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Nr. 12/2006

Die Verwaltung informiert

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.08.00 bis 12.30 Uhr .und 14.00 bis 16.00 Uhr

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.und 14.00 bis 18.00 Uhr .08.00 bis 12.30 Uhr

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08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend 08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

.08.00 bis 12.30 Uhr

02602/126-123

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szeiten für öffentlich ausliegende Bebauungspläne jr 220 und 221 )

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0220, Telefonnummer...02602/126-192

0221, Telefonnummer.02602/126-191

Idlon Wochenblatt bei der Verbandsgemeindeverwaltung

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21 (Rathaus Altbau - 2. Stock)

Ifonsschluss ist montags.

02 / 126-106 « 602 / 126-255

i rohenblatt@montabaur.de

.15.30 Uhr

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iung der Ehrennadel

|jdes Rheinland-Pfalz an Martin Eich aus Kadenbach

äsident Kurt Beck hat Martin Eich aus Kadenbach in Anerken- wlangjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit im Dienste der Gemein- 'feEhrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen, en einer Feierstunde hat Landrat Peter Paul Weinert im Kreis- lieAuszeichnung überreicht.

»Eich ist seit 1974 zweiter Vorsitzender des VdK- Ortsvereines :ach. Erbesucht und betreut regelmäßig die Mitglieder seines Ver­reistet Hilfestellung für Behinderte und sonstige Mitglieder des ^außerhalb des VdK ist Martin Eich bei allen Ortsvereinen ehren-

rtätig.

aAuszeichnung gratulierten Bürgermeister Edmund Schaaf für [»dsgemeinde Montabaur und Ortsbürgermeister Helmut Marx iOrtsgemeinde Kadenbach sowie der Vorsitzende des Vereinsrin- elenbach Heinrich Jansen. Sie dankten Martin Eich für sein Enga- tdie Menschen in Kadenbach.

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Schule Joseph-Kehrein-Scnu Kreis _

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'Schule Montabaur jetzt ein weiteres - in Trägerschaft

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«gemeinde Montabaur stehenden S Grundschule der

«Joseph Kehrein Schule verfügt jetzt d 9 ztaaSS chule ist über gemeinde Montabaur, die gleichzeitig Pr oblemen und Sor- «ce-Einrichtung für Schüler mit persönlichen rro

Wehen Erfahrungsberichte des Schüler nach-

55130Wo, werden die Sorgenbüros immer m w orrT Vittag suchten

C oK!yNtfeguentiert. Durchschnittlich 65. nd h«Herinnen des Kinder- Schuljahr Rat bei den urM j der Di»-

jlbar Wesinden Hauptschulen, der Regional außerhalb der

Rhule der Verbandsgemeinde Montaba q or genbüros vie- . das poobörozeiten führen die Mitarbeiterinne ^ deren Not-

Nie Gespräche mit Lehrern, Eltern, _ GeSD räche ergibt..

.. v o(Psich aus den mit den Schülern geführt nd schul*

hwiamiliären Bereich, Individuelle Schwierigkeiten dje |nan .

, 5 sind die am meisten gegebenen A , me der Sorgenbüros durch Schüler. Q r . Roland

'^inAnnen, 2. Vorsitzender des Kinderschutzbu^ Freude AuS -

Beigeordneter Andree Stein 9® ein( je Montabaur ^ Verbandsgemeinderat der Verband ' 9 - ttel i e tzt aufch die Ätstellung der erforderlichen Hausha hu)e ermöglicht ^mes Sorgenbüros an der Joseph K®h der Deutsche

teem Zuschuss der Verbandsgemeinde ernaix

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Hor . auc h Zuwendungen aus dem AktionsprogrammKin-

lirhon d* Rheinland-Pfalz und vom Westerwaldkreis. Einen wesent- in wo k- 1 j ^ e stet auc h die jährliche Zahlgoldaktion bei 20 Zahnärzten erschiedenen Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises, ndree Stein würdigte die für die Schüler unmittelbar spürbare wichtige rasenz der Mitarbeiterinnen des Deutschen Kinderschutzbundes und wünschte der Einrichtung einen guten Start und vor allem gute Gespräche mit den Grundschülern der Joseph Kehrein Schule.

Bekanntmachung des Fundamtes

Folgende Fundgegenstände sind beim Fundamt in Montabaur abgege­ben worden:

Fd.-Nr. Fundgegenstände

7/2006 schwarze Damen-Lederhandschuhe

(dünn/nicht gefüttert)

8/2006 1 schwarze Pudelmütze

9/2006 1 karierter Schal

12/2006 CB-Funkgeräl

13/2006 MP 3 Player von TCM (weiß/silber)

14/2006 Schlüssel EWA 3 KS

15/2006 einzelner Autoschlüssel (Toyota)

16/2006 gelber Schlitten

17/2006 Schwarze Damen-Lederhandschuhe

18/2006 2 Schlüssel am Schlüsselring

19/2006 1 Schlüssel mit braunem Anhänger

20/2006 blauer Rucksack (Wrangler) mit Teddyanhänger (Inhalt Hand­schuhe)

21/2006 blau-orangenes Nokia-Handy

23/2006 1 Schlüsselring mit 4 Schlüssel ABus

24/2006 silberf.Ring

25/2006 Geldschein

26/2006 Photo-Handy Sony-Ericsson (Silber)

27/2006 1 Armbanduhr Casio

28/2006 1 Ohrring mit Perle

29/2006 1 Pink-schwarze Geldbörse

Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Verbandsgemeindever­waltung Bürgerbüro Zimmer 101, Tel.: 02602/126123, 56410 Montabaur melden.

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Rei­he von Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt In dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der

Montabaur, Freiherr-vom-Stein-Straße

vorstellen.

Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h befahren werden.

Insgesamt 148 Fahrzeuge wurden während der einstündigen Kontrolle gemessen.

Hier mussten Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um bis zu 16 km/h festgestellt werden.

Innerhalb einer Stunde fuhren 5 Fahrzeuge bis zu 60 km/h, 4 Fahrzeuge bis zu 65 km/h, und 2 Fahrzeug wurde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 66 km/h gemessen.

Insgesamt 137 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstge­schwindigkeit ein.

Wir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskon­trollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist:

Montabaur (einschließlich Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an son­stigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Fei­ertagen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Geschwin­digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt