Nr^i^^nbiatt VG Montabaur
. ^86 Forschungsergebnis»« geben Anlass zur Hoffnung, dass die ^J ert Krebs irgendwann ihren Schrecken verliert Doch bis dahin ver- etliche Jahre. Menschen die heute von der Krankheit betroffen '7 orofitieren leider nicht von diesem Forschungestand. denn allein in -Irland dauert es mitunter Jahrzehnte, bis überhaupt neue Thera- it»mi oder Medikamente zugelassen sind. Daher ist es Äußerst wichtig K Therapien, die derzeitig in Deutschland Anwendung finden weiter- Klti.au werden. Es gilt gleichzeitig. Aufklärung und Information über itiven zur systemischen Chemotherapie voranzutreiben, da sie hier- tnce bislang häufig als einzige Therapieform angeboten wird*, sagt W Dr Karl Reinhard Aigner. Ärztlicher Direktor der Abteilung für onko- eche Chirurgie an der medias Kknik n Ransbach-Baumbach. Prof. Aig- auf dem Gebiet der regionalen Chemotherapie zu den Pionie- , b »einer 25 |flhngen Laufbahn entwickelte er erfolgreich neue Tech- , dieser modifizierten Form der Chemotherapie.
„jyeihnachtskonzert brachte 800 Euro Liös tür Kinder in Not
Am Samstag, den 17 Dezember 2005 fand in der Evangelischen Martin-Luther Kirche zu Wirges das diesjährige Benefizkonzert 'Kinder für Kinder* der Belieft- & Musikschule Glane aus Montabaur statt. Es traten Musikkinder und Jugendliche auf, die m Anwesenheit von etwa 180 Besuchern verschiedene Musikstücke auf Flügel. Keyboards und Klarinette vor getragen haben
Die Beneftzkonzerte smd für verschiedene Kinderprojekte bestimmt, mal für Krebs -oder Herzkranke, mal für We*senheime oder Hosptzver- e«ne und gehören seit vielen Jahren zur guten .__ Glanc-TracAtion Das diesjährige Weihnachts
zeit war für zwei Projekte bestimmt, d h. für bedürftige, kinderreiche «lieft, d>e über Cantas WerfVuasland in Grodno von den SchönstStter „.aeste"- betreut werden und für (Ae Rehabilitation emes 22-jAhngen SvO. der kürzlich als Berfahrer bei enem schweren AutounfaH geiAhmt urde
Nr. 52/2005
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I Schwester Martana von der Missionazentraie der SchönstAtter Manen- I Khwestem stellte wahrend de« Konzerte« die Problematik der Familien 1 vor Ort und die Aufgaben von Cantas m Weißrussland dar. pr konnten einen Scheck von 800 Euro an <Ae Bedürftigen überreichen.
»Dem Leben einen würdigen Abschluß geben »
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