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VG Montabaur^
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Nr. 22/2006
IERBANDSGEMEINDE-TURNIE
^ebBr A.H. Eschelbach errang Turniersieg!
Samstag trafen sich neben dem Ausrichter Eschelbach, •• ja^Vhaften von Ettersdorf, Großholbach, Heilberscheid, Hei- IR Mar Horbach, Horressen, Oberelbert und Titelverteidiger 'tnJum diesjährigen Verbandsgemeinde-Turnier auf dem Rasen-
^ Erschien Veranstalter Eschelbach einen Strich durch die machen denn es sah so aus, als wolle er das Turnier „ver- Sn Doch der Regen hielt sich bis zum letzten Turnierabschnitt
rruDoenspielen ergaben sich folgende Finalpaarungen: Im Platz 3 + 4 einigten sich die Teams von Ettersdorf und Großhol- |7' in g-Meter-Schießen, welches die A.H. Ettersdorf mit 5:4 für “Sieden und damit den 3. Platz erreichten. Im Finale trafen sich nschaften von Eschelbach und Titelverteidiger Stahlhofen, fiten sich die A.H. Eschelbach mit 1:0 durch und holten sich zum jnen Bestehen den Turniersieg.
Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur Edmund Schaaf gratulierte der Siegermannschaft zum Erfolg und überreichte den siegreichen „Helden“ den Wanderpokal, die Siegerurkunde und einen Geldpreis. Die Zweit- bis Viertplatzierten erhielten ebenfalls einen Geldpreis für ihre besonderen Leistungen.
Der Ausrichter, die A.H. Eschelbach, dankt allen Mannschaften für den fairen Ablauf und freut sich auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurückblicken zu können.
Besonderer Dank geht an die beiden Schiedsrichter Otto Ferdinand und Alex Limmatola und an die vielen fleißigen Helfer sowie den mitgereisten Zuschauern, denen das Turnier trotz Regen hoffentlich gut gefallen hat.
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Anfängen den Regen auf
Bontabaurer Musikgymnasium und im Ruppacher erbegebiet sind die Bagger angerückt - andsgemeinde investiert insgesamt 10,2 Millionen Euro htlastungsbauwerke“ für die Kanalisation üauvon Regenüberlaufbecken ist ein Großprojekt. Nicht weniger als tandorte soll es bis zum Jahr 2013 im Bereich der Kläranlage Monaten; so will es das Gesetz. 11 wurden seit 1999 in Betrieb en, nun geht es in die „zweite Halbzeit“: Auf dem Sportplatz des ptaurer Musikgymnasiums und im Ruppacher Gewerbegebiet „Unter "f' haben die Arbeiten für die nächsten beiden Becken begonnen, imt wird damit ein wichtiger Beitrag zur Reinhaltung unserer dssergeleistet“, betont Bürgermeister Edmund Schaaf und verweist [«Dimension der Kosten: „Allein in der Abwassergruppe Montabaur wen die Verbandsgemeindewerke 10,2 Millionen Euro!“
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Neisferpw ^ aeser erläutert Stadtbürgermeister Klaus Mies und ^zweite <° mnd Schaaf vor 0rt ü ber den Fortgang der Arbeiten.
m it 5,2 Millionen Euro etwas mehr als die ^föOnnnc Darunter schlägt das Becken an der Eschelbacher natürlich «sah Ul ? zu Buche, das Ruppacher mit 465.000. „Wirfreu- ^vonßnn nr!X r- ass es für diese beiden Vorhaben einen Landes- ^baaf. Jürnon 2i 1ro 9 lbt ' der als zinsloses Darlehen gewährt wird“, » Klaeser, Leiter der Verbandsgemeindewerke, erläu
tert die Notwendigkeit dieser „Entlastungsbauwerke“: „Die Kanalisation in der VG ist überwiegend ein Mischsystem, d.h. durch ein und dieselben Rohre unterhalb der Straßen fließen Brauch- und Regenwasser. Letzteres fällt, was viele Bürger nicht wissen, in 500- bis 1000-facher Menge im Vergleich zum Schmutzwasser an. Das wird besonders nach schweren Regengüssen zum Problem. Dann kann das ansonsten ausreichende Rohrsystem die Masse nicht mehr bewältigen.“ Die Rückhaltebecken schaffen Abhilfe. Das Wasser wird aufgefangen und gedrosselt in die Kläranlage weitergeleitet. Klaeser: „Was doch noch in die Bäche überläuft, ist sauber, denn die Becken reinigen sich selbst.“ An beiden Baustellen sind die Bagger am Werk; das Montabaurer Becken soll Ende August, das Ruppacher Anfang Oktober fertig sein.
Warmwasserzirkulation - einfach mal abschalten
ln vielen Haushalten mit einer zentralen Warmwasserbereitung ist eine Zirkulationspumpe installiert, die dafür sorgt, dass beim Aufdrehen des Hahns sofort heißes Wasser zur Verfügung steht. Diese Pumpe verursacht in vielen Fällen einen erheblichen Stromverbrauch, der oft unterschätzt wird. Deshalb sollte man zunächst einmal ausprobieren, ob es nicht auch ohne geht. Möglicherweise dauert es gar nicht so lange, bis ohne Zirkulation warmes Wasser fließt. Doch auch wenn die Warmwasserzirkulation notwendig ist, sind Einsparungen möglich. Durch eine zeitliche Regelung, deren Einbau auch durch die Energieeinsparverordnung vorgeschrieben ist, kann die Laufzeit auf die eigentlichen Bedarfszeiten, zum Beispiel am Morgen und am Abend, reduziert werden. Bei einer Erneuerung der Pumpe sollte man unbedingt auf die richtige Auslegung der Pumpenleistung achten, da diese den Stromverbrauch bestimmt. Weitere Erläuterungen dazu und zu allen Fragen der Energieeinsparung geben die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung. Der Energieberater hat am Donnerstag, den 08.06.06 von 15.00 -18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
Rentenkonto prüfen DDR-Zeiten vollständig?
Aufbewahrungsfrist läuft Ende 2006 ab
Wer in der ehemaligen DDR beschäftigt war, sollte prüfen, ob seine Unterlagen für die Rente vollständig sind. Das rät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer.

