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Nr. 45/2005

»VG Montabaur

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leaterverein Hübingen Jliwinger Kliepänz «

Blaues Blut

und

Erbsensuppe

&

20.30 Uhr!

Freitag, 25.11.2005, 19:30 Uhr Samstag, 26.11.2005, 19:30 Uhr ^Sonntag, 27.11.2005, 16:00 Uhr

in der Bnchfinkenlandiialle

Einlass: 1 Stunde vor Spielbeginn

Die Verwaltung informiert

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irlft: Konrad-Adenauer-Platz 8. 56410 Montabaur oder 1262,56402 Montabaur „ ^

.08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr

.08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr

.08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr

ig.08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr

.8.00 bis 12.30 Uhr

’elelonnummer.02602/126-0

zelten des Bürgerbüros

.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

>111 i .8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

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.8.00 bis 12.30 Uhr

ii ihu u Telefonnummer .02602/126-123

lalle '°™u§#zeiten für öffentlich ausllegende Bebauungspläne

(Zimmer 220 und 221)

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Zimmer|20 Telefonnummer'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.".'."..".02602/126-192

STf* 21 . Tetefonnummer.02602/126-191

' UIC ™ ai ^resse; lnfo@Montabaur.de

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0 ^ 0ct,en b* att bal dar Vertoandsgemelndeverwaltung

Zimmer 233 (Rathaus Neubau - Ebene 2)

Schluss ist montags. 15.30 Uhr

E .M=7i? ' 26 ‘ 106 • Fax: 02602/126-251 jaCN"! JPshaDblatt@mon^pa^ r ,dft

Nachruf

Mit Betroffenheit und Trauer haben wir vom Tode des ehemaligen pädagogischen Leiters der Volkshochschule Montabaur (1982 -1994)

Dr. Hartmut Allmann

erfahren.

Durch seine große Fachkenntnis sowie seine pflichtbewusste und engagierte Arbeit hat er maßgeblich dazu beigetragen, die VHS zu einer erfolgreichen Einrichtung weiter zu ent­wickeln.

Wir sind ihm zu tiefem Dank verpflichtet. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie

Montabaur, den 2.11.2005 Für die Verbandsgemeinde Montabaur Edmund Schaaf Bürgermeister

Heimischer Heizstoff senkt Kosten

Montabaurer Feuerwehr und Bauhof stellen auf Pellets um öl und Gas werden ständig teurer Aus dieser Kostenspirale wollen die Stadt und die Verbandsgemeinde Montabaur aussteigen: Seit Septem­ber ist die erste Pelletsanlage als Gememschaftsanlage der Stadt und der Verbandsgemeinde in Betrieb. Das rund 3000 Quadratmeter große Gebäude der Montabaurer Feuerwehr und des städtischen Bauhofs wer­den nun mit Holz beheizt. Dabei muss man nicht auf den Komfort einer vollautomatisierten Zentralheizung verzichten - dank Holzpellets, die als alternativer Brennstoff immer beliebter werden.

Erster Beigeordneter Stein (li.) und Stadtbürgermeister Mies (re.) infor­mieren sich vor Ort über die neuartige Heiztechnologie)

Diese Pellets sind genormte, zylinderförmige Presslinge aus naturbelas­senem und getrocknetem Restholz. Im Gegensatz zu Öl und Gas müs­sen sie nicht um den halben Erdball transportiert werden. Feuerwehr und Bauhof nutzen umweltfreundliche und CÖ2-neutrale Energie aus der Regi­on: Ihr Heizmaterial kommt aus einem Unternehmen im Oberwestenwald. Die neue Heizzentrale auf der Eichwiese besteht aus zwei Pelletskesseln mit je 150 Kilowatt Leistung. Mit zwei kleineren Kesseln statt eines großen ist man flexibler. So kommt bei mäßig kaltem Wetter nur die halbe Anla­ge zum Einsatz: auch dies ist ein Beitrag zur Kostendämpfung.

Der Lagertank für die Pellets ist eine Sonderanfertigung. Er schmiegt sich „maßgeschneidert“ an die Außenmauer des Gebäudes, so dass der Standort unterhalb der historischen Stadtmauer nicht durch einen unschö­nen Anbau beeinträchtigt wird.

Knapp 174.000 Euro haben Stadt und Verbandsgemeinde in die neue Hei­zung investiert, wobei die Stadt 48,76 % mithin 84.800 Euro trägt und die Verbandsgemeinde 51,24 % und damit 89.200 Euro finanziert. In Höhe von 61.500 Euro wird die Anlage durch ein Darlehen der Kreditanstalt für Wie­deraufbau (KfW) finanziert und gefördert, da ein Teilschulderiass in Höhe von 18.000 Euro bei Bewilligung der Darlehenssumme bereits ausgespro­chen wurde. Das Geld ist gut angelegt: Bei den derzeitigen Öl- und Gasko­sten dürfte sich die Pelletsanlage innerhalb weniger Jahre amortisiert haben.

Hinweis:

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können nähere Informationen zur „Pel­lets-Heizung“ bei unserem für die techn. Betreuung zuständigen Mitarbei­ter Johannes Noll (Gebäudeverwaltung; Tel. 02602/126.343) erfragen.

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