Einzelbild herunterladen

"Nil

ihenblattVG Montabaur

Nr. 29/2006

Alles in Stein

FVensck

r Dierdorfer Landstraße 156242 Selters/Westerwald

Uf den arvJTel. (026 26} " ~ ' ' '

f eP <

Je und*.

Grabmale Bodenbeläge Fensterbänke Treppen Küchenarbeitsplatten Brunnen Gartenmobiliar

LebensmiJ 1 an zahlt! nach Ms

rischem -h einige | äuse, die)

der Martctij »lieben, (t 'erg-vva nd letztiki

'd der Km sich weitgi hrere ang den Einkai J bemerk«

bensmittel ung wäret Lebensmitti irverunreit icht vemki

s Markteil Einschak werden.

len im Ra unehmendei so dass e rechnend irüber hinai ietens und| aeigneterli

gen i Hoffesl

nonstriere ilitäten voif|

ammer stell eichender!

iikalischen| Seck w* m Wester dem Hesse n einem 1)

»Dem Leben einen würdigen Abschluß geben« d:ungsinstitut MONTABAUR

om as Kespe 26 02 / 9 04 11

Margeritenstr. 2

Priv. Elbestr. 11 s 9 02 85

können sich auch vertrauensvoll wenden an:

orbach: Klaus Wilhelmi, Tel.: 0 64 39 / 75 89 ;hausen: Josef Noll, Tel.: 0 26 02 / 1 86 81 pp Goldhsn.: Heinz Simon, Tel.: 0 26 02 / 87 25 ceenroth: Andreas Kuhn, Tel.: 0 26 02 / 18 06 59

6i& iH J|/W£W

wil elfter

Nachruf

In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Gründungsmitglied, Feuerwehrkameraden und Wehrführer von 1979-1999

Herrn Waldemar Nink

Der Verstorbene gehörte 48 Jahre der Pflicht- bzw. freiwilligen Feuerwehr an.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Freiwillige Feuerwehr Niedererbach

Niedererbach, im Juli 2006

Bestattungshaus

Aa J x e^° e ' ce ' t

H.Günter Kespe

www.bestattungen-kespe.de

Vorderer Rebstock 50 am Schloss

5641 0 Montabaur S 0 26 02 / 34 97

I.00 Uhr 'on estlich gi slach dem iie musil qdhornbfc >r:>' Dreihei Westerwald

.d",Weste

|HBC

p

jen hun? täten mehr.

sikalische'

Instrui ^ 1

Pfarrer!

Eine Stimme, die uns so vertraut war, schweigt.

Ein guter Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Vergangene Bilder ziehen in Gedanken vorbei. Erinnerung ist das einzige, was uns bleibt.

Theo Fetz

* 12.5.1934 t 27.5.2006

Herzlichen Dank

für die tröstenden Worte,

für die stillen Gebete,

gesprochen oder geschrieben,

für einen Händedruck,

wenn die Worte fehlten,

für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft,

für Blumen, Kränze und Geldspenden

sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben.

Aloisia Dennebaum

Roland, Bettina, Katharina und Maximilian Fetz Felix und Judith Reuter geb. Fetz Edgar, Isolde, Björn und Yannik Dennebaum sowie alle Angehörigen

Welschneudorf, im Juli 2006