Wochenblatt VG Montabaur
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Freiwillige Feuerwehr und Reservistenkameradschaft Simmern Gemeinsame Übung ....
Zu einer gemeinsamen Übung und Erfahrungsaustausch, trafen si glieder der Freiwillige Feuerwehr Simmern und der Reservistenkarne radschaft Simmern in unserer Gemarkung. Auf der Tagesordnu 9
unter anderem auch die Orientierung im Gelände mit Karte und P_ •
Nach einer kurzen Einweisung schloss sich ein kleiner Orientierung - marsch durch die Flur an, der von den Beteiligten ohne größere Frooie- me bewältigt wurde.
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Zukünftig sollen weitere Treffen und Ausbildungsteile stattfinden. Wer Lust oder Interesse an der Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Simmern und/oder an der Reservistenkameradschaft Simmern hat, kann sich mit dem Wehrführer Peter Meder oder mit dem Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft Stabsunteroffizier d.R. Hans-Jürgen Mattem in Verbindung setzen. Auch Gäste sind jederzeit gerne gesehen.
Jörg Haseneier, Ortsbürgermeister
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BUCHFINKENLAND
Gackenbach
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
freitags.von 19.00 bis 20.00 Uhr
im Gemeindehaus, Im Wiesengrund 1
Telefon Gemeindehaus.06439/1764
Fax Gemeindehaus.06439/909362
E-Mail Gemeindehaus:. og-gackenbach@t-online.de
Privatanschrift: Halfterweg 16
Telefon privat.06439/900990
Fax privat.06439/900968
E-Mail:. Ulrich.Weidenfeller@t-online.de
Nachbestellte Sandwich Caps sind eingetroffen
Bei unserem Dorffest Anfang Juni waren sie ein . \ Verkaufsschlager, die Sandwich Caps mit ,3: |i\ Bestickung „Gackenbach im Buchfinkenland“. ^OKfcahe* tu EtwUntaottiKl Jf J Innerhalb weniger Minuten waren 100 Mützen an TUM den Mann und die Frau gebracht.
Und weil die Nachfrage noch groß war, hat die S Ortsgemeinde noch einmal nachgeordert. Die ^ Nachlieferung ist inzwischen eingetroffen die Müt
zen können beim Ortsbürgermeister für 3,00 €/Stück erworben werden.
Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister
Horbach
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Dienstags .....von 18.00 bis 19 30 Uhr
oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung
Ortsbürgermeister privat.ZZÜÜÜZ!”!""' Tel" 06439/909227
Privatanschrift: Im Boden 1 . UÖ4J9/909227
E-Mail privat: uli®kleinkunst-mons-tahnr
Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874
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E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:
gemeindejhorbach_ @gmx.de l . nr
j^^jt^Tortsgemeinde Horbach:
Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehal^Kje
durch:
MGV “Cacilia” Horbach e.V.
Ü-Party am 22.7.2006 jverloret
Wie schon bekannt, findet am Samstag unsere Ü-Partv am 7 pntrum statt. Wir rechnen mit vollem Haus/Schulhof. Für
Zentrum statt. Wir rechnen mit vollem Haus/Schulhof. Für den fen sich alle Tenöre am Samstag den 22.7. um 10.00 Uhr staltung beginnt gegen 20.00 Uhr. Bei schlechtem Wetter
Halle.
Der Abbau wird von den Bässen ausgeführt. Dazu treffen»
Sonntag um 10.00 Uhr.
Wegen der Urlaubszeit fehlen einige Sänger, deshalb unbedj forderung an alle übrigen Sänger vollzählig an den Arbe*"^ 1 nehmen.
gr&le! riktlich fTjpnn 1 die n
Gemeindewald
Ratsmitglieder waren auf Naturerkundung im Horbacherlj
“Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht es Was will uns dieser bekannte Spruch eines berühmten Haupt! ten der großen amerikanischen Indianerkriege heute sagen? unser Gemeindewald wichtiger ist als das Geld das wir damit; Gemeindekasse verdienen? Sicher nicht: wir sehen den Wald ges und zu erhaltendes Ökosystem, aber auch als w Schaftsfaktor für die Gemeinde. Bei einem jährlichen beschäftigt sich der Ortsgemeinderat jeweils mit verschieden: ten von Ökologie und Ökonomie unseres 216 ha großen Horbac bestandes. Diesmal ging es unter Leitung des Naturkundlers um die „Pflanzen, Kräuter und Pilze des Waldes“.
