Wochenblatt VG Montabaur
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Nr. 23121
BAUEN
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Haus und Wohnung
"Ein Haus oder eine Wohnung soll den Menschen schützen und ihm eine Umwelt geben, die sein Wohlbefinden fördert".
Im Wohnungsbau gibt es viele verschiedene Wohnarten und Hausformen von denen hier nur die wichtigsten vorgestellt werden. Nachstehend einige Arten des Wohnens mit ihren Vor- und Nachteilen. Eine schicke und moderne Etagenwohnung die wenig Arbeit macht, der man aber selbst machen Beschränkungen unterliegt und vielleicht noch einem ständig störenden, ekligen Nachbarn..
Ein Einfamilienhaus mit viel Platz, in dem man tun und lassen kann was man will, das jedoch viel teurer in der Anschaffung und der Unterhaltung ist. Ein Bauernhaus auf dem
Bodenbeläge
Es muss nicht immer Teppichboden sein auch wenn er der meistverleg- te Bodenbelag ist. Holz oder Kork, Keramik oder Marmor bieten hier interessante Alternativen. Diese Materialien unterstützen und beeinflussen ein Raum-Ambiente hervorragend.
Teppichböden liegen zwar in der Beliebtheitsskala an der Spitze, doch sollte man auch die alternativen Bodenbeläge in die Betrachtung mit einbeziehen, wenn ein ganz spezifisches Ambiente hervorgerufen werden soll.
So passt sich schönes Holzparkett für ererbte Biedermeiermöbel, Holzdielen für rustikale Landhausmöbel, Marmor für coole Designer-Möbel aus Chrom und Kork für die gefälligen Rattanmöbeln an. Ebenso wie solche harmonische Kombinationen, bieten allerdings auch bewusst erzeugte Kontraste einen unverkennbaren Reiz
Voraussetzung für die Verlegung von Bodenbelägen ist ein entsprechend vorbereiteter Unterboden. Altbauböden sind selten gut erhalten, so dass es notwendig ist diese mit Verlegeplatten zu überdecken, um einen entsprechend guten Unterboden zu bekommen. Ein neuer Bodenbelag sollte zum Anlass genommen werden, den Bodenaufbau insgesamt zu verbessern. Der Aufbau besteht in der Regel aus drei Schichten - der Konstruktion, dem Unterboden und dem Belag. Wobei die meisten Mängel in der Konstruktion zu finden sind.
Land weit vom Arbeitsplatz entfJ
der auch im Winter bei Schne^ Glatteis erreicht werden muB., Ein Penthouse mit herrlichem A blick, keinem Nachbarn, abef dem Nachteil auf den Aufzug an wiesen zu sein und derGefahra undichten Dachs.
Ein Loft mit seinen schönen, hei und hohen Räumen,jedoch inei nicht sehr atraktiven Lage q n {|
nem schönen Ausblick.
Eine Altbauwohnung mit grof hohen Räumen, knarzenden Dip aber technisch auf altem Sta Eine Maisonette-Wohnung m geplant und gebaut, jedoch in len, langen Wegstrecken die t zurückgelegt werden müssen.
Zu berücksichtigen ist alle dass dadurch der gesamte F denaufbau höher wird. Bei schwel Belägen, wie Naturstein, tr zusätzlich die Statik überprüftwel den. Diesbezüglich ist es efnpfera lenswert einen Fachmann hi hen.
In Neubauten bildet der Estrich’dej Unterboden. Da dieser schwimmend aufgetragen ist,d.lf.eri kommt an keiner Stelle mit B decke und Wände in Berührung] sorgt er auch für eine gute Schaf solierung.
Die Auswahl des Bodenbelags]^ schwieriger, als man annehnjf möchte, denn ein guter Belag i mehrere Forderungen erfüllenXEr sollte nicht nur,verschleiß-unf druckfest, sondern auch elasti und trittsicher sein, dazu noeg fußwarm, schalldämmend, wasse fest und leicht zu pflegen, wj
Bodenbelag erfüllt alle diese For i rungen und ohne Kompromisse!) ■
es hierbei nicht ab. Es empfiehlt j
beim Bodenbelag nich ^ u fs denn durch weniger P« zahlt sich dies oftmals aus.
Bodenbeläge werden emgete ,
Hartbelag
Beton, Natur-, Kunsse , Stoffspachtelböden, .J
Keramik (Keramische Bode j Laminat, Parkett u.a. Elastischer Belag p
Gummibelag, Kork, Lm ‘
lefin-Bodenbelag,
Textiler Belag ciTickt getuf* newirkt, gestricKi,y

