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p FaX . Hachenburg: jeden 3. Samstag im Monat, 15.00 Uhr, iprächskre's wi | he | ms t ra ße 1. Kontakt: Franz Georg Kaiser, ^ 5/966788 (nach 17.00 Uhr), Fax: 06435/966799 und Tel.
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tun9 Lrirv Petra Neust-Schönberger, Tel. 026 26/1272 , eC Hpartnerin.
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1 c* fl nq M 4 täglich), 18.00 Uhr, Drogenberatungsstelle im Dia- fendl S Bahnhofstraße 69,56410 Montabaur. Kontakt: Wolfgang
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' ibsthilfegruppe nach Krebs e.V. - Gruppe Montabaur
!* nse ' 1 Donnerstag im Monat, 15.30 Uhr, Pfarrzentrum, Auf dem Sllontabaur. Ansprechpartnerin: Maria Fuchs, Tel. 02602/17878 Meskreis Westerwald e.V.
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henbura, Altstadt, ev. Gemeindehaus um 19.30 Uhr
aktperson: Gerhard Weyer.02688/620
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parjenbefg, ev. Gemeindehaus um 19.00 Uhr
»aktperson: Doris .02663/1246
^ Praxis Dr. Brach um 20.00 Uhr
Jtaktperson: Lothar . 02684/5844
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Inbach, kath. Pfarrzentrum um 20.00 Uhr »aktpersonen:
dalena Gläßer.02663/6049
fmutWirth.0175/5323241
prächskreis für pflegende Angehörige |Tn Alzheimer-Patienten
Iffen jeden 1. Montag im Monat, 19.30 Uhr, Senioren-Wohnpark Arz- r Kirchstraße 34-36, 56337 Arzbach. Info: Helga Weitz, Tel.
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bsgesellschaft Rheinland-Pfalz ife für Tumorkranke und ihre Angehörigen
nation über Sozialleistungen, Hilfe bei der Antragstellung, Gespräche faikheitsbewältigung, Gruppenangebote u.v.m.
^anstelle Montabaur, Tiergartenstraße 5 (AOK), Tel. 02602/1310 oder ). Beratungszeit: jeden 3. Dienstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Si. Anmeldung erwünscht. Die Beratung erfolgt unabhängig von der ‘nkerkassenzugehörigkeit. bsthilfegruppe Borreliose
nach Absprache im Landgasthaus Rückerhof, Welschneudorf, [s Bernd Nink, Tel. 02602/1342457 oder WeKISS, Tel. 02663/2540. timenische Selbsthilfegruppe für Drogen- und Alkoholprobleme ffen mittwochs, 20.00 Uhr, kath. Pfarrheim, 56335 Neuhäusel. Kon- Stefan, Tel. 02620/1338 bsthilfegruppe Chorea Huntington
jlfen alle zwei Monate im Krankenhaus Selters/Ww. (Cafeteria UG).
i zu erfragen bei WeKISS, Tel. 02663/2540 [bsthilfegruppe für Diabetiker Montabaur prechpartner: Ferdinand Roos, Tel. 02602/3915 und Klaus Schwickert, el. 02602/7676
[bsthilfegruppe für Kinder und Erwachsene mit perksamkeits-Defizit-Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität
pen für Zappelphilippe, Träumer, Teilleistungs- und Wahrnehmungs-
tungen
Jen jeden 2. Mittwoch im Monat, 20.00 Uhr im Haus am Wald, Gemün- ‘fw/ocae 11, 5 ® 457 Westerburg. Kontakt: Petra Normann, Tel. S 612, Monika Becher, Tel. 02661/4983 und Claudia Weber, Tel. W/O209
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Iffsn h 6n ’ De P ressione n und Panikattacken
Imhflrh° n A erSta 5J s ’ 20.00 bis 22.00 Uhr, kath. Gemeindehaus, 56428 Wi 9663 S ^ reCll P artnerin: P® c * a 9°9' n Carmen Runkel, Tel.
ft. 9ruppe Morbus Crohn Westerwald
TeL 02662/5343
ilbsth» S ’ Te 0 ? 663/2540 nnactiiff Uppe Osteoporose Montabaur ntaktnf Unde diensta 9s. 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr b|bsthi|/ S ° n: Doris R °os, Tel. 02602/5189 SDrerhn5I Üppe PXE -Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
^enbem t 61 / Peter 1 - Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 L^aii'hl 9, T und Fax 02734/20856, Tel. tagsüber 0271/3331442.
