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Nr. 46/2005
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sie wirkt Stress auf ser. Wohlbefinden? ]
|ann unterscheiden zwi- rfystress und Distress tjeyle), je nachdem, wie Jress auf uns wirkt. Mit ess ist positiver Stress ge- t. Als Auslöser kommen ßrfreude, sportliche Ak- t Verliebtsein oder Her- irderung in Frage. Eu- »flügelt uns und spornt JLeistung an. Der Erfolg »afft uns große Zufrie- r Anders ist es mit Di- dieser wirkt negativ auf •ie Anforderungen, die
an uns gesteift werden, werden als belastend empfunden und können dadurch um so schlechter bewältigt werden. Durch Gedanken an diese Belastung und den dadurch entstehenden Stress wird dieser noch verstärkt. Wenn man keinen Ausgleich des Distresses durch Entspannung schafft und sich dieser aufstaut, so kann er zu gesundheitlichen Beschwerden und auf lange Sicht sogar zu ernsthaften Krankherten führen, -cf-
Stärkung
ld Vitalisierung]
Jelastungen in der mo- me^ Industriegesellschaft Rdyielfältig'. Hohe Anfor- fcngen im Beruf, Zeitdruck, tos und auch Probleme im (atei Bereich. Hinzu kom- I® die Belastungen durch “'the und ungesunde ’jirung und vielleicht eine * andene Krankheit. Sin- rie körperliche und geisti- ■stungsfähigkeit findet ijpfshalb nicht nur bei äl- g^enschen, sondern ver- ’ auch bei Leuten im feieren Alter. Die Beiden bei nachlassender
|ungsfähigkeit sind ver- "^denartig. Jeder reagiert *'■' tu unterschiedlich stel
len sich die Auswirkungen dar. Der eine fühlt sich müde und verliert die Lust, etwas zu unternehmen. Der andere wird nervös, unruhig und merkt, dass er sich nicht mehr richtig konzentrieren kann und viele Dinge zu schnell wieder vergisst. Auch Schlafschwierigkeiten und Kreislaufstörungen treten auf. Unabhängig davon, wie sich die Beschwerden äußern, sollte man den Zustand allgemeiner Ab- geschlagenheit keineswegs auf die leichte Schulter nehmen, denn gleichzeitig läuft das Immunsystem auf Sparflamme. Krankheitserreger haben somit leichtes Spiel, -cf-
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