Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

Nr.;

U. ;

Cafeteria des Senioren-Wohnpark Montabaur

InformationsvortragSeniorengerechte Ernährung mitden The m en^' e ernähre ich mich richtig?, Mangelernährung und Diabetes, findet am Mon­tag, 13.06.2005, um 16.00 Uhr in der Cafeteria des Senioren-WohnparKS Montabaur statt. Referentin ist Manuela Schneider, Diätassistentin der Firma ConMed, medizinischer Fachhandel und Rehatechnik, Niederel­bert. Der Eintritt ist frei.

Scheckübergabe an Pfarrer Bartenheier

Unter dem MottoGeballte Kraft für die Kindertagesstätten von St. Peter in Ketten war der Senioren-Wohnpark Montabaur am 19./20.03.2005 anläßlich der Aktivtage in Montabaur mit einem Informationsstand in der Kirchstraße vertreten und lud mit einemHau den Lukas zu sportlicher Aktivität ein.

Eine Vielzahl von Besuchern machte von dem Angebot des Senioren- Wohnpark Montabaur Gebrauch und maß ihre Kräfte für den guten Zweck. Für jedes Klingeln stiftete der Senioren-Wohnpark Montabaur 2, in

die Spendenkasse der Kindertagesstätten der katholischen Kirchenge­meindeSt. Peter in Ketten Montabaur. So kam innerhalb von 2 Tagen insgesamt 2.170, zusammen. _

m

Im Rahmen einer kleinen Feier löste der Senioren - Wohnpark nunmehr sein Versprechen ein. Der kommissarische Einrichtungsleiter, Herr R. Küh­nen, und die Pflegedienstleiterin, Frau M. Wagenknecht überreichten die Spende am 24.05.2005 an Pfarrer Bartenheier, Herrn Detlef Dillmann, Caritasdirektor Westerwald/Rhein-Lahn und damit verantwortlich für die drei Kindergärten in Montabaur unter katholischer Trägerschaft. Deren Kindergartenleiterinnen Frau Heike Gerhard, Kindergarten St. Peter, Frau Ulrike Jonas, Kindergarten St. Martin und Frau Edeltraud Pöhlervom Kin­dergarten Don Bosco waren begeistert über den großzügigen Scheck.

Ehrenamt fördern - Zukunftsperspektiven schaffen

Stiftungen der Kreissparkasse Westerwald fördern Jugendarbeit und Entwicklungsprojekte

Vereine, Initiativen und Gruppen, die sich in der Jugendarbeit oder in Pro­jekten, die Beiträge zur Gestaltung einer lebenswerten Zukunft im Wester­wald leisten, können sich um Fördermittel der Stiftungen der Kreisspar­kasse Westerwald bewerben. Die Kuratorien der Sparkassenstiftung und der Jugendstiftung der Kreissparkasse Westerwald haben im Jahr 2000 beschlossen, die verbandliche Jugendarbeit im Westerwaldkreis langfri­stig zu fördern. In diesem Sinne wurden in den vergangenen vier Jahren Jugendprojekte und -initiativen von Musik- und Sportvereinen und Hilfs­organisationen mit insgesamt rund 170.000 Euro unterstützt.

Die Kuratorien unter Vorsitz von Landrat Peter Paul Weinert haben für 2005 entschieden, Spendenmittel für die Jugendarbeit in Vereinen und Verbänden sowie zur Förderung von Aktivitäten für Zukunftsperspektiven der Region Westerwald bereitzustellen. Bewerben können sich alle Ver­eine mit aktiver bzw. geplanter Jugendarbeit. Ebenso sind Bewerbungen für Projekte willkommen, die sich mit der künftigen Lebenswelt beschäf­tigen. Das können ganz unterschiedliche Aktivitäten sein, z.B. solche, die sich mit den Auswirkungen des demographischen Wandels beschäftigen oder mit verstärkter Nachbarschaftshilfe oder mit der Bewältigung sozia­ler Spannungen. Unterstützt werden dabei Aktivitäten, die sonst aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden könnten.

