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Nr. 25/2006
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fjnative Treibstoffe - fifür Benzin und Diesel?
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^Lzent zu steigen. Anreiz ^ IfKW-Fahrer:
ist billiger, weil er von fealölsteuer befreit ist. ■ jjlorreiterrolle unter den freundlichen Ökotreib- t der boomende [fei aus Raps.
aden Ölmühlen kommt, slchnicht nur als Speiseöl, i auch Motoren an. ich eine uralte Idee.
«mehr als hundert Jah- 'fo Rudolf Diesels erste feil problem los mit Salatöl.
Was dagegen heute aus den Raffinerien kommt, heißt im Fachjargon Rapsmethylester, ein aggressiver Kraftstoff.
Er kann Schäden an Dichtungen und Einspritzpumpe verursachen, ist also nicht für alle Dieselmotoren geeignet. Wer also Biodiesel tanken will, sollte sich vorher vergewissern, ob sein Modell dafür freigegeben oder nachrüstbar ist.
Dann kann man unbeschwert etwa 15 Cent pro Liter sparen. Obwohl Rapsdiesel schon seit mehr als zehn Jahren erhältlich ist, gibt es immer noch Hersteller, die ihre Neufahrzeuge, die für den Kraftstoff nicht zulassen. Biodiesel gibt es nicht nur an Spezialtankstellen.
Seit Anfang des Jahres wird er sogar zu fünf Prozent dem normalen Diesel beigemischt.
Die Autofahrer merken nichts davon. Das bisschen Öko im Tank ist für die Motoren unbedenklich. Raps kann den Dieselbedarf
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höchsten zu fünf Prozent decken.
Die Anbauflächen sind begrenzt. Und der enorme Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln kratzt am Saubermann-Image. Eine weitere mögliche Treibstoffquelle:
Holzabfälle. Prinzipiell lässt sich aus jeder Form von Biomasse Sprit gewinnen.
Das Potential ist noch bei weitem nicht ausgeschöpft. Sogar der reichlich vorhandene Müll kommt dafür in Frage.
Quelle: www. daserste.de
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