Wochenblatt VG Montabaur
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eistung. Das Spiel endete zwar 5:1 für die U16 aus Frankfu . serer Chancenauswertung der Linz-Schützlinge wäre viel eicht a Unentschieden drin gewesen. Man hat aber auf jeden Fall den g Gegentreffer gegen Frankfurt erzielen können.
Die zahlreich erschienenen Zuschauer und Gäste sahen insgesamt Mädchenfußball vom Feinsten. Als besondere Gäste konnten begrubt werden: Verbandsbürgermeister der VG Montabaur Edmund Schaar, i-un- ballkreisvorsitzender Günther Hübinger und Kreisjugendleiter re er
Stamm. . .
Im Turnier der E-Mädchen dominierte die JSG Werlau. Zweiter wurde hier der FC Urbar, vor dem 1. FFC Monta- baur/Ww. und der JV Neunkhausen. Bei den D-Mädchen siegte der FC Urbar vor dem TuS Ahrbach, dem 1. FFC Montabaur/Ww. und dem Maifelder SV.
Zum ersten Mal spielten die E- und D- Mädchen des 1. FFC Montabaur/Ww. offiziell in den neuen Trikots des Sponsors Marc Schwickert von der Firma Schwickert-Bau in Otzingen.
Die besten im Turnier der C-Mädchen kamen vom JV Neunkhausen. Die weiteren Plätze: 1. FFC Montabaur/Ww., JSG Untermosel und Maifelder SV. Einsame Spitze im Turnier der B- Mädchen waren die U16-Kickerinnen des 1. FFC Frankfurt. Die weitere Reihenfolge: JSG Morshausen, 1. FFC
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die Nachfrage nach diesen Alternativen ohne GentechniJ k S könr "?auch mittelherstellung und landwirtschaftlichen Erzeugunq berH derLeb ens- Der Ergebnisbericht “Essen ohne Gentechnik in der rp 0rdertw 9rde-» pflegung” kann als Download unter www.vz-rlp.de elnges 1
Montabaur/Ww. und RW Koblenz.
Anstelle von Pokalen bekamen die Gäste-Teams jeweils einen guten Spielball überreicht.
Zu erwähnen ist noch, dass erstmals zwei Schiedsrichterinnen des 1. FFC Montabaur/Ww. Turnierspiele leiteten. Nicole Kaluza und Nicole Bach haben ihre Sache ausgezeichnet gemacht.
In einem Einlagespiel trennten sich zwei Damenteams des 1. FFC Montabaur/Ww. mit 4:4 Toren Unentschieden.
Im Verlauf des Turniers konnte der 1. FFC Montabaur/Ww. noch mit einer faustdicken Überraschung aufwarten. Unter den Zuschauern befand sich die Ex-Nationalspielerin Jutta Nardenbach aus Weitersburg. Die vielfache Deutsche Meisterin und DFB-Pokal-Gewinnerin fand auf Einladung des 1. FFC Montabaur/Ww. den Weg nach Selters. Zu ihren weiteren Erfolgen gehören der Gewinn der Europameisterschaften 1989 und 1991. Zudem ist sie UEFA-Cup-Siegerin und hat an den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta teilgenommen.
Der Vorstand des 1. FFC Montabaur/Ww. hatte im Vorfeld mit der 59- fachen Nationalspielerin Jutta Nardenbach das sportliche Konzept und die Zielsetzung für die nächsten Jahre besprochen.
Schnell fanden sich Übereinstimmungen mit den sportlichen Zielen von Jutta Nardenbach. So konnte der stellv. Vorsitzende des 1. FFC Montabaur/ Ww. Hanno Steindorf am Samstag in Selters mit großer Freude verkünden, dass Jutta Nardenbach ab dem 1. Juli 2006 als Trainerin beim 1. FFC Montabaur/Ww. im Jugendbereich (Schwerpunkt U16) arbeiten wird. Diese Ankündigung fand lauten Applaus und viel Zustimmung in der Halle. Mit der Verpflichtung der Ex-Nationalspielerin Jutta Nardenbach ist es dem 1. FFC Montabaur/Ww. gelungen, ein Flaggschiff in Sachen Frauen- und Mädchenfußball in den Westerwald zu holen. Man erhofft sich dadurch, dass von dieser Verpflichtung eine positive Signalwirkung für den bestehenden Spielerkader im Verein und natürlich auch für noch nicht im Verein organisierte weibliche Fußballspielerinnen ausgeht.
