Wochenblatt VG Montabaur
Allen Kunden, denen das ( R ubbeI) Lo r\9'ü ckeranfwortlichen, diese bleibt als Trost die Überlegung der ^^.^[Serholen. Veranstaltung aufgrund des Riesenerfolges bald zu
Erlebnissonntag bei KNAUBER
zum Maimarkt in Heiligenroth 28 Mai
Ortsvereine und Jäger bieten Infos und Unterhaitu g ■
Der verkaufsoffene Einkaufssonntag am 28. Mai im ln ^ n ®.9® '®, anz genroth steht für Kunden des KNAUBER-Freizertmarides 6 esmai^anz im Zeichen des beliebten Maimarktes. Traditionsgemäß b 9 auch am Sonntag wieder Heiligenröther Ortsvereine und die heimischen Jäger mit Musik und Informationen an der Aktion.
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Der Musikverein Heiligenroth unterhält die Gäste des Maimarktes mit flotten Rhythmen, während der Männergesangverein Heiligenroth für die Verpflegung verantwortlich zeichnet. Musikalisch präsentiert sich auch die Jagdhornbläsergruppe Westerwald. Sie spielt an der “rollenden Wild- und Waldschule” der Jäger-Kreisgruppe Westerwald auf. Diese mobile Schule bietet den Besuchern ungewöhnliche Einblicke in Flora und Fauna des heimischen Waldes und ermöglicht außerdem, die sonst scheuen Lebewesen aus nächster Nähe zu beobachten.
Für die jüngsten Besucher des KNAUBER-Sonntags haben die Organisatoren um Filialleiter Peter Hoffmann in diesem Jahr ein besonders reichhaltiges Programm zusammengestellt. Mit einem Glücksrad, einer Lostrommel und einer Hüpfburg ist Kinderanimateur “McDonald” angereist und im Freizeitmarkt selbst wartet das beliebte Kinderschminken auf die kleinen Wäller. Die “Großen” können derweil die umfangreichen Beratungen und Vorführungen der KNAUBER-Partnerunternehmen wahrneh
men, sich für ihr Haustier ein individuelles Namen oder erfahren, wie mit modernen Outdoor-Grill«? HÜ Sschild den bevorstehenden WM-Feiern aufkommt. ericf %StirrJ?
35 Jahre bei der Allianz
Am 01.04.2006, war Walter Rörig 35 Jahre bei der «„■ Vertreter tätig. In dieser Zeit wurde Herr Rörin llan2 al$c Koblenz und 18 mal Bundessieger. Alle möglichen a al B °-Sie. die Allianz Private Krankenversicherung und die früh te zu vergeben hatte, wurden Herrn Rörig verliehen ** Tocllte Xi In fast allen europäischen Hauptstädten erfolate Hi* C l 2002 erzielte er den 1. Platz im Finanzdienstlekt,m!!. Ehri % anz. Ab 01.04.2006 ist Herr Rörig bei der Allianz 5 9S96Schä triebs-AG weiterhin für seine Kunden und Intere^'nrf a ! Un 9 s> in gleicher Weise wie zuvor. ssenten Ansp re)
Die Bezirksdirektion APKV verdankt auch weiterhin „ in Koblenz. nerrnR ön
Vortrag zum Thema “Leben mit Marcumar mehr Sicherheit und Lebensqualität ’ durch Gerinnungsselbstkontrolle”
am 31.05.2006 im Altenheim Montabaur
Am 31.05.2006, ist auf Einladung des Med. Qualitätsnet»« u Dr. med. Dietrich Ney zu Gast. Selbst seit vielen Jahren ent, arbeitet der Arzt im Schulungszentrum der Universität*?,,' heim. Um 19.00 Uhr wird er in den Räumlichkeiten des Alten ?! tabaur, Dillstraße, einen Patientenvortrag zum Thema “Rp«!u M arcumar / Coumadin” halten.
In Deutschland gibt es mehr als 500.000 Menschen, die lanofristi lebenslang gerinnungshemmende Medikamente - so genannte^ gulanzien - einnehmen müssen. Die medizinischen Gründe J? tig: z.B. künstliche Herzklappen, chronisches Vorhofflimmern i Herzrhythmusstörungen, wiederholte Thrombosen, LungenembJ Herzinfarkt.
Die Behandlung mit Marcumar oder ähnlichen gerinnungshemmal Medikamenten muss regelmäßig und möglichst häufig überwacht«! viduell angepasst werden.
Für die betroffenen Menschen bedeutet das regelmäßige undd wändige Arztbesuche, schmerzhafte Venenpunktionen, längere Fd sen sind kaum möglich. Abhilfe verschafft ein Gerinnungsmessgerät| guChek®). Damit ist für Gerinnungspatienten möglich, wasftirD# Patienten seit Jahren eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich eineSe kontrolle ihres Blutwertes!
Mit Hilfe des CoaguChek® Systems bestimmt der Patient selbsts< Gerinnungswert und passt gegebenenfalls die Dosis seines geii*j
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