Zunächst stand die Frage im Mittelpunkt: was ist das Öl Wald? Alle im Wald lebenden Pflanzen und Tiere bilden eineLt meinschaft. Die Pflanzen sind die Produzenten der Biomasse, die Tiere als Konsumenten leben. In dieser Lebensgemeinsdii ein „Kampf“ aller gegen alle. Der Wald ist also mehr als eine Ms: me. Er ist ein lebendiges System und jedes Teil darin hats« dere Funktion in die der Mensch nicht unüberlegt eingreifensoli fällige Wirkungsgefüge der Glieder einer Wald-Lebensgemeinsi einander und mit ihrem Lebensraum bilden das Ökosystem.
Was leistet der Wald für die Allgemeinheit? Kurt Brastsprach verschiedenen Funktionen des Waldes an. Diese lassen sic Nutz-, Erholungs- und Schutzfunktionen.
Nutzfunktionen
Wald liefert Holz, den umweltfreundlichen Rohstoff für die holzverarbeitende Industrie. Nach dem Prinzip der Nachhaiti mehr Holz entnommen werden als gleichzeitig nach wachsen taj ben ist der Wald Arbeitsplatz und Einkommensquelle für die“ Erholunasfunktionen
Mit wachsender Freizeit, steigendem Lebensstandard, größere; und steigendem Stress sind die Erholungsansprüche an den# bei uns im Buchfinkenland ständig gewachsen. Moderner Frefeg eme von Reiten bis Nordic Walking sollte allerdings nicht die letzIfpelNa unseres Waldes erobern. raSftlui
Schutzfunktionen pfipeii
Der Wald saugt mit seinen Moosen, Pilzen und durstigen Wuiziw sine starke Regengüsse wie ein Schwamm auf, filtert das Wasserwjiesftilt langsam an Quellen und Grundwasser weiter.
Bedingt durch die Wasserhaltefähigkeit des Waldbodens bew< Landschaft vor Bodenabtrag durch rasch abfließendes Ober® ser. Der Wald bindet in seiner Biomasse unvergleichlich viel w dioxid, das den Treibhauseffekt auf der Erde vorantreibt. Dadi auch ein Garant für saubere Luft.
Wald- und Wiesenkräuter - Apotheke zum Nulltarif Insbesondere in Wilgenhausen lernten die Ratsmitglieder einige heimische Kräuter und deren teilweise schon seit Jahrhundert« 1 ten heilenden Wirkungen kennen:
• Adlerfarn vorm Fenster hält Schnaken ab, als Salbe verai es gegen Gliederschmerzen Johanniskraut hilft gegen Depression Leinkraut ist gut gegen Magengeschwüre wer Baldrian nimmt, kann besser schlafen als Hustenmittel eignet sich der Huflattich eine Erkältung kann mit dem Wasserdorst bekämpftes die Blätter von Nussbäumen halten Mücken fern.
Auch der selten vorkommende Vogelnestwurz konnte g und fast als Naturwunder konnte eine weiße Glockenblumeb den. Allein die Suche nach einem Heilkraut gegen „Wirrköpf® los, dagegen scheint leider kein Kraut gewachsen zu sein. .,*> zen wie der Wilde Thymian oder die Wiesenkerbe waren sch zu bestimmen.
Weitere Erkenntnisse des Waidbegangs r ,#tsbüri
Ameisennester sollten nicht mit einem Schutzgehege ve * e | 6 | ax ' ?® n - das stört d >e Aktivitäten des Ameisenvolkes rtOI Jlrtsi)ün Waldränder sollten nur außerhalb der Vegetationszeit g L^aii ^ also möglichst nicht zwischen März und Oktober
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