Nach der offiziellen Vorstellung musste Jutta Nardenbach zahlreiche Autogrammwünsche erfüllen.
Westerwald-Verein zu Gast bei Günter Jauch
Wer kennt ihn nicht? Er gehört zu den beliebtesten Moderatoren Deutschlands: Günter Jauch.
Dem Westerwald-Verein (WWV) wurde angeboten, die von Günter Jauch moderierte Sendung Stern-TV bei RTL zu besuchen. Die Aufzeichnung der Sendung, die eine Stunde und 30 Minuten dauert, erfolgt am 15 Juni 2006 in Hürth bei Köln. Abfahrt ab Montabaur ist um 10.00 Uhr Rückkehr nach Montabaur ist ca. 15.00 Uhr. Es besteht auch die Möglichkeit in Westerburg oder Nistertal zuzusteigen. Der Fahrpreis einschl. Eintrittskarte zur Sendung beträgt 35,00 Euro; sollten etwa 30 Personen teilnehmen, liegt der Preis bei 30,00 Euro/Person. Anmeldungen sind bei der Geschäftsstelle des WWV schriftlich (Peter-Altmeier-Platz 1 56410 Montabaur), telefonisch (02602/124514) per E-Mail (Christel.KnöppOwester- waldkreis.de) oder per Fax (02602/124574) möglich.
Essen ohne Gentechnik in Kantine und Co.
Verbraucherschützer fordern Klartext auf der Speisekarte
Angesichts der Befragungsergebnisse fordern die Verbraucherzentralen den Gesetzgeber auf die Kennzeichnungspflicht für gentechnisch her- gestellte Lebensmittel auch auf Produkte wie Fleisch, Milch und Eier auszudehnen, wenn diese von Tieren stammen, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. Damit wären viele praktische Probleme ausgeraumt, die Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung als Hemmnis benennen, wenn sie den Kundenwunsch nach einem Essen ohne Gentechnik ernst nehmen. So könnten nicht nur konventionelle Produkte im
Lehrgang für Motorkettensägenführer
bei der Feuerwehr
Den ersten Lehrgang für Motorkettensägenführer bei der \/ W meindefeuerwehr Montabaur im Jahr 2006 führten r Ver bar\dsj wehrverband Rhpiniand-Pfai7 p \/ unri a«. w..- . s-andes'fäü
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Westerwald e.V. am 10. und 11. März durch. ^ehrv^
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Die 16 Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Neuhäusel, Simi Eitelborn und Kadenbach. Nachdem der stellvertretende Wehrleit^fder Verbandsgemeinde, Josef Helpenstein, die Teilnehmer begrüßt hatte, folgten freitags drei Stunden theoretischer Einweisung in der Unterkunft' des THW in Montabaur. Samstags trainierten die Übungsleiter Ralf-Felixj®™ e Kespe von der Feuerwehr Montabaur und Arno Vetter vom THW-Orts-PdieTron verband Montabaur die Teilnehmer über acht Stunden im StaatsforsHp Hornis
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Neuhäusel. Revierförster Nückel stellte Bäume zur Fällung zur Verfügung!
Im Anschluss wurden die Bäume in einem SpannungssimulatorfixieitSo konnten Situationen, die bei umgestürzten Bäumen häufig gegeben sind, unter sicheren Bedingungen trainiert werden. Die Feuerwehr Neuhäusel stellte für den praktischen Ausbildungsteil bei widrigstem Wetter die Verpflegung sicher. Zum Lehrgangsende äußerten sich die Lehrgangs^ nehmer durchweg positiv. Besonders bewährt hat sich wieder die Zusammenarbeit zwischen THW und Feuerwehr, die hier sowohl im Einsat|als auch im Fortbildungsbereich als vorbildlich bezeichnet werden kamjlaf
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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
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Ministerium: Neues Antragsverfahren ab 20. März 2006
Für die Förderung einzelbetrieblicher Managementsysteme können in der Zeit vom 20. März bis zum 10. April 2006 bei dem zuständigen Diensi- amitmeinc leistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel (Bewilligungsbehorg j iikseoptimi und seinen Außenstellen in Mayen und Neustadt/Weinstraße Antrag? uumSchallt Förderung für die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen ge .'ii einem i werden. Das hat das rheinland-pfälzische Landwirtschaftsminis Wetwerde mitgeteilt. j Nation ai
Weitere Informationen zum GQS RLP: DLR Westerwald-Osteifel, ^ Telefon-Nummer: 02602 / 9228 - 50 oder 24; www.gqs.rlp.de.
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