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Wochenblatt VG Montabaur

Für Bürgerinnen und Burger besteht jederzeit die Möglichkeit, sich schrift­lich. telefonisch, per Fax oder auch per E-MatI an das Büro des Burger­beauftragten. Kaiserstr. 32. 551 16 Mainz. Tel 06131/28999-0. Fax 06131 28999-89. E-Mail: poststelle@derbuergerbeauftragte.r1p.de. zu wenden Die aktuellen Termine von Sprechtagen des Burgerbeauffragten des Lan­des Rheinland-Pfalz werden jeweils in der örtlichen Presse veröffentlicht und sind zusätzlich i m Videotext. Tafel 795. m Sudwest RP abrufbar Auch im Internet unter www.landtag.rlp.de (Stichwort “Gliederung") ist der Bur-

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VdK Ortsverband Staudt

Zu der Jahreshauptversammlung 2006 konnte der Vorsitzende. Engelbert Wörsdörfer. 90 Mitglieder in der Alten Schule in Staudt begrüßen Kreis- verbandsvorsitzender Walter Frohneberg und Ortsvorsitzender Wörsdör­fer konnten neun Mitglieder für ihre langjähnge Treue im VdK Staudt ehren

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Von links: Ortsverbandsvorsitzender Wörsdörfer Manfred Schmidt. Hel­mut Aldhofen. Gottfried Bruch - 10 Jahre im VdK. Alois Heibel kann schon auf 25 Jahre zurückblicken . Hinter dem Jubilar unser VdK Kreisver- bandsvorsitzender Nicht im Bild 10 Jahre VdK Ewald Fnednch. Edith Heibel. Horst Heibel: 25 Jahre: Herbert Fasel: 40 Jahre Richard Wust Die Schriftführerin Elke Hannappel machte ihren Bencht vom vergange­nen Jahr und erinnerte noch einmal an den schönen Ausflug in die Eifel zum Freilichtmuseum Kommem. Rurstausee und zum Winzer an der Ahr In diesem Jahr soll wieder ein Gnllfest stattfinden Die Feier ist am 05.08.2006, ab 14.00 Uhr im Sportlertieim in Staudt Der VdK Staudt hat 167 Mitglieder, davon 15 neue im vergangenen Jahr Herr Frohneberg benchtete danach über die Aktivitäten im Sozialverband VdK. Anschließend wurde noch lange bei Kaffee und Kuchen gemütlich beisammen gesessen.

Zwei neue Ehrenmitglieder im TV Jahn Eitelborn

Am Freitag, den 10.Februar 2006 fand im Veremslokal ‘Zur Krone" die Jahreshauptversammlung des zurückliegenden Sportjahres 2005 statt Der erste Vorsitzende Marco Stein begrüßte insgesamt 28 stimmberech­tigte Mitglieder. Einleitend ging der 1. Vorsitzende auf die vom TV Jahn im vergangenen Jahr mit Erfolg organisierten Veranstaltungen ein. Dazu gehörten das Konzert der „Sechszylinder im Marz, die Fahrt zum 32. Deutschen Turnfest im Mai nach Berlin und der Vofkslauf .um die Sporken- burg“ im Juli. Marco Stein erinnerte auch an die Teilnahmen am Eitelbor- ner Rosenmontagszug und dem Koblenzer Drachenbootrennen sowie an die Halloweenparty, die die Vereinsjugend im Oktober eigenverantwort­lich organisiert hatte. Unter den zahlreichen sportlichen Erfolgen wurde der 2. Platz von Andreas Knopp bei den Deutschen Hochschutmerster- schaften im Marathon, der Rheinlandtitel im Halbmarathon durch Langlauf­senior Heinrich Kirchschläger und der Gewinn des Kreispokals im Mädchentumen besonders hervor gehoben. Ein bebilderter Vortrag über die Abteilung Volleyball schloss den Jahresruckblick ab.

Obertumwartin Eva Best erhielt für ihre sportlichen Erfolge als Aktive und ihre langjährige Übungsleiter- und Trainertätigkeit im Kinder- und Jugend- tumen die Silberne Vereinsnadel.

