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Nr. 26/2006
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Call Ag r BezuschMBunQ durch das Land und unter Berücksichtigung S Srch das Land Rheinland-Pfalz angekündigten Förderungsricht- JL, der Ettemanteit auf Antrag auf 1,00 € pro Essen festgesetzt Jür Kinder aus Mehrkindfamilien. die nicht unter die Berechtigten rtflmAO 2. fallen, wird
%ofem Kinder aus einer Familie eine Ganztagsschule der Ver- 0jdsgememde Montabaur besuchen - der Eltemanteil auf Antrag ^folgt festgesetzt- iür das erste * ,rK * * *
für das zweite Kind » 2.00 € idem dritten Kind - 1.00 €
rv, Verwaltung wird beauftragt, nach Veröffentlichung der Fördernchtlr- ^ V rtes Landes Rheinland-Pfalz dem Verbandsgemeinderat zeitnah lÜln Richtlinienentwurf zur Regelung der Mittagsverpflegung in den JJJLjjschuien auf der Grundlage dieses Beschlusses zur Beschlus-
Iwwvorzulegen
rTL. üb<r dl« Entwicklung der Volkshochschule Lvtfband.gemeind« Morrtsbsur
(mm Beigeordneter Andree Stein legte dem Verbandsgememderat sei- ^Bencht über die Entwicklung der Volkshochschule vor. So sei seit Snene stetige Steigerung der Kurse und damit der Unterrichtsstunden «fiel Teilnehmerzahl zu verzeichnen. Insbesondere auch die Umstel- Hiaul die hauptamtliche Leitung der VHS ab dem 1. Juni 2004 habe Inj beigetragen, dass sowohl die Frequentierung als auch das finanzi- j-Cfgehrus eine positive Entwicklung genommen habe Wurden im Jah- 2000 172 Kurse (mit 2720 Teilnehmern) abgehalten, so waren es im wir 2005 « 227 Kurse mit 3.875 Teilnehmern. Durch die erhöhten Larv- esaieendungen reduzierte sich der Anteil der Verbandsgemeinde auf uk) 13 000 € im Jahre 2005. Im Jahre 2003 • also vor Umstellung auf die Kupiamtliche Leitung -betrug der Trägeranted noch rund 38.000 €.
Von der Kameralistik zur Doppik
litemem entsprechenden Landesgesetz hat das Land Rheinland-Pfalz firsene Kommunen em neues Haushallsrecht auf der Basis der Doppik Klöppelte Buchführung m Konten) bereit gesteift In einem viel gelobten Vortag erläuterte der Protektierter “Doppik’, Fachberechsierter Werner Kifren. den Ratsmrtgliedem die Ziele und Inhalte der Reform und beant- ■ortete Fragen der Ratsmrtglwder. Das neue gemeindliche Rechnungshof!. das auf den Grundprinzipien der doppelten Buchführung aufbaut, ml Vorteile gegenüber dem bisherigen “Vamerafcstoschen“ System haben md soll von den Kommunen ab dam Haushaltsjahr 2007 angewendet ■eiOen Da die Umstetlungsarberten aber äußerst umfangreich und ideftntensiv sind, hat der Gesetzgeber den Kommunen für die Umstel- tng ene Übergangsfrist von 2 Kalenderjahren eingeräumt. In der Ver- tadsgemendeverwaltung Montabaur läuft die intensive Projektarbeit zur Umstellung des HaushaItswesens bereits seit März 2004 und «t damit im Vergleich zu anderen Kommunen Im WesterwakJkreis am wertesten fort- geschritten. Dennoch ist derzeit nicht absehbar, ob die Fertigstellung der sehr umfangreichen Arbeiten bis zum Jahre 2008 erreicht werden kann. Der Verbandsgememderat hat deshalb einstimmig beschlossen, zur Ein- ffrungder kommunalen Doppik dee U m s t aMung möglichst zum 1.012006. spätestens aber zum 1.01 2009. vorzunehmen, frctiwahl eines Ausschussmitgliedes
Herr Michael Ickenroth aus Nentershausen wurde einstimmig zum Mit- jfrd des Werkausschusses gewählt. Sem Vorgänger hat sein Mandat wdergeiegt
Die nächste planmäßige Sitzung des Verbandsgemeinderates findet am 21. September 2006 statt.
Ehrung für Robin Ferdinand
in der Verbandsgemeinderatssilzung
Her 13jähnge Robm Ferdinand aus Großhotoach lat Deutscher Meister!
den Deutschen Meisterschaften dar C-Jugend Im gnechisch-römi- *f»n Stil im April gewann der Sportler In der Gewichtsklasse bis 46 kg fr Goldmedaille 18 Ringer gingen In Robens Gewichtsklasse an den Dabei konnte er sich mit 2 Siegen und einer Niedertage sowie ernenn "fros durchsetzen und das Poottmale gewinnen. Das Finale in 2 Run- fri gewann er dann klar mit 3:1 und hotte so den Titel Das ist em Rie- "•'wtyjfür Robm Ferdinand, der im vergangenen Jahr bei der C-Jugend Stil den 19 Platz belegte. In diesem Jahr wurde Robm In beiden »•wen sowohl Rheinland- als auch Rhemland-Pfatz-Meisier.
