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VG Montabaur

Nr. 46/2005

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**»«**£ Rückhaltebeckens für gewässergebundene Tierewirkung a te Bauausführung minimiert bzw. diese

W S h iiche Hochwasserere.gnisse beschränkt.

SSich auf tatsaerm ^ mrf den vefSC hiedenen Standortvarianten habenträgerin un(er Abwä g un g der für und gegen die ein-

jändergesetzi u Gründe für die Standortvariante entachie-

fvarianten sprecnenuo

uaRnahme dient dem Wohl der Allgemeinhert und führt zu

X IrJnq der Hochwassergefahr.

^ijgder Verbandsgemeinde Montabaur konnte daher entspro-

teiferden. Lage des Bauwerkes an einem Neubaugebiet

r^Äende Verkehrssicherungspflicht der Verbandsgemeinde ^aiifdiebestens n ^ ^ jn besonderem Maße gebietet, das Rück- tia/ "Glichst gefahrlos zu gestalten und im Rahmen des Zumut- i-,/™ um den Gefahren zu begegnen, die sich aus der besoo- des Rückhaltebeckens ergeben können. •jbLodstellunqsbeschiuss aufgeführten Nebenbestimmungen smd Abs 2 LWG zur Vermeidung nachteiliger Wirkungen für den

leitiausra.! geboten.

Entscheidung

jlenentscheidung beruht auf den §§ 2 und 8 des Landesge-

«esetzes

Tagung in das Wasserbuch erfolgt gern. § 125 Abs. 1 Ziff. 3 LWG. jbehelfsbelehrung

diesen Planleststeiiungsbeschluss kann innerhalb eines Monats anntgabe Klage bei dem Verwaltungsgericht Koblenz, Deln- iplatz 4,56068 Koblenz,

J-Adresse: gbk.vgko@vgko.jm.rfp.de schriftlich, in efefdronischer loder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle die- (jiichts erhoben werden.

Ironische Form wird durch eine qualifiziert signierte Datei gewahrt, ien Maßgaben der Landesverordnung über den elektronischen Jsverkenr in der Verwaltungsgenchtsbarkeit vom 22.12.2003 (GVBI. },S.36)i.d.F. der Landesverordnung vom 07.12.2004 (GVBI. S. 542) Bricnt und als Anhang einer elektronischen Nachricht (E-Mail) zu über­leb ist. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten und den Gegen- snddes Klagebegehrens bezeichnen. Sie soll einen bestimmten Antrag ~iltr Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel kn angegeben werden.

i nebst Anlagen sollen so viele Abschriften beigefügt werden, «alleBeteiligten eine Abschrift erhalten können.

Im Auftrag: Ingrid Schüttler

tsgrundlagen

setz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz |WHG) vom 19.08.2002 (BGBl. I S. 3245). zuletzt geändert durch rtikel 2 des Gesetzes vom 25.06.2005 (BGBI .1 S. 1746)

Ifassergesetz für das Land Rheinland-Pfalz (Landeswassergesetz IlWG -) in der Fassung vom 22.01.2004 (GVBI. S. 54). zuletzt geän­dert durch Gesetz vom 05.04.2005 (GVBI. S. 98);

'esetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) vom 5.06.2005 (BGBl S. 1757);

Jgemeine Verwaltungsvorschrift zur Ausführung des Gesetzes ^'^JiwetNerträgtichkertsprüfung (UVPVwV) vom 18.09.1995

Naitungs^rfährensgesetz (VwVfG) vom 23.01.2003 (BGBl I S. K™ geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 05.05.2004

GBl IS.718);