Einer im Vereinsleben nicht alltäglichen Ehrung durfte man anschlteßenc beiwohnen. Annemie Blath und Lothar Stein wurde die Goldene Vereins­nadel des TV Jahn verliehen. Gleichzeitig wurden sie zu Ehrenmitgliedern ernannt. Wie der langjährige ehemalige Vereinsvorsitzende Erich Kitian selbst einer von nunmehr fünf Ehrenmitgliedern, in seiner Laudatio her vorhob, handelt es sich bei den Ausgezeichneten um Persönlichkeiten die sich aufgrund ihres langen ehrenamtlichen Wirkens im und um's Tur nen im Verein in besonderer Weise verdient gemacht haben. Sie leiste ten wertvolle Pionierabeit in der Wideraufbauphase der 1950er Jahre un< bildeten über viele Jahre hinweg tragende Säulen im Vereinsleben Erwähnenswert auch die Tatsache, dass die beiden neu ernannten Ehren mitglieder Geschwister sind.

Die renovierte Internetadresse des TV Jahn wurde vorgestellt. Optiset neu gestaltet, aber auch teilweise neu konzipiert präsentiert sich der Inter netauftritt (www.tveitelborn.de) des TV Jahn ab sofort in neuer, zeit gemäßer Form. Der besondere Augenmerk soll zukünftig der fortlaufen den Aktualisierung der Vereinsseiten im Netz gelten.

vlnr Annemie Blatt), Erich Kilian. Lothar Stein, Marco Sei Die Veremskasse konnte trotz außergewöhnlicher* 2005 dazu zählte beispielsweise ein neuer Stufertanenu tisch lut d»e Turnerinnen, eine ausgeglichene Bilanz der Mitglieder hat sich werter stabilisiert. Rund 650 war»« sende 2005 darunter 470 Turner. 100 Leichtathleten und An der Veremstuhrung gab es kerne personellen Verarg» Vorstandsmitglieder wurden m ihren Ämtern bestätigt. DenV? hat weiterhin Marco Stein mne, 2. Vorsitzende Mett Die Geschäftsstelle wird weiterhin von Marita Saal gefohlt

Ev. Dekanat Selters

Verrückt in Montabaur»

Jugendgottesdienst geht dem Verrücktsein nach Die Frage nach: Was Ist verrückt, stand auf demProgram| des thematischen Jugendgottesdienstes Jumpln,ani1LF| in der Lutherkirche, Montabaur Ein Pfeil aus Kerzen weist den Weg zur Lutherfdrche,andenW Kirche hängen Transparente mit den Aufschriften: Messias ,'ü ter Das Kreuz auf dem Altar, In der mit Jugendlichen volb che. strahlt mit einer umhängten Lichterkette und eh F spannt sich vom Eingang bis zum Altar. Mit einem buntenP Gebet. Popmusik. Tanz- und Spielemlagen näherten schrie Jt dem Thema „verrückt* an. Wer definiert verrückt und was st« die Lertfragen, die Jugendreferent Oliver Rittrich statt i auf der großen Leinwand über dem Altar zeigen dien Prägungen des Themas: Zum einen verrückte Ideen, de S und zum anderen eine Demonstration mit Ausschreitungen. V dass bei einer Umfrage an Gymnasien schon 95 % der Schürf mit Drogen hätten. Auch das Showtanzteam reihte sich ml*a6 graphien «n das Thema ein. Rrttrich hielt eine etndringfidiefV erzählte, wie er zu Jesus Christus kam. Er habe sein Lebenpc rückt, in dem er ihm einen Ausweg aus einer persönichen habe So sei er zum Glauben und zu einem besseren Later Pfarrer und Lufthaifons

Thnzda» r J^ >tt . ÖS<fien8t ln Montabaur. Pfarrer samwlenl M ontabäurLTlW Th0maa kam auch der Spaß nicht

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von drei UftbJKi efßewann Pfarrer Boucseinmil^

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