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Allgemeines
1. FFC Montabaur / Ww. erst ®!: u re . in ,® r n ri raUen und Mädchenfußballclub im Rheiniana
Fußball-Frauenpower soll in Montabaur 9 es Kreisstadt der 1 . FFC Am30.05.2005, wurde im Haus Mons-Taborin de Na ch 12
(Frauen- und Mädchenfußballclub) Montabau . 9^* T _ die Ära der
Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit endet mit diesem y
Frauenfußballerinnen beim TuS Montabaur. Müllers - bis-
Unter der Regie des neugewählten 1 -. v ° r ® , ^® n -r u c . und seinen Mitar- her schon Abteilungsleiter Frauenfußball bei h neue Wege. Zwar heitern beschreitet zunächst die Frauenman ne hen da man in der bedeutet die Neugründung einen Schritt zuruck zu g
Bezirksliga neu starten muss. Aber die Frauen waren sich einig, dass der freiwillige Verzicht auf die Verbandsligasaison 2005/2006 (5. Platz zum Saisonende) eine große Chance in sich birgt, um auf Dauer als erster reiner Frauen- und Mädchenfußballverein im Bereich des Fußballverbandes Rheinland erfolgreich Frauen- und Mädchenfußball spielen zu können. Der Frauen- und Mädchenfußball hat sich in Montabaur in den letzten Jahren rasant entwickelt. Zur Zeit spielen sechs Mädchenmannschaften und eine Frauenmannschaft erfolgreich Fußball in Montabaur. Um den nachrückenden Mädchen eine gute Perspektive auch im Seniorenbereich bieten zu können, wurde der Weg in die Selbstständigkeit gewählt. Auf Seiten des 1. FFC Montabaur / Ww. erhofft man sich, mittelfristig neue Sponsoren zu finden, die mithelfen wollen, die Marke „Frauen- und Mädchenfußball“ im Westerwald weiterzuentwickeln und noch bekannter zu machen. Als eine von vielen Abteilungen des TuS Montabaur waren die Voraussetzungen dafür in Frage zu stellen.
Dennoch blicken die Frauen und Mädchen mit Stolz auf die erfolgreiche Zeit beim TuS Montabaur zurück. Zahlreiche Rheinland-Titel und Kreismeisterschaften wurden unter dem Dach des alten Vereins gewonnen. Daher ist dem 1. FFC Montabaur / Ww. viel daran gelegen, mit dem TuS eine einvernehmliche Trennung zu vollziehen. Hierfür haben sich alle vom 1. FFC Beteiligten ausgesprochen. Da dem TuS Montabaur durch die Neugründung keine Konkurrenzsituation entsteht (beim TuS spielen dann nur noch Männer und Junioren Fußball), werden absehbare Probleme aus dem Weg geräumt.
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„Hahn im Korb“ ist der frischgebackene 1. Vorsitzende des neugegründeten 1. FFC Montabaur/ Ww. Alfred Müllers (Bildmitte) in Mitten der Frauenmannschaft. Das Bild zeigt die Teilnehmer der Gründungsversammlung nach der vollzogenen Gründung des ersten reinen Frauen- und Mädchenfußballvereines im Bereich des Fußballverbandes Rheinland.
Auch der FFC-Frauen-Trainer Hans Idahl schaut sehr positiv in die Zukunft: „Wenn wir die mannschaftliche Geschlossenheit der letzten Wochen zeigen, steht einem direkten Aufstieg in die Verbandsliga nichts im Wege“. Trainieren wollen die FFC-Frauen unter Verbandsligabedingungen. Eine besondere Tradition wird auch der 1. FFC Montabaur / Ww. wie gewohnt pflegen. Internationale Begegnungen und Besuche werden wie bisher fortgesetzt. Im Herbst 2005 steht zum Beispiel eine Reise (Rückbesuch) nach South Carolina / USA auf dem Programm.
Die außerordentlich gut besuchte Gründungsversammlung brachte die neue Vereinssatzung auf den Weg und vollzog die formelle Gründung des neuen Vereins. Als weitere Vorstandmitglieder wurden neben Alfred Müllers, Hanno Steindorf aus Selters als Stellv. Vorsitzender und Fritz Heis- ler aus Staudt als Sportlicher Leiter von der Gründungsversammlung gewählt. Kassenprüfer sind Axel Fickeis aus Diez und Jürgen Macik aus Oberelbert. Die eigenständige Erfolgsstory des 1. FFC Montabaur / Ww. soll im August 2005 starten, wenn der erste Anpfiff zur neuen Saison 2005/ 2006 für die Frauen des 1. FFC ertönt.
Kath. Kindergarten Sankt Johannes, Montabaur
Kindergarten sagt Danke!
Im letzten Elternbrief haben wir den Eltern unseren Wunsch mitgeteilt: Eine Blockhütte für den Kindergarten St. Johannes auf unserem Spielplatz, zu der uns noch die finanziellen Mittel fehlen.
Spontan haben sich vier Mädchen aus Horressen zusammengetan und in Eigeninitiative eine Haussammlung durchgeführt. Es kam ein stolzer Betrag von 278,00 € zusammen.
Wir danken allen „Horressern“, die mit ihrer Spende unser Vorhaben unterstützen. Besonderen Dank gilt den Sammlerinnen Kim, Nina, Luise und Lisa, die ihre Freizeit einem guten Zweck geopfert haben.
Fronleichnam
Im Namen des Pfarrgemeinderates von St. Jakobus Girod möchten wir allen Vereinen und Privatpersonen danken, die ihre Materialien zur Verfügung gestellt haben. Der freiwilligen Feuerwehr Girod sowie dem Kirchenchor St. Jakobus Girod, dem Musikverein aus Heiligenroth und den Bläsern aus Großholbach sei herzlich für ihren aktiven Einsatz gedankt. Dieser ausdrückliche Dank bezieht sich auch auf die Helferinnen und Helfer, die Tage zuvor als auch am Tag selbst in vielfältigen Funktionen dazu beigetragen haben, dass das Fronleichnamsfest zu einem Fest Jesu mit den Gläubigen im Pastoralen Raum Ruppach-Goldhausen werden konnte.
Jürgen Noll und Thomas Jeschke

