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- VG Montabaur

.pine Wand atmen können?

9 wieder Hausbesitzer, die vor einer Außenwanddämmung (gibtimme' sje der Meinun g sind, dass dann die Wände nicht B *®"könnten Sie verzichten damit auf eine effektive Maßnahme r atmen ko ^ Energieverbrauchs aufgrund eines immer noch ver-

^| rteils Die Behauptung, dass Wände atmen können, also fcSausch im Haus beitragen, ist schlichtweg falsch. Eine not- ^■hftuna findet nach wie vor durch regelmäßiges Offnen von Fen- ^Kiren oder übereine Lüftungsanlage statt. Das einzige, was sich r* u . rrh die Außenwände nach draußen bewegt, sind etwa 1 bis ^' n Wasserdampfes, der sich in der Innenraumluft befindet. Damit die- A/Ä&rdampf keinen Schaden in der Wand anrichtet, kommt es dar- eine Dämmmaßnahme richtig ausgeführt wird. Was das heißt j ’ Enerqie mit einer Wärmedämmung eingespart werden kann, £*«1 die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. ^üflersönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmel- »nerEnergieberater hat am Donnerstag, den 11.05.06 von 15 -18 ffinmrhstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zim- Bfvoranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

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lebten Sie: Jede Fahrt muss 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen [Telefonnummern s.o.) angemeldet werden. Weitere Informatio- undNatürlich Taschenfahrpläne gibt‘s hei Ihrer Verbandsgemeinde- ig Montabaur, Tel. 02602/126303.

iel^&tzenhilfe-Westerwald e.V. informiert:

inreitag ist eine dreifarbige Katze in Großholbach zugelaufen. Beim den waren die Zitzen leicht geschwollen, was auf einen kürzlichen lenwuh hindeuten könnte. Wer vermisst seine unkastrierte, nicht :eichnete Katze oder kann Angaben zum Eigentümer machen? inliche Hinweise zu Katze “Evelyn” an die Katzenhilfe-Westerwald iWVjjnter info@katzenhilfe-westerwald.de oder 02661/40982 oder i. Nichtzuver-177/78897 66 oder 02602/120639. lie an

enken über die Warmwasserbereitung

^en Möglichkeiten der Warmwasserbereitung im Haus machen es fllMsbesitzer nicht immer leicht, einen Überblick zu gewinnen und lünpas sinnvollste und günstigste System zu entscheiden. Zum einen ie Wahl zwischen den Energieträgern Gas, Öl, Fernwärme, Son- )ie und Strom, und zum anderen gibt es zentrale Warmwasser- Pwr, kleine Speicher direkt an den Zapfstellen oder Durchlauferhit- Jwacht man einen Kostenvergleich zwischen den verschiedenen Ver- ^issystemen, muss man sowohl die Installationskosten als auch die ?pT n Kosten für Energieverbrauch und Wartung betrachten. In vie- . auen schneidet hierbei eine zentrale Warmwasserbereitung über eine Heizungsanlage mit einem gut gedämmten Speicher am gün- ito m aö ‘ Al3er auc * 1 über den zusätzlichen Einbau einer Solaranlage

!2£!®n ernsthaft nachdenken.

ichen und individuellen Rat hierzu und zu allen Bereichen des RT are n s erhält man nach telefonischer Voranmeldung in einem iflhr, .sprach mit einem Energieberater der Verbraucherzen-

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Nr. 17/2006

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Reihe von Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. In dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der Welschneudorf, Emser Straße, vorstellen. Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h befahren werden. Insgesamt 81 Fahrzeuge wurden während der ein- stündigen Kontrolle gemessen. Hier mussten Überschreitungen der zulässi­gen Höchstgeschwindigkeit um bis zu 15 km/h festgestellt werden. Innerhalb einer Stunde fuhren 3 Fahrzeuge bis zu 60 km/h, und 5 Fahrzeuge bis zu 65 km/h. Insgesamt 73 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstge­schwindigkeit ein. Wir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwin­digkeitskontrollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist: Montabaur (einschließlich Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern) Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Min­derung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rücksichtsvol­len Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen. Kontrollen sind insbesonde­re in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonstigen Gefahrenstellen in Gemein­de- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Feiertagen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den örtlichen Verhältnissen angepasste Fahr­weise, denn überhöhte Geschwindigkeit ist die Unfallursache Nr. 1. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt

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Mons-Tabor

Am

Montag, 1. Mai 2006

sind wir von

8.00 bis 17.00 Uhr

für Sie dal

Bei schönem Wetter öffnet das Freibad von 10.00 bis 19.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Team des Mons-Tabor-Bades

Mons-Tdbor-Bad, Eifelstraße, 56410 Montabaur, 02602/46 11 e-matl: roonstQborbadjDmontQbour.de, www.vg-montabcur.de

Sprechtag des Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Galle, in Montabaur

Die nächste Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Westerwaldkreis ihre Anliegen und Probleme mit Ullrich Galle persönlich zu besprechen, besteht am Dienstag, 16.05.2006, in der Kreisverwaltung in Montabaur. Ihre Anmeldung nimmt das Büro des Bürgerbeauftragten, Tel. 06131/2899999, Fax 06131/2899989 bis zum 02.05.2006 entgegen. Die Probleme mit Verwaltungen sind vielfältig: Entscheidungen sind häu­fig schwer zu verstehen. Einzelschicksale werden bei der Ausübung von