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Wochenblatt VG Montabaur

52

Nr. 23121

BAUEN

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Haus und Wohnung

"Ein Haus oder eine Wohnung soll den Menschen schützen und ihm eine Umwelt geben, die sein Wohl­befinden fördert".

Im Wohnungsbau gibt es viele ver­schiedene Wohnarten und Hausfor­men von denen hier nur die wich­tigsten vorgestellt werden. Nachstehend einige Arten des Woh­nens mit ihren Vor- und Nachteilen. Eine schicke und moderne Etagen­wohnung die wenig Arbeit macht, der man aber selbst machen Be­schränkungen unterliegt und viel­leicht noch einem ständig stören­den, ekligen Nachbarn..

Ein Einfamilienhaus mit viel Platz, in dem man tun und lassen kann was man will, das jedoch viel teurer in der Anschaffung und der Unterhal­tung ist. Ein Bauernhaus auf dem

Bodenbeläge

Es muss nicht immer Teppichboden sein auch wenn er der meistverleg- te Bodenbelag ist. Holz oder Kork, Keramik oder Marmor bieten hier interessante Alternativen. Diese Materialien unterstützen und beein­flussen ein Raum-Ambiente hervor­ragend.

Teppichböden liegen zwar in der Beliebtheitsskala an der Spitze, doch sollte man auch die alternativen Bodenbeläge in die Betrachtung mit einbeziehen, wenn ein ganz spezifi­sches Ambiente hervorgerufen wer­den soll.

So passt sich schönes Holzparkett für ererbte Biedermeiermöbel, Holzdie­len für rustikale Landhausmöbel, Marmor für coole Designer-Möbel aus Chrom und Kork für die gefälli­gen Rattanmöbeln an. Ebenso wie solche harmonische Kombinationen, bieten allerdings auch bewusst erzeugte Kontraste einen unver­kennbaren Reiz

Voraussetzung für die Verlegung von Bodenbelägen ist ein entsprechend vorbereiteter Unterboden. Altbauböden sind selten gut erhal­ten, so dass es notwendig ist diese mit Verlegeplatten zu überdecken, um einen entsprechend guten Unterboden zu bekommen. Ein neu­er Bodenbelag sollte zum Anlass genommen werden, den Bodenauf­bau insgesamt zu verbessern. Der Aufbau besteht in der Regel aus drei Schichten - der Konstruktion, dem Unterboden und dem Belag. Wobei die meisten Mängel in der Kon­struktion zu finden sind.

Land weit vom Arbeitsplatz entfJ

der auch im Winter bei Schne^ Glatteis erreicht werden muB., Ein Penthouse mit herrlichem A blick, keinem Nachbarn, abef dem Nachteil auf den Aufzug an wiesen zu sein und derGefahra undichten Dachs.

Ein Loft mit seinen schönen, hei und hohen Räumen,jedoch inei nicht sehr atraktiven Lage q n {|

nem schönen Ausblick.

Eine Altbauwohnung mit grof hohen Räumen, knarzenden Dip aber technisch auf altem Sta Eine Maisonette-Wohnung m geplant und gebaut, jedoch in len, langen Wegstrecken die t zurückgelegt werden müssen.

Zu berücksichtigen ist alle dass dadurch der gesamte F denaufbau höher wird. Bei schwel Belägen, wie Naturstein, tr zusätzlich die Statik überprüftwel den. Diesbezüglich ist es efnpfera lenswert einen Fachmann hi hen.

In Neubauten bildet der Estrich’dej Unterboden. Da dieser schwimmend aufgetragen ist,d.lf.eri kommt an keiner Stelle mit B decke und Wände in Berührung] sorgt er auch für eine gute Schaf solierung.

Die Auswahl des Bodenbelags]^ schwieriger, als man annehnjf möchte, denn ein guter Belag i mehrere Forderungen erfüllenXEr sollte nicht nur,verschleiß-unf druckfest, sondern auch elasti und trittsicher sein, dazu noeg fußwarm, schalldämmend, wasse fest und leicht zu pflegen, wj

Bodenbelag erfüllt alle diese For i rungen und ohne Kompromisse!) ■

es hierbei nicht ab. Es empfiehlt j

beim Bodenbelag nich ^ u fs denn durch weniger P« zahlt sich dies oftmals aus.

Bodenbeläge werden emgete ,

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