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I Montabaur

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Nr -23/2)

Nr. 23/2006

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ilifein Zweifamilienhaus

Ifapositiver Erlass vom Bun- Lministerim (BMF) unter LöknlVC3-S2211 - Ijfoiufnt für Immobilienei- Lr, die ein Zwei- oder Mehr- 1 . 011 $ teils vermieten und teils LmFolgen sie nämlich den [;:?(!des ßMF-Erlasses, so win- iliche Steuerersparnisse, ^■(istveise: Die anteiligen ■/tagstosten des vermieteten ;-(f Immobilie finanziert man t-'/eßlich mit Fremdkapital, et- h ein Hypotheken-Darlehen. ;1 ;fi;al wird darin nicht inve- :?? 3 tfdessen verwendet der lm- /^er dieses Eigenkapital aus­

schließlich für den selbstgenutzten Teil des Objekts. Grundsätzlich gilt: Nach dem BMF-Erlass kann der Eigentümer eines Zwei- oder Mehr­familienhauses Eigen- und Fremdka­pital so aufteilen, dass daraus die höchstmöglichen Steuerersparnisse resultieren. So viel Flexibilität war vor dem Erlass des Bundesfinanzministe­riums weitgehend nicht gegeben. Denn oft verlangten die Finanzämter, dass eigenes und fremdes Geld ent­sprechend der Wohnraum-Anteile in der Immobilie aufgeteilt wurde. Mit der Folge, dass daraus weniger Steu­ervorteile resultierten als eigentlich erhofft.

111 s- und Eingangstüren

ist allerding: samte Fussbj d. Bei schwei urstein, muss] überprüft wer] st es efnpfel nann hinzuz;

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.> und Eingangstüren wer­tere Ansprüche gestellt. Sie sowohl einen erhöhten |;:-und Einbruchsschutz vorwei- Isauch einer starken Beanspru- ^standhalten. Die Haustür ist ■jiiugang zu einem Gebäude i auch genügend Schutz k-kfugte bieten. Sie lässt sich ■Ivon Innen- als auch von der [ricite eines Hauses öffnen, ver- absperren. Haus- und |? 3 stiir sind, wie die Fenster gestalterisches Element der jdsssade und unter dem Aspekt tarne und Ästhetik zu pla- 3leAnforderungen, die an eine Ntüranlage gestellt werden, cwzu Beginn der Planungs- äm berücksichtigen. Vorräume "rdfänge sind so zu dimensio- j'-Vlass sich die Tür ausreichend iftien lässt und vorstehende "Steile das lichte Durchgangs- 'nlcht einschränken. Außerdem N zu achten, dass Durch­reite und -höhe zum Transport Intrigen Gegenständen aus- -AlsBasiskonstruktionen sind ^flächige Türen mit Kassetten pfoppelungen als auch Rah- ^mit Füllungen möglich.

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und Holzwerkstoffkon-

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It^'^^enkonstruktionen werden Mehrschei- ^'g'äser oder nicht trans- tra ^le aus Holz-und Holz­

werkstoffen, Kunststoffen oder Aluminium mit Wärmedämmung verwendet.

Bei großflächigen Glasfüllungen empfiehlt es sich aus Sicherheits­gründen und zur Verbesserung der Einbruchshemmung Verbundgläser einzusetzen.

Die Türbeschläge müssen massiv und witterungsbeständig sein. Die Schlösser werden mit Einfach- und Mehrfachverriegelungen angeboten, wobei Mehrfachverriegelungen die einbruchshemmenden Eigenschaf­ten erhöhen.

Wichtig ist auch, dass Schloss und Zylinder sich durch einen geeigne­ten Schutzbeschlag mit Zylinderab­deckung sichern lassen.

Da Haustüren, durch die Montage dauerhaft mechanisch mit dem ßaukörper verbunden sind, müssen die Anschlussfugen bauphysikalisch richtig abgedichtet werden.

Bei der Planung des Eingangsbe­reichs sind ebenfalls Sonnen-, Wind- und Regenschutz, in Form eines Vordaches, zu berücksichtigen. Eventuell ist eine Bodenschwelle mit einer Höhe von 10 bis 20 cm not­wendig, um gegen drückendes Was­ser zu schützen. Außerdem sind die Türzubehörteile, unter anderem wie Sprechanlage, Briefkasten, Abtretro­ste, in Farbe, Material und Form auf die gesamte Gestaltung abzustim­men.

Die VOB sieht für Haustüren eine Gewährleistung von maximal 2 Jah­ren, aber keine Garantie vor. Zum Teil wird auch eine Gewährleistung auf fünf Jahre nach BGB vereinbart.

Quelle: www.wohnatelier.de

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