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V G Montabaur

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Nr. 21/2006

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Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/ Rhein-Lahn ^ olisCh t n den 9 Juni auf Samstag, den 10. Juni 2006, für von Fre 'p 9 b js 15 Jahren eine Mädchenkulturnacht in den Räu- feienvon g ezir k S amtes in Montabaur an.

ole ole, ole, oleeeeee erwartet die Mädchen eine b^Mono , - ^ ctjon unC | m ehr. Neben Angeboten wie z. Hfost bauen, Wellness für Sportliche und Unsportliche,

*e rS 7 '_ ptc gibt es noch die Gelegenheit, das WM-Eröff- jeadenanz _ ^» haiipn Ab (v^jtt ernac ht erwartet die Mädrhen spiel sich

nge Fl,m 'die"Fußballweltmeisterschaft gibt es auch die Mög-

anzuschauen. Ab Mitternacht erwartet die Mädchen

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p., nacht sowie Theater, Party und Tanzen... Rund um k i In die Fußballweltmeisterschaft gibt es auch die Mög- P bel nnliche und ruhige Momente zu erleben. Geschlafen wird fmatte und mit Schlafsack.

' i formationen und Anmeldung bei der Kath. Fachstelle für W) Hit ww/ R-L, Jugendbildungsreferentinnen Tina Gerlach Ktraud Botzum, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, Tel. b, 6802-31 oder unter www.kfj-westerwald-rhein-lahn.de.

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für große Gruppen

Die Katholische Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/ Rhein-Lahn bietet am 17. Juni 2006 ein Fortbildungsangebot zum ThemaKochen für große Gruppen an.

Neben dem Lernen, wie man mit Gaskocher und Kipppfanne umgeht, soll es um Rezepte gehen, die für große Gruppen geeignet sind. Außerdem bekommt die Gruppe eine Hygienebelehrung und Tipps und Tricks von Julia Speicher, Hauswirtschaftsmeisterin und Hauslei­terin des Jugendgästehauses Hildegardishof in Waldernbach. Weitere Informationen und Anmeldung bei der Kath. Fachstelle für Jugendarbeit WW/ R-L, Jugendbildungsreferentin Tina Gerlach, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, Tel. (02602) 6802-31 oder unter www.kfj-westerwald-rhein-lahn.de.

Erwachsenenbildung

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k$ Montabaur

1 Porträtfotografie - Der richtige Augenblick !

Itimmer bedeutet der Besitz einer vollautomatischen Kamera Bi automatisch ein gelungenes Foto. Gerade bei der ptfotografie kommt es auf den richtigen Jgenblick und auf die vielen anderen jgean,die zu beachten sind, wenn das 5 gelungen sein soll. In diesem Seminar XvV / jenwir die Grundregeln der Bildgestaltung feen wie Bildaufbau und Kameraführung.

[[allem geht es um den Einsatz von Licht.

7uge ich, um eine bestimmte Stimmung rzuholen, ein natürliches-weiches oder ist mir ein hartes [akterlicht lieber. Kann ich mich mit einem Rembrandt-Licht wnden? Wie setze ich eine Person wirkungsvoll ins Bild und Je Vorstellung habe ich von dem fertigen Foto?

Isich gegenseitig zu fotografieren, können Teams gebildet len die sich über Ideen und Vorgehensweisen absprechen, ptografieren sowohl mit natürlichem Tageslicht, als auch mit ssionellen Blitzlampen und Hintergründen, wie in einem Studio.

^Besprechung der Ergebnisse ist am darauffolgenden Itagmorgen (18.06. v. 9.30 Uhr-12.30 Uhr) temitbringen; Kamera, Objektive (50-135 mm), Stativ,

varzweißfilm Ilford XP2 400

M jtemantjcr atif gutem Kurs

Termine : Freitag, 9. Juni 2006,18.00 Uhr- 21.00 Uhr

Samstag, 10. Juni 2006, 9.00 Uhr -16.00 Uhr Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Franziska Scherer

Gebühren: 42,-

Nähere Informationen und

Geschäftszeiten:

Anmelduna:

Vormittaas:

Montag-Freitag

VHS-Geschäftsstelle

Rathaus Montabaur

08.30-12.30 Uhr

Tel. 02602/126-321

Nachmittaas:'

Fax: 02602/126-188

Mittwoch:

e-maii: vhsOmontabaur.de

14.00-16.00 Uhr

Internet: www.vhs-montabaur.de

Donnerstag:

14.00- 18.00 Uhr

Kenntnisse bloß zu sammeln ist genauso schlecht wie Seid zu horten, auch Wissen will umgesetzt sein.

Robert Lee Frost

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Ijjson Selbsthilfegruppe Westerwald Un 9 Fachgespräch über

F u $ Parkinson

fa?V Uni 2006,15.00 Uhr

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15p arkjnso 0 Pf' 0n in der Behandlung des Morbus Parkinson

^Voitr^ f laUdia VVe ' land Facharztin für Neurologie, Hanau statt. ^ lndet ' m ^ a hmen der neuen InitiativeParkinson verste-

lr Im Arilrhi umfassen Forschung, Therapie, Service und Infor- feben. n uss an den Vortrag ist die Möglichkeit zur Diskussion

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Ässentpn 1 c, an _M o rb u s Parkinson Erkrankte, deren Angehörige F^ranstpr-?!,' w U ^ r * <ran kte, die keine Fahrmöglichkeit haben, steht

fe'dungen l/ 6 Ü9Un9 '

der Parkin V ° rt o 9 und fördert Bustransfer: Christa Fiedler, Vor-

j-.°2602/l066142° 0 " S6 ' bSth ' lf69rUPPe Westerwald -

Freilaufende Hunde in der Natur

Verunreinigungen durch Hundekot

Hundekot gehört nicht auf Flächen, die derTierernährung dienen: Darauf weist der Kreisbauernverband Westerwald hin. Wenn Hundehalter in der Feldflur ihre Hunde frei laufen und ihr Geschäft verrichten lassen, kann dies Gesundheitsschäden bei Nutztieren und wirtschaftlichen Einbußen bei den Landwirten führen. Konflikte zwischen Hundehalter und Grund­stückseigentümern und -nutzem sind damit vorprogrammiert. Der Kreis­bauernverband Westerwald bittet daher alle Hundehalter, ihre Tiere nicht auf landwirtschaftlich genutzten Wiesen abkoten zu lassen. Nach dem Naturschutzgesetz des Landes Rheinland-Pfalz ist das Betreten der Flur auf Privat- und Wirtschaftswegen sowie auf ungenutzten Grundflächen zum Zwecke der Erholung auf eigene Gefahr und unentgeltlich gestattet. Allerdings ist es nicht erlaubt, eingezäunte Wiesen und Felder sowie land­wirtschaftlich genutzte Flächen während der Vegetationszeit (April bis Oktober) zu betreten. In der Zeit zwischen Saat und Ernte, bei Grünland in der Zeit des Aufwuchses und der Mahd, unterliegen diese Flächen der Nutzung. Insbesondere darf es nicht zu Verunreinigungen dieser Flächen durch Hundekot kommen. Über verunreinigtes Futter von Feldern und Wiesen wird u.a. der Erreger Neospora caninum übertragen. Dieser kann bei Kühen zu Totgeburten oder krankheitsanfälligen schwachen Tieren führen Eine weidende Kuh hat zwar freie Futterauswahl, da aber die widerstandsfähigen Dauerstadien von Neospora auch viele Monate im Wasser überleben können, ist das Übertragen dieser Krankheit durch befallenen Hundekot kaum vermeidbar. Beim Mäh- und Erntevorgang wird