Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

waMßMii

i-

j r -

iS

-V

IV*

51*

Fünf Rottweiler warten auf ein neues Zuhause

Gleich fünf Rottweiler warten im Tierheim Montabaur auf ein neues Herrchen oder Frauchen.

Mitarbeiter des Veterinäramtes der Kreisverwal­tung mussten die Hunde dem Vorbesitzer weg­nehmen.

Die Hunde wurden in zu kleinen, verdreckten Zwingern und teilweise unter völlig unzureichen­den Lichtverhältnissen gehalten, letzt sollen die zwischen vier und neun Jahre alten Tiere (zwei Rüden und drei Hündinnen) gegen eine geringe Schutzgebühr in gute Hände abge­geben werden.

Zwar haben Chila, Cindy und Co. im Tierheim sichtlich viel Spaß, dennoch wären die Vierbeiner froh, bald mit einem neuen Besitzer herumtollen zu können.

Interessenten können sich bei der Kreisverwal­tung mit Edgar Deichmann, Telefon 02602/ 124282 in Verbindung setzen.

Kreisausschuss bewilligte Zuschüsse

für sanierungsbedürftige Sportanlagen Der Kreisausschuss des Westerwaldkreises be­schloss in seiner jüngsten Sitzung Zuschüsse in Höhe von insgesamt 46.500 Euro für die In­standsetzung von vereinseigenen Sportanlagen. Der Sportstättenbeirat hatte zuvor die Anträge geprüft und befürwortet. So erhält der Reitver­ein Montabaur für die Sanierung des Hallenbo­dens in seiner Reithalle einen Kreiszuschuss in Höhe von 5.000 Euro. VfB Kölbingen-Möllingen für die Sanierung des Tennenplatzes 7.250 Euro; der SV Grün-Weiß Weidenhahn für die Sanierung des Sportlerheims 5.500 Euro; der TUS Nister für die Sanierung von drei Tennis­plätzen 7.670 Euro; der TuS Weitefeld-Langen­bach für die Sanierung des Tennenplatzes 3.765 Euro; der TUS Westerburg für die Sanierung des Sportheims am Waldstadion 7.670 Euro; die SG Herschbach-Schenkelberg für die Dachsanie­rung des Sportplatzgebäudes 4.600 Euro und der TC Müschenbach für die Sanierung von zwei Tennisplätzen 5.000 Euro.

Mäuseplage:

Kreisverwaltung schloss Supermarkt

Strafverfahren wurde eingeleitet - Generalsanierung des Marktes notwendig

Probleme mit Nagetieren im Lebensmittelbereich gehören keineswegs völlig der Vergangenheit an. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises muss­te jetzt sogar einen Supermarkt im südlichen Kreisteil zeitweise schließen, um die Verbraucher vor verunreinigter Ware zu schützen und dem Betreiber Gelegenheit zu geben, die Regale aus­zuräumen und umfassende Bekämpfungs- und Reinigungsarbeiten durchzuführen.

Die Lebensmittelkontrolleure Stefan Tannenberg und Dietmar Müller wollten bei einer Routine­kontrolle des Marktes ihren Augen kaum trauen:

\

* ^* S^ M "**'"***"***^*^ 4r\ ,- r* *

p.

ln den Verkaufsregalen wurden Jfel. mit Mäusekot verunreinigte Pa C L Mehl, Nudeln, Schokolade und a , mittein gefunden.

Der geschulten Nase der Lebens« re entging auch nicht ein an zahl« wahrnehmbarer Geruch nächst

Und schließlich wurden zwischen* sten mit Süßigkeiten auch einigeI entdeckt, drei lebende Mäuse, die dem Staub machten.

Das Nagerproblem war der Ma, lieh nicht verborgen geblieben, sätze - so Stefan Tannenberg weise unfachmännisch und letztlidij reichend.

Eine Kundin, die während der Kon Einkauf nachging, zeigte sich weitge Sie hatte sich bereits mehrere an; bensmittelpackungen in den Einkäi^ legt, ohne den Mangel zu bemerken 1

Die Anweisungen der Lebensrnittel, gegenüber der Marktleitung wäret Sämtliche unverpackten Lebensmittel che mit beschädigter oder verunreij ckung wurden unter Aufsicht verni

Vor Wiedereröffnung des Marktes! Generalsanierung unter Einschall Fachfirma durchgeführt werden

Der Betrieb wird im Übrigen im der Kreisverwaltung vorzunehmerai| wertung höher gestuft, so dass er häufigeren Kontrollen zu rechnend antwortlichen erwartet darüber verfahren wegen des Anbietern undlj tens zum Verzehr nicht geeignetere

Jagdhörner erklingen bei musikalischem Hoffet

Zehn Bläsergruppen demonstrier« ihr Können - Wildspezialitätenvoir

Der Westerwälder Bläsersommerstd tag, 13. August, ganz im Zeichen den

Bei einem zünftigen musikalischen dem Hofgut Dapprich bei Seck wo!? hornbläsergruppen aus dem Westet angrenzenden Bundesländern He® rhein-Westfalen ihr Können einembra likum präsentieren.

Das Hoffest startet um 10.00 Uhr r bertusmesse, zelebriert von Pforß Sahl, Rennerod, in den festlich Stallungen des Hofgutes. Nach demG ab 11.30 Uhr beginnen die musifc träge der eingeladenen Jagdhornhl® Das sind die Landesmeister:Als® bürg",Bad Marienberg",Dreiherr? terwesterwald",Hoher Westen» eher Schweiz",Wallmerod",

Als Gäste wirken mit: JHBG (Nordrhein-Westfalen), JHBG (Hessen) und die JHBG Wilgersdohj

Ab 12.00 Uhr gibt es für den lW einheimische Wildspezialitäten von grill, Wildwurst und vieles mehr. Danach folgen weitere musikalisch^] viel Wissenswertes über Instri# 1 ] Musikstücke.