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Wochenblatt VG Montabaur

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Kindertag im Rathaus

Der Kindertag, veranstaltet von Stadtmarketing Montabaur, begeisterte bereits zum siebten Mal die Kinder in der Vorweihnachtszeit, diesmal mi zwei Aufführungen “Alle Jahre wieder" des Knirps Theaters aus Bad Ems. In der turbulenten Geschichte um eine Weihnachtsgans, die nicht gebra­ten werden wollte, waren die Kinder zum Mitmachen aufgerufen, um die Gans zu retten, was natürlich aufs Beste gelang.

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Zwischen den beiden Theateraufführungen schmückten die Kinder des Kindergartens Heiligenroth den Weihnachtsbaum in der Burgerhalle, der noch bis nach Weihnachten zu bewundern sein wird und in der Lese-, Spiel- und Bastelecke wurden die Kinder von erfahrenen Erzieherinnen betreut. Ein gelungener Tag für alle Kinder, die sich auf Weihnachten freuen.

Dem Sandbach wird ein Riegel vorgeschoben

Eigentlich ist der Sandbach ein friedliches Gewässer. Von Nentershau­sen kommend, schlangelt er sich durch Wiesen bis nach Niedererbach, wo er ir a te^ Doriern aJ den Fischtach trifft und in den Erbach fließt. Nach hert gen So r ” n “e r gew tte rr - st es jedoch vorbei mit der Idylle.

Da r ' r - $c r w ‘ oe r Sa^oca:“ /: : - z :h an. tritt über die Ufer und über- sc’-we" '-: ~ U-' - es oe- B-.: - -: - 'a3e Gärten, Keller und schlimm-

jetr s* i .• • Z- • f . :r. st-- wird ein Hochwasser-Rückhalte-

c-; .-e - . em Riegel vorgeschoben werden

-Z -.- - ■ gao das “Jahrhunderthochwasser”

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Z - - ’.'enrere Wolkenbrüche innerhalb

ois dahin nicht gekannten Ober­en Hang an der Autobahn hinab, •an - von vielen Seiten neu gespeist ■ war am “Treffpunkt” der drei Bäche ' nuten stand der Dorfplatz beintief

md Schaaf und Ortsbürgermeister : Em Unglück solchen Ausmaßes mus- . ter dem Eindruck der Geschehnisse z Zuschüsse in Aussicht, und die Ver­schon im August 2003 haben wir eine Rückhaltebecken erarbeitet”, erklärt Bür*

n Genehmigungsantrag bei der Struktur- - Nord (SGD) gestellt werden, im Herbst 2005 - ' ;t ; '-Z Derzeit bereiten wir die Ausschreibung des

r r' ; moein mit den betroffenen Grundstückseigentü-

K m - Z ei ist es, im Mai oder Juni mit den Bauarbeiten /. r. c-; ■ <j e <■'/. e n halbes Jahr dauern werden.

Er- Ortsbürgermeister Bertold Ortseifen zeigen sich

zJ' e je' /'j :or r si sch Wir sind froh, dass die Ortsgemeinde Nie- de-emac’- o o e Jerbandsgemeinde Montabaur sich auf eine gemein­same Losung e - gen konnten und hoffen, dass das Land Rheinland-Pfalz die vom Umweitministerium in Aussicht gestellten Zuweisungen gewähren wird 340 000 Euro kostet das Projekt schätzungsweise. Es wird erwar­tet, dass das Land 50 Prozent trägt; die zweite Hälfte wollen Niederer­bach und die Verbandsgemeinde sich teilen.

Das Hochwasserruckhaltebepken ist keine hochtechnische Konstruktion, die die Landschaft verändern wird. “Wir nutzen das flache Wiesental vor Niedererbach als natürliches Auffangbecken”, erläutert Klaeser.

Nr. 50/2005

An dessen Ende wird dem Sandbach in Richtung Dorf der besänne qel vorgeschoben - und zwar in Form eines quer zum Bach anfnJ! u' 8 ' teten Erdwalls Durch ihn verläuft als “Nadelöhr” ein Rohr mit 1 ant? U, ‘ Durchmesser; außerdem gibt es zur zusätzlichen Regulierung » 6 er Schieber. Klaeser: “Er stellt sicher, dass nur so viel Wasserdurchn 611 Damm läuft, wie unten im Ort ohne Schäden zu verkraften ist” Was hon tet dass der Sandbach mit seinem 5 Quadratkilometer großen Ein, 6U ' gebiet bei heftigen Güssen auf 2 Kubikmeter Wasserdurchfluss pro de gedrosselt wird Das Tal hinter dem Damm kann 30.000 KuhikmT" Wasser aufnehmen und bietet 22.000 Quadratmeter Überschwsm mungsfläche - weiten Raum also, auf dem sich der anschwellende B«h ausdehnen kann Genau dies fehlt unten im Dorf. Klaeser: “Das Horh wasser, mit dem die Niedererbacher jeden Sommer rechnen mussten ki ein Problem, das über Jahrzehnte gewachsen ist: Zum einen wach« die Ortschaften und generell fließt durch die zunehmende Bebauunn immer mehr Oberflächenwasser ab, zum anderen werden die Bäche inner halb der Dörfer durch eine enge Mauern etc. so begrenzt, dass dem Bach der natürliche Uberschwemmungsraum genommen ist. Dies führt dann

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Verkauf städtischer Liegenschaften

Die Stadt Montabaur bietet 5 ihrer Mietobjekte

in Hör InnonctaHt 7iim X/orlranf

Es handelt sich hierbei um

fünf 4-Fam.-Wohnhäuser

mit einer Wohnfläche von je ca. 290 qm,

in der Herrmannstr. 4,

Wölfchesbitzstr. 8,10,12 und 15 in Montabaur.

Zum Wohnhaus Nr. 12 werden zusätzlich 5 Garagen in Reihenbauweise angeboten.

Ertragswertgutachten liegen für sämtliche Objekte vor. Informationen erhalten Sie bei: Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, lhr(e) Ansprechpartner(in),

Herr Marx, Telefon: 02602/126-102 oder Frau Immel, Telefon 02602/126-341.

Stellenausschreibunq

Im kommunalen Kindergarten der Ortsgemeinden Gackenbach und Hor­bach ist zum 01.02.2006 die Stelle einer/eines in Vollzeit beschäftigten

£ rziehen n/E rziehers

zu besetzen. Mit der Stelle sind die Leitungsaufgaben im Kindergar­ten verbunden.

Die Einstellung erfolgt befristet für die Zeit des Mutterschaftsurlaubs und der sich anschließenden Eltemzeit der bisherigen Stelleninhaberin.

Wir sind ein aufgeschlossenes Team in einem teiloffenen Kindergar­ten und suchen eine engagierte, berufserfahrene Person, möglichst mit Erfahrung in der Leitung einer solchen Einrichtung.

Wir wünschen uns eine Kollegin/einen Kollegen, die/der nach den neu­en Bildungs- und Erziehungsempfehlungen arbeitet und darüber hin­aus kooperationsbereit, flexibel und teamfähig ist.

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst - TVöD -.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unter­lagen und Fortbildungsnachweisen bis 31,12.2005 an den

Vorsitzenden

des Kindergartenzweckverbandes Gackenbach-Horbach Hans Ulrich Weidenfeller Halfterweg 16 56412 Gackenbach

Nähere Informationen erteilen Ihnen gerne Herr Weidenfeiler unter der Rufnummer 06439/900990 und Frau Sand unter der Rufnummer 06439/6491. ‘