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Nr. 11/2006

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,/29und 30 . April im Landesmu- *, Montabaur) mit Mitgliedern des Lquintetts sein. Dazu sind alle aU c heimischen Blasorchestern berz- S, die an einer musikalischen Wei- Cnteressiertsind. Besonders dieje- Ihder Jugendausbildung tätig sind.

* ww-aktuell sprach

mit Prof. Peter Lei- ner, dem Leiter des Rennquintetts, über die Inhalte und Zie­le des Blechbläser- Workshops.

Wie wird der Blech­bläser-Workshop ablaufen?

Der Ablauf des Workshops wird sich nach dem blä- serischen Kenntnis­stand der Teilneh­mer richten. Gene­rell sind alle, die sich mit den Blasinstru­menten Trompete, Horn, Tuba, Posau- befassen, eingeladen. Anfänger, !, Enthusiasten, angehende Stu­dier Studenten selbst.

3die Trompeter Uwe Zaiser und Peter taatsforeWfo Hornist Sjön Scott, der Posaunist erfügung.«iScheerer und der Tubist Ralf Rudolph ilesamt erfahrene "Workshopler" und her- sWädagogen. Sie freuen sich, den Teil­te Sicht der Dinge und ihre Erfahrung ‘.^Instrument mitzuteilen und jedem die 'Möglichkeiten gerecht werdenden richti- Witauf den Weg zu geben. Es wird in speund einzeln unterrichtet. Gerne kön- tfelnehmer auch eigene Literatur mit- ;1 . um sich auf Konzerte, Wettbewerbe *^1 in Ensembles zusammen mit dem Ttwnubereiten. idie Inhalte des Workshops?

^richtig? Welchen Ansatz und welche Öf ni«n«st- so ^ e ' cb m ' r angewöhnen? Wie hphörde) „ mitmeinerLuft richtig um, wie bekom- träae auf ' Keo P t ' ma l in das Instrument hinein und i gestellt .^"becher hinaus? All diese Fragen listerium i rt(tl e,1 \ zweitä 9 i 9en "Rundumschlag" iL er( i en / so dass die Teilnehmer mit ,J an die Umsetzung dessen gehen ' so te der "Westerwälder Bläsersom- mäßigen Einrichtung werden, l 3c ^ e ' nem Jahr wieder mit den »tsfh^ 60 unc * er ° rtern können.

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'.Wo bleibt der Spaßfaktor? die Beschäftigung mit dem eige- besten Sinne des Wortes "Spaß ^gewiss, sich wohltuend absetzend ‘ die heutzutage oft übliche, leider mis- ' e> Zeit totschlagende und unkreative sSnaiu- insbesondere sollten sich all

die Blechbläser, die in ihrem Verein die Jugend- ausbildung übernehmen, angesprochen fühlen. Denn beim Blechblasinstrument erübt man sich mit dem exakt gleichen Zeitaufwand die richti­gen Angewohnheiten wie die falschen. Anmddungen für den zweitägigen Blechbläser- Workshop bis zum 31. März bei der Agentur Alle- gretto unter Telefon 06439/9090186 oder im Internet www.blaesersommer.de. Teilnehmerge­bühr für zwei Kurstage beträgt 50 Euro. Auch „Nur"-Zuhörer sind beim Workshop als Gäste herzlich willkommen.

Achtung Autofahrer:

■ Kröten gehen auf Wanderschaft

Es kann wieder zu Straßensperrungen kommen - Auch Tierschützer unterwegs

Sobald das Thermometer nachts deutliche Plus­grade zeigt, beginnen im Frühjahr die Laichwan­derungen unserer heimischen Frösche und Krö­ten. Sie spüren instinktiv, wenn die Tage allmäh­lich länger werden und erwachen aus ihrer Win­terstarre. Sobald der Zeitpunkt günstig ist, beson­ders bei Regenwetter, wandern die Amphibien in "Hochzeitsstimmung" zu ihrem Laichgewässer. Diese "Völkerwanderung auf Fußknöchelhöhe'' ist allerdings nicht ungefährlich, denn die Tiere müs­sen oft stark befahrene Straßen überqueren. Sie bevorzugen dabei scharenweise die Zeiten der Dämmerung bzw. Dunkelheit am Abend und in der Nacht. Häufig ist das Verkehrsaufkommen aber trotzdem noch sehr hoch. Daher müssen einige Straßenabschnitte im Westerwald alljähr­lich vorübergehend gesperrt und umgeleitet wer­den, teilte das Umweltamt der Kreisverwaltung in Montabaur mit. Das betrifft die Kreisstraße 54 zwischen Stahlhofen am Wiesensee und Pottum, die K78 zwischen Obersayn und Arnshöfen, die K 61 zwischen dem Einmündungsbereich B414/ K61 Kirburg und der Ortslage Bölsberg sowie die K2 zwischen dem Einmündungsbereich K1/K2 und der Ortslage von Dreifelden. Gesperrt wird aber nur dann, wenn aufgrund der Witterungs­verhältnisse tatsächlich mit einer Wanderung der Tiere gerechnet werden muss.

