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Wochenblatt VG Montabaur
Unterlagen über Arbeitszeiten in DDR-Betrieben müssen von den Unternehmen bzw. ihren Nachfolgeunternehmen nur bis Ende 2006 aufbewahn werden. Danach können sie vernichtet werden - und damit wird eine Klärung von Lücken im Versicherungsverlauf unter Umständen erheblich erschwert. Nicht alle Zeiten sind automatisch beim Rentenversicherungsträger gespeichert. Deshalb der Tipp der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz: Oberprüfen Sie Ihre bisher gespeicherten Daten. Lassen Sie eine Kontenklärung durchführen, wenn Lücken im Versicherungsverlauf vorhanden sind. Nur aus einem vollständig und richtig geklärten Konto können zutreffende Auskünfte und Renteninformationen erstellt werden; auch die spätere Rente wird anhand der gespeicherten Zeiten berechnet. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Rentenfachleuten der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Speyer, bei den Aus- kunfts- und Beratungsstellen sowie am Servicetelefon unter der kostenlosen Rufnummer 0800 100048016. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz (bis zum 30. September 2005 Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz) mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,2 Millionen Versicherte, 660 000 Rentner und 73 000 Arbeitgeber. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz.
Für die meisten Rentner werden keine Steuern fällig Auch nach der neuen Rentenbesteuerung müssen Rentner nicht in jedem Fall tatsächlich Steuern zahlen. Darauf macht die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer aufmerksam. In diesen Tagen setzen sich viele Rentner mit der Frage auseinander, ob sie für ihre Rente Steuern zahlen müssen. Anstelle des bisherigen, je nach Beginn der Rente unterschiedlichen Ertragsanteils werden ab 2005 zunächst 50 Prozent der
Bruttorente steuerpflichtig.
Steuern werden erst fällig, wenn die steuerpflichtigen Einkünfte über dem Grundfreibetrag von 7.664 Euro (Verheiratete: 15.328 Euro) liegen. Diese neue Besteuerung der gesetzlichen Renten wirkt sich insbesondere dann stärker aus als bisher, wenn neben der Rente noch andere Einkünfte erzielt werden. Schätzungsweise drei Viertel aller Rentnerhaushalte werden in den nächsten Jahren auch weiterhin keine Steuern zahlen. Um sich über die individuelle Situation Klarheit zu verschaffen, empfiehlt die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, im Zweifelsfall eine Steuererklärung abzugeben. Auskünfte zur konkreten steuerlichen Be- oder Entlastung Einzelner können und dürfen nur die Finanzämter, die Lohnsteuerhilfevereine oder die Steuerberater geben. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz (bis zum 30. September 2005 Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz) mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,2 Millionen Versicherte, 660 000 Rentner und 73 000 Arbeitgeber. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz.
Nr.
|§|
Am
Sonntag, 4. Juni 2006
Montag, 5. Juni 2006
(Pfingsten)
Donnerstag, 15. Juni 2006
(Fronleichnam)
sind wir von
8.00 bis 17.00 Uhr
für Sie da!
Geschwindigkeitsüberwachung
£ der verbandsgemeinde Montabaur
n Hpr verqangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebi etfl ;,
L e von Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Ie,6a *
Eifelstraße, Montabaur
Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit^
befahren werden.
insgesamt 41 Fahrzeuge wurden wahrend der eins««,«, ^
FheTmussien Überschreitungen der zulässigen Höclräg^. um b™zu 25 km/h festestem werden. *
innerhalb einer stunde fuhr 1 Fahrzeug bis zu 40 km/h, m Fa „ .
, ?45 km/h und 2 Verkehrsteilnehmer wurde mit einer Seich» J von bis zu 55 km/h gemessen.
insgesamt 25 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstges^
ttZl^en darauf hin, dass in der kommenden Woche inu,,™, Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwind^ tmiien innerhalb geschlossener Ortschaften zu re^— -
. Montabaur (einschließlich Stadtteile)
. Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth,
Pnonach-Goldhausen)
A.iost (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)
* Ruchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)
*. Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach,
Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach, Nombom) Etoertqemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welsch«)
*. Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen,
nie GesSdigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von UnfäteJ Die Gescnw' « . , en und zu einem verkehrsgerechten»«
Min J er e!en verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen. . sichtsvol insbes0 ndere in den Ortsdurchfahrten, aber auch anj
Kontrollen sind nsbeso und stadtstraßen vorgesehen*
naChtS ' S ° Wie ^ W0Chenendeurt ^, ertagen. w Qr „ ohr e tP iinehmer um eine den Vorschriften unddenS kchenVerhäKnissen angepasste Fahiweise, denn Überl«. Gau) digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabau
Ordnungsamt
Mons-Tabor -
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Bei schönem Wetter öffnet das Freibad von 10.00 bis 19.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren
Besuch»
Ihr Team des
Mons-Tabor-Bades
Mons-Tabor-Bod, Eifelstraße, 56410 Montabaur, e-mail. monst aborbad@montabaur.de : www.vg-nv
O2602/ 4611