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Diesen herausragenden sportlichen Erfolg nahm Bürgermeister Edmund Schaaf zum Anlass, Robin Ferdinand mit seinen Eltern in die Verbandsgemeinderatssitzung einzuladen. Im Namen des gesamten Rates gratulierte Bürgermeister Edmund Schaaf dem jungen Sportler zu seiner außerordentlichen Leistung und dem Gewinn der Goldmedaille und wünschte ihm noch viele Siege in seiner Laufbahn. Als Anerkennung überreichte er Robin Ferdinand einen Bildband.
Rückhaltebecken bändigt zukünftig den Sandbach
Gute Nachricht für die Einwohner von Niedererbach: Der Bau des Hochwasser-Rückhaltebeckens vor der Gemeinde ist im vollen Gange - wenn alles glatt läuft, wird das Becken im August fertig gestellt werden. Zukünftige Gewitterregen werden sich drin airfstauen und nicht mehr die Ortslage überschwemmen. In besonders schlimmer Erinnerung ist das Jahrhunderthochwasser vom 21. Juli 2003, als der gesamte Dorfplatz, etliche Straßen sowie Gärten, Keller und Parterrewohnungen überflutet waren. Für das Rückhaltebecken wird das flache Wiesental eingangs des Dorfs genutzt, durch das der Sandbach fließt. An dessen Ende wird quer ein Erdwall aufgeschüttet, durch den ein Rohr verläuft, das zusätzlich mit einem Schieber versehen wird.
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^e^ t s e 0 r n f dmand Schaaf gratuliert Robm Ferdinand und überreicht
Von links: Werkleiter Jürgen Klaeser, Ortsbürgermeister Ortseifen und Bürgermeister Schaaf.
Aul diese Weise werden ankommende Wassermassen auf ein für Nie- dererbach erträgliches Maß reduziert. Bürgermeister Edmund Schaaf und Ortsbürgermeister Bertold Ortseifen besichtigten jetzt das Terrain. “Das Ausmaß der Überschwemmungen am Sandbach dürften für Niedererbach nach dem Bau des Beckens der Vergangenheit angehören”, erklärte er und verwies auf die vorteilhafte Finanzierung des Projekts: Von den 350.000 Euro Gesamtkosten floss die Hälfte als Landeszuschuss; den Rest teilen sich die Verbandsgemeinde Montabaur und die “trocken gelegte’ Ortsgemeinde.
Anerkennung für Lebenswerk
Hermann Josef Roth - Machte Westerwald bekannt Im Auftrag des Bundespräsidenten hat Frau Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann im Historischen Rathaus zu Bonn das Bundesverdienstkreuz an Dr. Hermann Josef Roth aus Montabaur überreicht. Damit wird eine um Mittelrhein und Westerwald hoch verdiente Persönlichkeit geehrt.
Mit dieser hohen Auszeichnung wird das beachtliche und erfolgreiche Engagement von Roth auf verschiedenen Feldern gewürdigt: im ehrenamtlichen regionalen und überregionalen Naturschutz, in der Denkmalpflege. im Bildungswesen und in der wissenschaftlichen Forschung. Dazu gehört auch sein umfangreiches, in zahlreichen Aufsätzen und Buchveröffentlichungen vorliegendes Werk. Weniger die Anzahl der Titel beeindruckt dabei, vielmehr sind dem Montabaurer mehrere grundlegende Werke gelungen, die immer wieder zitiert werden und ihm sogar international Anerkennung verschafft haben.
Im Naturschutz, auf den die Ehrung besonderer Bezug nimmt, hat Dr. Roth in manchem Pionierleistungen vollbracht, angefangen von der Dokumentation schutzwürdiger und geschützter Objekte des Westerwaldes, des wohl ersten landschaftlichen Inventars überhaupt, über wegweisende Initiativen zur Gründung Biologischer Stationen bis hin zur Mitwirkung bei der Errichtung des Archivs und Museums zur Geschichte des Naturschutzes im Siebengebirge.
Hier nehmen wissenschaftliche und allgemein verständliche Darstellungen vor allem über seine Heimatlandschaft Westerwald einen breiten Raum ein. Ferner hat Hermann Josef Roth außer einer themenreichen Sachliteratur, selbst in Stadt- und Dorfchroniken, und Reportagen in Zeitungen auch Bildbände und Kunstreiseführer • vielfach sogar mit eigenen Fotos ausgestattet - veröffentlicht.
Einen nicht minder bedeutsamen Anteil seines Wirkens nehmen Forschungen und Darstellungen zu Geschichte und Wirken der alten Klöster ein mit Schwerpunkt bei Realien wie Architektur, Kultur- und Kunstgeschichte, Botanik. Apotheken und Medizinalwesen. In seiner Person vereinigen sich so in selten glücklicher Fügung Beruf und Berufung als Theologe, Lehrer, Wissenschaftler, Regionalkundler und Naturschützer. Kontaktfreudig und mit praktischem Gespür hat er wissenschaftliche Tagungen, Seminare, Akademien, Exkursionen und Ausstellungen orga-
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