uq Montabaur
Nr. 23/2006
PEN
UND
RENOVIEREN
nutzen, Heizsystem schonen
Hilfe,
meine Heizkosten ■
IdicXr Eigentümer einer
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' - un d Warmwasser. Erst im 'ssdie Heizungsanlage wiegen. Während im Sommer
■•'rationelle Heizung fürgele-
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cte nzeich^ \\\ ie erforderlich t erst naclfdei nd Boden. Zw; ■'h in diesen) f a
gentlichen Heizbedarf sehliehtweg zu groß dimensioniert ist, kann sie im Winter ihrer Dimensionierung entsprechend durchlaufen: Das spart Energie und ist effektiv, da ein Energie raubender Start-Stop-Betrieb vermieden wird. Nähere Infos zum Thema "energiesparendes Heizen" gibt es unter www.westfa.de.
Stengen nichfii 1 'S, ergibfs« rsparnis bei
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zur Fensterqualität
cherheit gegs ’t bei den nein praktisch! Denn erten Einbriic Tat den iseinrichtiing danken. Mo nach einer D
-■'Jeresind die Ansprüche an «.Schall-und Einbruchschutz Eliten. Denn nicht nur ein Smeschutz und eine even- asive Nutzung der Sonnen- > können zur Energieeins- jbeitragen, sondern auch ein •>iLärmschutz trägt zu einer srung der Wohnqualität bei. •iieneuen Energiesparverord- iSnEV) gibt es Begriffe wie g- j-irtund neuerdings auch dahinter verborgen
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^t^ Undichtigkeiten in den Fugen zwischen und Blendrahmen an. Je iaera-Wert ist, um so weni- Jtschließt ein Fenster, wor- isowohl ein hoher Wärme- ialsauch ein geringer Schall
idend fiijdit it sind will Stärke des ho Jolz, Stahfodi erstärkunifl die mindest
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Mer kurz erklärt.
Per Fugendurchlasswert. Lpdurchlasskoeffizient (a- ijbtan, wieviel Luft (m?) pro ’kplänge bei der Druckdif- :von Ikp/mQ pro Stunde hin
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j»ert ist der Energiedurchlas- • öurch ihn wird gemessen, -Strahlungswärme von außen Verglasung nach
innen
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j / ^-Bauteile, sondern sie ; :1u J er die Sonneneinstrah- cnice4* :,i UC c VVärmegewinne. Der Störung , s fnenlichtes, der durch -»dnngt, wird durch den g-
gdurchlassgrad festgehal- * Jtet je höher der g- fcrdieDämmeigen-
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L Jahres mit ein.
Bei
Wt? e .? utZ9läsern üegt n etw a bei 0,6. Das
heißt, 60 Prozent der eingestrahlten Sonnenenergie dringen in den Raum ein. Daher muss bei großen Verglasungen ein entsprechender Sonnenschutz berücksichtigt werden. U-Wert (ehemals k-Wert)
Der Wärmeverlust eines Fensters wird mit dem U-Wert, der Wärmedurchgangszahl, beschrieben. Wärmedurchgang eines Bauteils und wird in W/qmK (Watt pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturunterschied) angegeben. Der U- Wert gibt an, wieviel Wärme in einer Stunde pro qm durch ein Fenster nach draußen entweicht. Wobei zur Berechnung ein Temperaturunterschied von 1°C, von innen nach außen festgelegt ist. Aber leitfähige Metalle haben beispielsweise einen höheren U-Wert als isolierende Materialien. Das bedeutet, je kleiner der U-Wert ist, um so geringer ist der Wärmeverlust, und je besser die Fenster gedämmt sind, desto weniger Energie wird verschwendet. Als Stand der Technik gilt ein U-Wert von 0,9 W/qmK.
Isolierglas
Isoliergläser bestehen aus zwei oder mehreren Glasscheiben mit einer Spezialgasfüllung im Luftzwischenraum und einer zweifachen, wärmereflektierenden Edelmetallbeschichtung. An ihrem Rand werden die Isoliergläser mit einer speziellen Dichtungsmasse luft- und feuchtigkeitsdicht versiegelt, verlötet oder verschweißt.
In Verbindung mit den richtigen Dichtungssystemen und speziellen Mehrkammerrahmen kann hier eine optimale Wärmedämmung erreicht werden.
Die Isolierfähigkeit beruht alleine auf der geringen Wärmeleitfähigkeit der eingeschlossenen Luft. Wird bei einer Altbausanierung nur das Glas ausgewechselt, dann muss der übernommene Rahmen vorher aufseine Tragfähigkeit hin überprüft werden.
Quelle: www.wohnatelier.de
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