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Wochenblatt VG Montabaur

Eine weitergehende Stellungnahme der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz zu der Entscheidung des Bundessozialgerichts ist erst möglich, wenn das vollständige schriftliche Urteil vorliegt. Frühestens ab diesem Zeitpunkt können auch entsprechende Anträge von Berechtigten auf Überprüfung der Rentenhöhe bearbeitet werden. Die Deutsche Ren­tenversicherung Rheinland-Pfalz (bis zum 30. September 2005 Landes­versicherungsanstalt Rheinland-Pfalz) mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,2 Millionen Versicherte, 660.000 Rentner und 73.000 Arbeitgeber. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitati­on ripr roninnaifs AnsnrechDartner in Rheinland-Pfalz.

Rente und Reha:

Service auf einen Blick

Haben Sie Fragen zu Rente und Reha? Kein Problem: Die Broschüre Auskunft und Beratung - Wer sind meine Ansprechpartner? nennt wohn­ortnahe Ansprechpartner der gesetzlichen Rentenversicherung.

Der praktische Wegweiser enthält Anschriften, Telefonnummern, Maila­dressen und Öffnungszeiten von Auskunfts- und Beratungsstellen, Ser­vicestellen für Rehabilitation und dem Reha-Fachberatungsdienst in ganz Rheinland-Pfalz.

Darüber hinaus sind auch die Namen und Anschriften der Versicher­tenältesten in Rheinland-Pfalz, die ebenfalls rund um Rente und Reha informieren und beraten, in dieser Broschüre enthalten.

Die Broschüre gibt es kostenlos bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Referat der Geschäftsleitung und für Öffentlichkeitsar­beit, 67340 Speyer. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz (bis zum 30. September 2005 Landesversicherungsanstalt Rheinland- Pfalz) mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,2 Millionen Versicherte, 660.000 Rentner und 73.000 Arbeitgeber. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regionale Ansprech­partner in Rheinland-Pfalz.

Mobil in Europa

Mobil in Europa - Arbeiten und Leben im europäischen Ausland: Zu die­sem Thema informiert der Europaservice der Bundesagentur für Arbeit monatlich im Montabaurer Berufsinformationszentrum (BIZ), Sauertal­straße 19. Nächster Termin ist Mittwoch, 28. Juni. Die Interessenten tref­fen sich um 10.00 Uhr im großen Gruppenraum, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Dagmar Schulz vom Europaservice in Trier beantwortet grundlegende Fragen zu Informationsquellen, Stellenbörsen, gesetzlichen Bedingungen, Bewerbungen usw. Angesprochen sind alle, die (vielleicht) den Sprung ins Ausland wagen wollen.

Infos zu diesen und anderen Veranstaltungen gibts im BIZ unter der Telefonnummer 02602/123-256.

Wirtschafts-Infos

Architektouren 2006 in Montabaur

Präsentation moderner Architektur am 24. und 25.06.2006

Der ICE-Park mit Fußgängerbrücke und Busbahnhof sowie die Einfami­lienhäuser Grubenfeld 7 und Waldstr. 22 in Montabaur sind die Projekte, die in diesem Jahr im Rahmen der architektouren vor Ort vorgestellt wer­den. Das Anliegen derarchitektouren ist es, zeitgenössische Architek­tur ins Gespräch zu bringen, und zwar im Zusammenwirken von Archi­tekten, Bauherren und Nutzern. In der Art einesTages der offenen Tür werden die Besonderheiten von Projekten erklärt, Bauherren und Archi­tekten stehen für Gespräche zur Verfügung.

Fußgängerbrücke ICE-Park

Ein Weg, eine Straße, 20 Häuser, 5 Wohnhöfe, 4 Gewerbehöfe und Grün­verbindungen sind wesentliche Eckpunkte für den künftigen Entwick­lungsschwerpunkt Aubachviertel im ICE-Park Montabaur. Die Verbindung zwischen ICE-Bahnhof und Innenstadt wird Formen annehmen.

Bereits im Jahr 2004 wurde im Rahmen desTages der Architektur der ICE-Park Montabaur vorgestellt. Der neue Stadtteil hat in der Zwischenzeit an Gesicht gewonnen: die Dienstleistungszentren am ICE-Bahnhof, das Einkaufszentrum Bahl Zentral, die Anbindung an die Innenstadt und der Aubachsee sind realisiert. Was genau bis jetzt geschehen ist und wie sich das Gebiet in den nächsten Jahren weiterentwickelt, darüber informiert ein Rundgang mit fachkundiger Führung.

