis ca. 2 cbm abgelagert werden. Das Abla- i von Grünabfällen auf dem Weg unterhalb der Koppel oder außerhalb Umzäunung ist weiterhin unzulässig. Während derÖffnungszeit von jnfcn wird wieder ein Vertreter der Gemeinde alsKoppelwächter vor darauf .achten, dass auch wirklich nurknüppeldicker Ast- oder Baum- Mt ffigelagert wird, der zum Schreddern geeignet ist. rmitjKleinmist kommt, darf diesen wieder mit nach Hause nehmen.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

ters

)n 19.0oy

.Oft

ckenbachi

iidenfelleti

Hübmgen

eitag,

:e um Bea:

Iler, Ortste ' ^

isterschaf

Drath ften in Fia'j 180 km ft

inststunden der Gemeindeverwaltung

inkenlandhalle, Schulstr. 20 igs von 18.30 bis 19.30 Uhr

in Gemeindeverwaltung/

irgermeister.06439/901784

emeindeverwaltung/

lürgermeister.06439/901807

ail Gfcmeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: nüberquf'lHuebingen@ freenet.de, Internet: www.huebingen.de

I Stunden: efonfuchfinkenlandhalle:.06439/6128

inzherzt: efon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung

M Orts:, irr Thiel):.06439/901911

An Vermietung Grillhütte, (Herr Weidenfeiler):.06439/7425

ftstunde am 8. August fällt aus!

ienststunde am 08.08.2006 fällt wegen eines anderen wichtigen Ter- aus^ln dringenden Angelegenheiten bin ich in dieser Woche zu Hau-

Wilfried Noll, Ortsbürgermeister

is der Ratssitzung vom 27. Juli 2006

ung ~ Geraten ~ beschlossen

. Tel.^?*® ,eg wird ausgebaut und neuer Kanal wird verlegt

.Tel.i^2?. em der Odsgemeinderat bereits in einer früheren Sitzung den

?: us ® zum Ausbau des Wiesenweges gefasst hatte, vergab der Rat

.$ c^ ra 9 nac h erfolgter Ausschreibung zum Angebotspreis von

Ger ^ us ' 3au des Wiesenweges erfolgt im Zuge einer Kanal- der Verbandsgemeindewerke. Mit den Kanalbauarbeiten 'haush^iwprH^ 5 n^ enausdau so11 voraussichtlich noch Ende August begon- ftBitert 16 G * raBer| b e l6uchtung w ' rc l am Wiesenweg um eine Leuch-

SMBjeseitigung am Hallendach verzögert sich

^en w°ch en b| a ^ wur d e darüber informied, dass die Mängel am Haj- n^lenzpit inü ^ nach der Kirmes beseitigt werden sollten. Zwi- ch "VlEiBtenH lst davon auszugehen, dass sich dieser Termin aufgrund nur . e .yd! Wj^c P i na er l J dete ' , i9 te r Handwerker verschieben wird und eine gericht- GeS elr dersetzung nicht mehr ausgeschlossen werden kann.

sn J ung [ Wilfried Noll, Ortsbürgermeister

EISENBACHGEMEINDEN

j r ****" , *N^

jStkr

W\

i

-\

VI*

tt-

Girod

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

montags.von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr

donnerstags.von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Gemeindeverwaltung.Tel.: 06485/4696

Ortsbürgermeister.Tel: 06485/793

Gemeindeverwaltung Girod - Umlegungsausschuss -

Geschäftsstelle: Vermessungs- und Katasteramt Westerburg, Außenstelle Montabaur

Koblenzer Straße 15, 56410 Montabaur

Bekanntmachung

ln der UmlegungIn der Bornwiese wird ab September 2006 mit den vor­bereitenden Arbeiten begonnen. Von der Umlegung sind folgende Grund­stücke betroffen:

Gemarkung: Girod Flur: 1

Flurstücke Nr.: 55, 58/2, 251,252, 253, 254, 255, 256, 257/1,260, 261,262, 263 Eigentümer und Besitzer haben gemäß § 209 Abs. 1 des Baugesetzbuchs (BauGB), neugefasst durch Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), in der geltenden Fassung zu dulden, dass Beauftragte der zuständigen Behörden zur Vorbereitung der nach dem BauGB zu tref­fenden Maßnahmen Grundstücke betreten und Vermessungen, Boden- und Grundwasseruntersuchungen oder ähnliche Arbeiten ausführen. Zunächst werden folgende Arbeiten ausgeführt:

Vermessungen und Abmarkungen von Grenzpunkten. Die Arbeiten wer­den durch Mitarbeiter des Vermessungs- und Katasteramtes Westerburg - Außenstelle Montabaur - ausgeführt. Es wird gebeten, eingefriedete (ver­schlossene) Grundstücke offen zu halten.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Bekanntmachung kann innerhalb eines Monats nach Bekannt­gabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Ver­messungs- und Katasteramt Westerburg, Außenstelle, Koblenzer Straße 15, 56410 Montabaur als Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben.

Die vorstehende Bekanntmachung gilt am Tage nach der Veröffentlichung als bekannt gegeben.

Montabaur, den 27.07.2006 (DS) Martina Hasselmann

Vorsitzende des Umlegungsausschusses

Bericht über die Sitzung

des Ortsgemeinderates Girod vom 11.07.2006

Haushaltsüberschreitung genehmigt

2005 wurden im Bereich der Sportplatzunterhaltung 7.545,05 veraus­gabt und damit rund 4.800,00 mehr aufgewendet, als ursprünglich im Haushaltsplan 2005 veranschlagt waren.

Diese Mehrausgaben ergaben sich, weil umfangreiche Pflegemaßnah­men am Sportplatz durchgeführt werden mussten, da sonst eine mittel­fristige Nutzung des Rasenplatzes nicht mehr gewährleistet werden konn­te. Die Notwendigkeit dieser Maßnahme war bei der Aufstellung des Haus­haltsplanes nicht bekannt und somit waren entsprechende Gelder nicht veranschlagt worden.

Der Rat genehmigte diese Haushaltsüberschreitung. Die Mehrausgaben sind durch Mehreinnahmen im Bereich der Einnahmen aus dem gemeind­lichen Anteil der Einkommenssteuer gedeckt.

Auftrag zur Erneuerung der Abdeckung der Friedhofsmauer einstimmig beschlossen Die derzeitige Zementmörtelabdeckung der Friedhofsmauer in Kleinhol­bach ist durch Witterungseinflüsse stark in Mitleidenschaft gezogen und schützt das Bruchsteinmauerwerk nur noch unzureichend vor eindrin­gender Feuchtigkeit und Nässe.

Diese Feuchtigkeit und Nässe kann im Winter gefrieren und die Fried­hofsmauer zerstören.

Um den Erhalt des Bauwerks zu sichern, muss die zerbrochene Abdeckung entfernt und durch eine neue Abdeckung ersetzt werden.

Der Ortsgemeinderat beschloss anhand vorgelegter Kostenangebote ein­stimmig, die Sanierungsarbeiten zum Preis von 9.245,20 zu vergeben.

Sanierung des Betonkreuzes an der Friedhofshalle in Girod beschlossen

Das Betonkreuz an der Giroder Friedhofshalle ist stark verwittert. Erste Abnutzungserscheinungen in Form von abplatzendem Beton und dadurch freiliegenden und korrodierenden Bewehrungsstäben sind sicht­bar.

Dem Ortsgemeinderat wurde ein Kostenangebot über 2.772,40 vorge­legt, das folgende Sanierungsmaßnahmen vorsieht:

Aufbringen von Korrosionsschutz auf die Bewehrungsstäbe