Oesgesetz über das Verwaltungsverfahren In Rheinland-Frfalz GÄ l “ un 9 svertahrens 9 « 8 « 0 * LVwVtG -) vom 23.12.1976 ui in zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom |2 i.07.2003 (GVBI. S. 155);

waltungsgenchtsordnung (VwGO) vom 19.03.1991 (BGBl. I S. 0GBIIS 837?° d6rt dUfCh Aft ' kel 2 068 Geset2es vom 22 03.2005

fGVBi‘'c! Jn c d 0 ^ rdnun 9 sbehörden 8 eset 2 (POG) vom 10.11.1993 rGVBI $ 20 ?v 2ulet2t geändert durch Gesetz vom 02.03.2004

mutaJiSh D k a . ,u l schutz und Landschaftspftege (Bundesnatur-

Wnd 5dnrchÄ^ 0VOm25 032002 < BGB *- '• S - 1193 )-

ändasniion 5 * Gesete v - 24.06.2004 (BGBl. I. S.1 359; |BändStdS3^ etz (LPflQ) vom 05.02.1979 (GVBI. S. 36), zuletzt Artdesfisrhoro Gesetz vom 05 04.2005 (GVBI S. 98); letzn2X Sel2 < LFisch G) vom 09.12.1974 (GVBI. S. 601). »ugesetThnrh m rch Gesetz VOfn 02.03.2004 (GVBI. S. 198);

01 10.2004 e vom 23.09.2004 (BGBl. I Nr. 52 vom

^svomrWne oa-'- 2ulet2t geändert durch Artikel 2 des Geset-

^Sauomn 005 (BGBI - 1 s -1224);

SVBI. s 3 fic?. un9 . R helnland-Pfalz (LBauO) vom 24.11.1998 GVBi.S. 154 )* ’ 2U0t2t Qeändert durch Gesetz vom 12.05.2005

r j 3 ' 12 .i 974 Ü /Q? l p 9e ® e,i ,ür Rheinland-Ralz (LGebG) vom 6e ^esvomoi a-TA 578 )' zuletzt geändert durch Artikel 2 des L, VOfn 21 07,2003. (GVBI. S. 212),

Landesverordnung über die Gebühren im Geschäftsbereich des Ministeriums für Umwelt und Forsten (Besonderes Gebührenver­zeichnis) vom 08.04.2002 (GVBI. S. 193), zuletzt geändert durch Verordnung vom 11.03.2005 (GVBI. S. 88)

Hinweis:

Die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 21.11.2005 bis 05.12.2005 ein­schließlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Ver­bandsgemeindewerke - Zimmer 203, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, während der Dienststunden: montags, dienstags und mitt­wochs von 8.00 -12.00 Uhr und 14.00 -16.00 Uhr, donnerstags von 8.00 • 12.30 Uhr und 14.00 -18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 -12.30 Uhr zur Einsicht öffentlich aus.

Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Beschluss gegenüber den Betroffenen als zugestellt.

SV 1920 Niedererbach e.V.

A-Jugend t. Mannschaft

Auswärtsspiel am Sonntag, 20.11.2005, 14.30 Uhr, gegen die SG Hor- bach/Wmden in Winden.

2. Mannschaft

Heimspiel am Sonntag, 20.11.2005,12.30 Uhr, gegen den VfR Nombom.

AH

In diesem Jahr finden keine weiteren Spiele unserer AH statt. Zu allen Sptelen sind Zuschauer und Interessenten herzlich eingeladen.

Nombom

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Telefon:.06485/228

Fax:.06485/228

E-Mail: buergermeister ® nombom.de Internet www.nombom.de

Kath. öffentliche Bücherei

Die kath. öffentliche Bücherei in Nombom ist für Sie und euch

geöffnet: donnerstags.von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Die Ausleihe ist für drei Wochen kostenlos.

Seniorennachmittag

Ich freue mich, dass so viele Mitbürgerinnen und Mitbürger am Seni­orennachmittag im Haus Numbume teilgenommen haben.

Ich möchte nochmals allen danken, die zum Gelingen dieses Zusam­mentreffens beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt dem MGV Ari- on 1900 Nombom unter dem Dirigat von Herrn Matthias Schmidt, Sven- ja Beck und Maike Schmitz, Johanna, Magdalena und Maximilian Mai für die gelungenen Beiträge.

Schön war es, dass uns auch in diesem Jahr wieder die Seniorentanz­gruppe mit ihren Darbietungen erfreut hat.

Nicht vergessen möchte ich die Frauengemeinschaft, die sich um die Bewirtung gekümmert hat. Der Seniorennachmittag wird auch im näch­sten Jahr wieder ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender sein.

Johannes Hübinger, Ortsbürgermeister