Interessierte Vereine und Verbände können ihre Anträge an die Abteilung Vorstandsassistenz der Kreissparkasse Westerwald (Bismarckstr 16 56470 Bad Marienberg) richten. Folgende Angaben sind erforderlich:

Beschreibung der Aktivität und der Gruppe

Kosten und Finanzierung

Mitgliederzahl mit Anteilen an Jugendlichen

Über die Vergabe der Spendenmittel wird im Herbst 2005 entschieden Eine Information der KSK Westerwald

Brennwerttechnik ist bei Heizungen Standard

Höheres Einsparpotenzial bei Erdgas

Rund 40 Prozent aller neuen Heizkessel in Deutschland arbeiten mit Brennwerttechnik. Im Jahr 2003 wurden hierzulande rund 300 000 dieser Geräte verkauft. Brennwertgeräte sind sparsam im Energieverbrauch da

sie die im Abgas enthaltene Wärme nutzen können. Bei Verw,

Erdqas können so bis zu 13 Prozent Energie eingespart werd ön i zöl sind es maximal acht Prozent. Uön ' i

Der Grund: Der Wasserstoffgehalt von Erdgas ist höher.

Ob ein Brennwertgerät das Einsparpotenzial tatsächlich erschließe,,, a hänqt von der richtigen Einbindung in das Heizungssystem ah uS.1 ict Hio Tomneratur des Heizungs-Rücklaufs. Dies« ab - "

>s nie

.«a

entstent t\.onaeri5waoooi setzt eirT Rei'ijM

müssen die Abgase stärker abgekuhlt werden als bei Erdaa* r izöi 1 wertgeräte können mit Erdgas auch bei vergleichsweise hohen t % ! raturen des Heizungs-Rücklaufs und niedrigen Außentemperaturen^!

den Brennwerteffekt nutzen. noc hl

Je mehr Kondenswasser entsteht, umso effizienter arbeitet das r, I wertgerät. Das Kondenswasser hat einen leichten Säuregehalt unn H grundsätzlich neutralisiert werden. Für die Bildung der Säure Schwefelanteil im Energieträger verantwortlich. Standard Heizöl Pi r hält pro kg bis zu 2 g Schwefel. Erdgas-Brennwertgeräte unter ?nn u!;l Heizleistung sind von der Pflicht zur Neutralisation in der Regel an, 1 nommen, weil Erdgas nur geringe Mengen an Schwefel enthält DaJ che gilt bei der Verwendung von schwefelarmem Heizöl. ' 9

Weitere kostenfreie Informationen über die Heizung mit BrennwerttsrJ nik sind über die Gasversorgung Westerwald GmbH (Tel. 02624/9injj E-Mail: kontakt@erdaas-ww.de) erhältlich. u, i

Selbsthilfe-Gruppe

der brustamputierten Frauen Montabaur

Die Selbsthilfegruppe der brustamputierten Frauen aus Montabaur hu sich am 07.04.2005 im Gemeindehaus zu einem Infotag. Das Sanität haus Wittlich - Montabaur - konnte hierzu die Firma Amoena gewinnen Frau Filip von der Fa. Amoena zeigt die aktuellen und zukünftigen Trends im Bademodenbereich, Dessous und Prothese. Unterstützt durch Cafe Müller und Petra Scheuer-Müller, beide Fachberaterinnen beim Sanitäte haus Wittlich, zeigte eine brustoperierte Frau als Model die aktuelle Amoe- na Kollektion.

. 1

Mi r

Schnell kam man ins Gespräch und so mancher Tipp konnte ausgetausc! werden. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen verweilten die Inter- essierten den ganzen Nachmittag im Gemeindehaus und waren sich einig, solch eine Veranstaltung zu wiederholen.

Betroffene Frauen werden in der Gruppe herzlich aufgenommen. Kontakt Frau Fuchs, Tel. 02602/17878.

Eine Information der Wittlich GmbH

Abteikirche Marienstatt

Sonntag, 12. Juni, 17.00 Uhr Chorkonzert mit dem Siegtalquartett

Leitung: Ulrich Bals

Infos: Musikkreis, 57629 Abtei Marienstatt (bei Hachenburg) (Tel./Fax: 02662/6722)

Internet: www.abtei-marienstatt.de

Fortsetzung Seilet

In eigener Sache

An unsere Leserinnen und Leser sowie Inserenten und Anzeigenkunden!

Am Donnerstag, 02.06.2005, und Freitag, 03 . 06.2005 waren wir durch ein nicht von uns zu verantwortendes technisches Problem telefonisch und per Fax nicht zu erreichen. Obwohl die Telefongesellschaft intensiv an der Fehlerbeseitigung arbeitete, konnte unsere Erreichbar­keit bis Freitag nicht wieder hergestellt werden.

Wir bitten um Entschuldigung und danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Verlag + Druck Linus Wittich KG