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Wochenblatt VG Montabaur
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IST WAS 105...
Comedy
Martin
Schneider
12. November 2005, 20 Uhr Stadthalle Haus Mons Tabor
Erst mit 23 Jahren hat Martin Schneider mit dem Flaschendrehen angefangen. Komisch, dass die Mädels so spät erkannten, dass er total „erodisch" ist, aber schnell hat er dazu die Erklärung parat: „Isch bin zu schnell zu schön gewordde."
Stimmt. Mit seinen zeitweiligen Glupschaugen und einem Mund, in dem man zu versinken droht, wenn er ihn aufreißt, um seine unnachahmlichen Grimassen zu ziehen, ist er unwiderstehlich. Nicht nur für die Damenwelt. „Maddin" erzählt in seinem neuen Programm von seinen Alltagsängsten, die doch wohl jeder „normale Bekloppte" hat. Da sieht er Indianer unterm Bett und träumt ständig von seinem Herd, der in Betrieb ist, obwohl er schon lange keinen mehr besitzt. „Isch bin doch net von Dummbach", betont er.
Wirklich nicht? Vielmehr ist er Burgholzhausener. Diese haben sicher ihren Spaß mit dem Bühnen-Neurotiker. Denn kein Fettnapf ist dem Anti-Helden zu tief. Die Mädchen fliegen geradezu auf ihn, wenn er sie mit seinem Massai-Tanz betört, und das noch am Baggersee, der für ihn ist, wie ein ADAC-Übungsplatz für Frauen.
Und wenn die Angst am größten ist, singt er einfach ganz laut: „Urmeli muss schlafen gehen." Unverständlich und gemein ist es da, wenn er beim Singen durch die Führerscheinprüfung knallt. Pumas sind es, die er sich als Haustiere hält, Warmduschen ist seine Leidenschaft. Es ist der nackte Nonsens, dem sich der 38-jährige Komiker verschrieben hat. Nichts macht Sinn. Von einer Alltagskatastrophe purzelt er in die nächste.
„Maddin" ist einfach klasse. Liebenswert schwachsinnig sind seine Geschichten. Haarsträubend ist die Odyssee durch rauschende Parties, in dampfenden Whirlpools.
Einen rauschenden Applaus erntete „Maddin" vom Publikum für seine Improvisationen, wenn der naive Hesse mit seinem zähen, langgezogenen Dialekt ganz sischääär von Katastrophe zu Katastrophe eilte.
Eintritt: 22 € Vorverkauf; 23 € Abendkasse
Vorverkauf:
Kulturbüro, Montabaur, 02602-9979484 Buchhandlung am Rathaus, Montabaur, 02602-5333 Westerwälder Zeitung, Montabaur, 02602-160440 Westerwald Reisebüro, Montabaur, 02602-9313-13 Holiday Express Beate Melcher, Montabaur, 02602-917770 Foto-Lotto Wiesenmayer, Ransbach-Baumbach, 02623-2366 Koblenzer Kartenhaus, Neuwied, 02622-94711 www.proticket.de
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1. Nachtragshaushaltssatzung ,
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für das Haushaltsjahr 2005 vom 26.10.2005 ^
Der Verbandsgemeinderat hat auf Grund des § 95 J für Rheinland-Pfalz folgende Nachiiagshaush^ ^ die nach Genehmigung der Kreisverwaltung des i ll
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Nach der Kommunalisierung des Revierdienstes gern, p ^ 221 , T< der Aufgabenubemahme durch die Verbandsoemeindili Mn» w» für die nicht durch Kostenerstattungen des Landes geJefifverbar aufwendungen der Revierbeamten, mit Ausnahmeder‘,£|2i (Ra Beihilfen, eine Sonderumlage nach § 26 Abs. 2 Satz Die endgültige Festsetzung für 2004 erfolgt im Ha J ’‘i'2o2602/126
2005 verbleibt es bei der vorläufigen bisherigen Fesx gültige Festsetzung erfolgt im Haushaltsjahr 2007. Hinweis
Der Nachtragshaushaltsplan liegt zur Einsichtnahmevon^ 22.11.2005 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Wc ; teilung, Zimmer 109, Konrad-Adenauer-Platz 8 ,5^ während der Kemarbeitszett (montags bis mittwochsci
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12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr. donners!#einen Spr
bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie Uhr bis 12.30 Uhr) öffentlich aus.
Montabaur. 26.10.2005 Verbandsgemeinde Montabaur Gegen die Nachtragshaushaltssatzung der Verband: baur für das Haushaltsjahr 2005 werden keine Bedenken 1 Montabaur, 10.10.2005 ^
Kreisverwaltung des Westerwaidkreises Abt. 2-20 Az.029/901-10 Hinweis
Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens-
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sind, gelten ein Jahr nach der Bekanntmachung als von Namen, V
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zustande gekommen. Dies gilt nicht, wenn
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den 9. November 2005 um 17.00 Uhr im Sitzuni hauses statt.
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