Treffpunkt zur Führung: Samstag, 24.06.2006, 14.00 Uhr, am Busbahn­hof am ICE-Bahnhof, Dauer: ca. 2 Stunden

Veranstalter: Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Montabaur in Zusammenarbeit mit der Kammergruppe Altenkirchen / Westerwald / Rhein-Lahn

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich: Tel. 06131/99 60 - 23, Fax 06131/ 99 60-62 oder E-Mail: berg@akrp.de

Besichtigung der Einfamilienhäuser

Am Samstag, den 24.06.2006, 14.00 - 18.00 Uhr, sowie am Sonntai 25.06.2006,11.00 -18.00 Uhr sind folgenden Projekte zu besichtigen: - Neubau Einfamilienhaus 2003, Grubenfeld 7, 56410 Montabaur Architekt: Frank Wolf, Dipl.-Ing. (FH), Planungsgruppe 4, Boppard Bauherrin: Christa Graf, Montabaur

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Wochenende mit viel Spaß und guter Laune

Besucher aus der Partnerstadt Brackiey waren begeistert

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25 Mitglieder der BEA reisten zum ersten Mal alle per Flugzeug nach Mon­tabaur und wurden für diesePioniertat, mit dem Orden der Schlossgar­de ausgezeichnet, der in diesem Jahr alle Partnerstädte als Motiv hatte. In der Bürgerhalle des Rathauses und in den Fenstern der Geschäfte hin­gen schon Begrüßungsplakate, die die Firma Vodafone gestiftet hatte. Bei einem kleinen Empfang begrüßten der Beigeordnete Runald Herbertzfür die Stadt Montabaur und die Vorsitzende der DEG Wiltrud Schwarz Gäste und Gastgeber. Der Samstag stand zur freien Verfügung und wurde indi­viduell genutzt. Am Abend traf man sich in Bladernheim zu einem Buffet, das für jeden etwas zu bieten hatte und großen Anklang fand.

Für den Sonntag hatte die DEG einen Ausflug nach Oppenheim geplatjj^ In zwei Gruppen (deutsch und englisch) ging es in die Unterwelt. Die Führung durch das Oppenheimer Kellerlabyrinth, das im Mittelalter a/£ Fluchtwege angelegt wurde und durch französisches Recht äuße^ undurchschaubare Eigentumsverhältnisse aufzeigt, war hochinteress; und lehrreich. Nach einer kleinen Pause fuhren rund um den Marktpli Traktoren mit Planwagen vor, um die Fahrt durch die Weinberge mit j Weck, Worscht und Woi" anzutreten. Die Bedenken mancher Vory Standsmitglieder, ob dies das Richtige sei, waren schon nach wenig» Metern vergessen, denn alle hatten einen Mordsspaß. Mit etwas Sonw und manchem Gläschen Wein gesegnet, fielen Sprachhemmungen und man verstand sich prächtig. Originalton eines Engländers:Eineverrücf te Idee, aber sehr gut! Grillfeste, für Sonntagabend geplant, fielen der Kälte zum Opfer und fanden in den Wohnzimmern statt. Die englisch® Gäste beneideten uns um den vielen Regen, da in England über JahfiT kaum Niederschläge zu verzeichnen waren und nun schon an Tankw gen gedacht wird, die im Sommer das Trinkwasser in den Straßen anbie- ten. Am Montag hieß es Abschied nehmen, mit dem Versprechen sich 2007 in Brackiey wieder zu treffen.

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Deutsch-französisches Engagement gewürdigt^

Für ihr bürgerschaftliches Engagement und ihren Be *! r ^ H f e U nFG Mon- französischen Verständigung und Zusammenarbeit erhielt ai D j e tabaur nunmehr eine Ehrenauszeichnung der Robert Bosen ||g C h a ff

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in oiungart ansässige Stiftung würdigte die Bemununge"tharTna-K aS P er ^ um die Gründung einer Partnerschaft zwischen der a y onne rre. , Schule in Wirges und dem Centre Medico-Educatif (IM ;

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