Die Straßensperrungen sind behördlich geneh­migt und auf einen Zeitraum ab Anfang März bis Anfang Mai begrenzt, zwischen 20 Uhr abends und 6 Uhr morgens. Diese Aktionen werden re­gelmäßig von Naturschutzverbänden und ehren­amtlichen Naturschützern begleitet ohne deren Einsatz vor Ort die Maßnahmen des Amphibienschutzes nicht wirkungsvoll wären. Deshalb ein Appell an alle Autofahrer in dieser Zeit besonders Rücksicht zu nehmen auf die Tier­welt zu nehmen. Das heißt konkret: Fuß vom Gas­pedal, Geschwindigkeit reduzieren und auf die geänderte Verkehrsführung achten, wenn Schil­der mit dem Hinweis "Amphibienwanderung" zu sehen sind. Doppelte Vorsicht ist deshalb gebo­ten, weil nicht selten auch Naturschützer bereits in den frühen Morgenstunden unterwegs sind, um Tiere einzusammeln, die des Nachts von einem Schutzzaun abgefangen wurden und jetzt sicher auf die andere

Straßenseite gebracht werden müssen. Übrigens, freiwillige Helfer sind immer willkommen und können sich mit ortsansässigen Naturschutzver­bänden in Verbindung setzen.

■ Für „Frauen in Aktion' geht's aufwärts

Initiative im Westerwaldkreis - Am Info-Tag wird „geschnuppert"

MONTABAUR. Die Broschüre ist ein Farbsignal in Orange, ein schwungvoller Pfeil gibt die Richtung vor: nach oben. „Frauen in Aktion - Beruf, Fami­lie, Leben" heißt die Initiative, die sich so selbst­bewusst vorstellt, und ihr „Wegweiser durch das Jahr 2006" ist randvoll mit Seminaren, Vorträgen und Workshops. Sie warten mit praktischen Tipps, gebündelter Information und nicht zuletzt viel Ermutigung auf.

Dahinter steckt - wen wundert's? - vereinte Frau­enpower: Beate Ullwer, die Gleichstellungsbe­auftragte des Westerwaldkreises, und Dorothea Samson, in der Agentur für Arbeit Montabaur Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeits­markt, haben das Projekt ins Leben gerufen.

Zum Auftakt des Aktionsjahres gibt es am Freitag, 31. März, von 10 bis 16 Uhr einen Informations­tag in der Stadthalle Ransbach-Baumbach, der für alle Interessent!nnen kostenlos ist.

Mitgebrachte Kinder werden betreut, so dass auch Mütter in aller Ruhe zuhören und sich umschauen können. Denn es bleibt nicht bei Grußworten und erläuternden Reden: Einige der Fachfrauen, die für die Angebote des Jahrespro­gramms verantwortlich zeichnen, präsentieren Workshops zum Hineinschnuppern.

Die Workshops im Überblick:

12.30 Uhr „Die Idee vom Traumjob",

Referentin: Anke Graf. Inhalt:

Berufswegplanung mit Herz und Verstand 13.15 Uhr „Spirituelle Momente im Alltag" Referentin: Ivonne Heinrich.

Inhalt: Entspannungstraining für die Seele 14.00 Uhr „Existenzgründung - meine berufliche Zukunft?!” Referentin:

Anke Graf. Inhalt: Tipps für Gründerinnen 14.45 Uhr „Männer sind anders - Frauen auch" Referentin: Claudia Altwasser. Inhalt: Strategien zur Durchsetzung in Männerdomänen

15.30 Uhr „Körpersprache" Referentin: Christa Lu- cas-Weiler. Inhalt: Kommunikation mit Bewegung Ausgerüstet mit diesen ersten Eindrücken fällt es gewiss leichter, sich für einen der vielen Termine der kommenden Monate zu entscheiden.

Den Jahresplaner „eröffnen" Landrat Peter Paul Weinert und Franz Jürgen Müller, Leiter der Agen­tur für Arbeit Montabaur, mit Grußworten. Dritte im Bunde ist Prof. Jutta Allmendinger, Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die die Schirmsherrschaft über­nommen hat.

„Um ihre Rechte mussten die Frauen stets selbst kämpfen", schreibt sie in ihrem Vorwort, „und dies hat sich wie in den vorangegangenen Epo­chen auch im 21. Jahrhundert nicht wesentlich geändert." Gleichzeitig macht die Professorin Mut: „Eine ebensolche Tatsache ist aber auch, dass Frauen gerade für die künftig gefragten Dienstleistungsbereiche, im Management, in den Organisationen hoch qualifiziert sind.

Der jahresplaner liegt in der Kreisverwaltung Montabaur, der Agentur für Arbeit, der Arbeits­gemeinschaft Westerwald und vielen anderen Stellen aus. Außerdem kann er angefordert wer­den bei Dorothea Samson, Telefon 02602/123- 750 und Beate Ullwer, 02602/124-606.

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Wer-Piatz i ■ 56410 Montabaur • Tel.: 02602/124-400 e-Mail: pressesteiiemesterwaidkreis.de