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Heilberscheid

[meindeverwaltung

pistunde von Ortsbürgermeister Axel Braun:

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(wfgemeinschaftshaus, Schulstraße 2

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.18.00 bis 19.00 Uhr

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lietung Bürgerhaus über: Ortsbürgermeister (

ietung Grillhütte über: Ortsbürgermeister

Jtien der Kirmesgesellschaft 2006 Vor bereitun-

Pyfomes nähert sich mit großen Schritten un dje Kirmesjugend

feen Wgetroffen. Nun wird es langsam Zeit, aa ersten Treffen

fctiauf das Kirmeswochenende vorbereitet. Z 2 006 um 19.30

Palle Jugendlichen ab 16 Jahren am Dienstag, - • a |j en wei- ^Jhr in die Gaststätte “Dorfschänke” eingeladen, bagi ef die schö -

Wie Spaß und Interesse haben, auch in diese |nejSfadition in unserem Dorf zu erhalten!

eiwillige Feuerwehr Heilberscheid f Uen

Nisten-, Gaudi- und Bobby-Car-Rennen muß Bobby _ Car -Ren-

■päsf muss das angekündigte Seifenkisten-, Gauai- diesem Jahr

£ am 27. und 28.05.2006 wegen fehlender Anmelde 1 ne dabe ,

Waten. Wir hoffen allerdings für alle Rennfahrer, un serer Veran-

Hwollten, dass wir Euch im nächsten Jahr wieder zu uns T^ng begrüßen dürfen.

fc r\” Heilberscheid er Heimspiel

0.05.2006, um 17.00 Uhr bestre'ten wir un ^ 16 3Q Uhr

^ Dreikirchen. Spielort ist Heilberscheid. Treffpu^ verbandsge-

l^ponpiatz. Am Samstag, 27 . 05.2006 nehmen wir am teeturnier in Eschelbach teil.

31

Nr. 20/2006

Nentershausen

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Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags von.17.00 Uhr bis 19.00 Uhr

im Bürgerhaus, Eppenroder Straße 18 (Eingang Waldstraße)

Tel.:.06485/223

Fax:.06485/183305

E-Mail.ognentershausen @freenet.de

Verkehrs-Chaos

durch Baumaßnahme sagt “Adieu”

“Des einen Freud - des anderen Leid”, dieses Sprichwort ist wohl zutreffend.

Nach dem Abschluss der Kanalarbeiten in der Koblenzer Straße ist die­se Strecke wieder für den Durchgangsverkehr geöffnet. Die Anlieger der Nebenstraßen sind von dem rechtswidrigen Durchgangsverkehr erlöst (“Freud”), die Anlieger der Koblenzer Straße müssen ihn wieder über sich ergehen lassen (“Leid”), so ist die Realität.

Die übermäßige Verkehrsbelastung in der Oberdorfstraße war aussch­ließlich auf das ignorieren von Verbotsschildern der Kraftfahrzeugführer zurückzuführen. Unserer Polizei als zuständiges Überwachungsorgan stand leider nicht das notwendige Personal für eine regelmäßige und dadurch erfolgreiche Kontrolle zur Verfügung. Alle beteiligten Institutio­nen (Dienststelle der Polizei Montabaur und Ordnungsamt der Ver­bandsgemeinde) hatten so ein Fehlverhalten noch nicht erlebt. Die Ver­antwortlichen haben alles ihnen Mögliche veranlasst und durchgeführt. Vielen Dank von dieser Stelle.

Ein Dankeschön auch an die ausführende Firma Weil. Sie hat nach Aus­sagen der unmittelbar im Baustellenbereich wohnenden Bürger “in allen Lebenslagen geholfen” und ihr Möglichstes getan und Service am Bürger geleistet.

Ein kurzes Fazit möchte ich über Reaktionen von betroffenen Bürgerin­nen und Bürger ziehen. Verursacht durch die Baumaßnahme und die damit verbundene Ausnahmesituation hatte ich die Gelegenheit, “Man­ches (n)” besser kennen zu lernen.

Verständnis hatte und habe ich grundsätzlich für die durch den Fährver­kehr betroffenen Anlieger und auch auf jeden Fall für unsere ansässigen Geschäftsinhaber, die durch die Baumaßnahme direkt in Mitleidenschaft gezogen oder tangiert wurden, da das “Anfahren” stark eingeschränkt war. Leider ließ sich die Betroffenheit nicht abwehren bzw. durch andere Maß­nahmen reduzieren.

Als sehr positiv ist festzuhalten, dass die überwiegende Anzahl der Bür­gerinnen und Bürger sich solidarisch erklärten “Ist ja schlimm mit dem Lärm und Fährverkehr, lässt sich aber wie wir wissen nicht vermeiden, die Arbeiten müssen, muss ja im Interesse unseres Dorfes gemacht werden”. Andere machten sich Gedanken über Verkehrsregelungen, die nach Über­prüfung keine Änderung gebracht - evtl, sich sogar negativ auf die Sicher­heit ausgewirkt hätten. Auch dies sind positive Reaktionen, weil versucht worden ist eine gemeinschaftliche Lösung zu finden.

Die negativen Äußerungen waren im Verhältnis sehr gering, jedoch konn­te ich - wie eingangs schon erwähnt - “manches(n”) besser kennen ler­nen. Aussagen wie - “ Wenn die Verantwortlichen für diese Maßnahme hier wohnen würden, wäre alles anders gekommen” - oder auf meine Aus­sage hin, dass die Anlieger der Koblenzer Straße den Verkehr ihr ganzes Leben lang in noch wesentlich größerem Umfang und durch Schwerlast­verkehr ertragen müssen die Antwort - “die an der Hauptstraße sind das auch gewohnt, außerdem ist die Straße breiter”, - sind unsachliche und unfaire Aussagen, die ich - um eine PC-Anwendung zu benutzen - “in den Papierkorb” werfe. Es wurden noch andere Aussagen getätigt, die ich aber nicht zitieren möchte.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

diesen Bruchteil der gesammelten Eindrücke wollte ich loswerden. Es soll wohl - nach dem Text eines schönen Liedes “alles vorüber und alles vor­bei gehen”, - aber die negativen Eindrücke bleiben jedoch haften. Nochmals vielen Dank an die Bürgerinnen und Bürger, die Solidarität nicht nur schreiben und lesen sondern vor allem auch praktiziert haben- und davon bin ich überzeugt- in Zukunft auch praktizieren werden.

Hans-Jürgen Greiser, Ortsbürgermeister

Kath. Pfarrgemeinde

Tagesfahrt am 26.05.2006 nach Mannheim

Die Abfahrtszeiten für die Tagesfahrt nach Mannheim sind Nomborn: 7.15 Uhr, Nentershausen: 7.25 Uhr, Görgeshausen, Limburger Straße’ 7.30 Uhr.

Eisbachtaler Sportfreunde 1919 e.V.

Einladung zur Mitgliederversammlung

Hiermit laden wir alle Mitglieder der Eisbachtaler Sportfreunde 191 9 e.V zur Mitgliederversammlung am 24.05.2006, um 19.30 Uhr im Foyer der Freiherr-vom-Stein-Halle Nentershausen ein.