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^oo r ?A/ lnf0rmati0nen: Vorsitzende Christa Fiedler, Wiesenstraße 1, 56422 Wirges, Tel. 02602/1066142.
Talk out - offener Drogengesprächskreis
Treffen montags (14täglich), 18.00 bis 19.30 Uhr, Drogenberatungsstel- \e im Drakonischen Werk, Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur. Kontakt: Reiner Kuhmann, Tel. 02663/943031
Tauschring Westerwald
2. Regiogeldkonzept mit Bürgergeld, Kopernikusstr. 8,56410 Montabaur, Tel. 02602/917752, Fax: 02602/90945, Email: info@michael-musil.de, Internet: www.tauschring-ww.de.
Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) Kreisverband Westerwald Rhein-Lahn e.V.
Neuer Kreisverband für 20.000 Erziehungsberechtigte im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis bietet Hilfe und Austausch sowie gemeinsame Aktivitäten an.
Auskünfte hierüber erteilen:
1. Vorsitzende Manuela Schneider, Tel.: 02661/9518800
2. Vorsitzende Ute Pliepsch, Tel.: 02604/951771
WeKISS - Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressen und Selbsthilfegruppen, “Paritätisches” Zentrum, Neustraße 34,56457 Westerburg, Tel. 02663/2540, Fax 02663/2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de Beratungszeiten: montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr Hilfe und Beratung zu Pränataldiagnostik, Annahme von Behinderung sowie bei Fehl- und Totgeburt Katharina-Kasper-Stiftung
Katharina-Kasper-Straße 12, 56428 Dernbach, Hotline 02602/949480, E-Mail: info@katharina-kasper-stiftung.de,
Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de
Allgemeines
Abteikirche Marienstatt - Konzerte
Pfingstmontag, 05.06.2006,17.00 Uhr
Ein Bläserfest
Musik für Bläserquintett
(Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott)
Werke von Anton Reicha, Wolfgang Amadeus Mozart, Jaques Ibert u.a. Infos: Musikkreis, 57629 Abtei Marienstatt (bei Hachenburg), Telefon/Fax: 02662/6722, Internet: www.abtei-marienstatt.de
12.000 Kunden erlebten gratis die Knauber-Phantasia-Nacht in Brühl Freizeitpark öffnete bis nach Mitternacht für Gewinner der Region Ein Frühlingserlebnis der besonderen Art präsentierten die KNAU- BER-Unternehmensbereiche Freizeit und Energie ihren Kunden am Samstagabend: 12.000 Gewinner der kostenlosen Eintrittskarten erlebten bei herrlichem Wetter und toller Stimmung eine Nacht im Phantasialand in Brühl.
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Im Rahmen der bereits zum vierten Mal durchgeführten “Freulings-Aktion” bei KNAUBER erhielten die Kunden des Unternehmens Rubbellose, mit denen die begehrten Freikarten gewonnen werden konnten. Die starke Nachfrage nach diesen Losen hielt in den sieben Freizeitmärkten in Bonn-Endenich, Bad Godesberg, Pul- heim, Troisdorf; Bergisch Gladbach, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Monta- baur-Heiligenroth noch bis zum Ver- anstaltungstag unvermindert an. Marketingleiter Kay Harney sieht diese Aktionen als wesentlichen Bestandteil der KNAUBER-Philoso- phie, den Kunden nicht nur ein innovatives, kreatives und abwechslungs-
. ___reiches Produktsortiment, sondern
parallel dazu auch andersartige Events zu bieten. “Mit einer Nacht im Phantasialand bieten wir unseren Kunden, ebenso wie bei früheren Veranstaltungen zum Beispiel im Kölner Zoo, ein Erlebnis, das sie in dieser Form nicht kaufen können” bekräftigt er. Damit unterstreiche KNAUBER seinen Anspruch als “familiären Freizeitmarkt”.
Für die KNAUBER-Phantasia-Nacht öffnete der Freizeitpark am Samstag ab 19 00 Uhr exklusiv seine Tore. Der enorme Andrang der Besucher aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ließ schnell Volksfeststimmung aufkommen, die sich bis weit nach Mitternacht hinzog. Auch viele Mitarbeiter des Unternehmens, die zu dieser Veranstaltung ebenfalls eingeladen waren, nutzten diese besondere Gelegenheit zu einem gemeinsamen AUSflUQ.
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