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Wochenblatt VG Montabaur

ge auf: Ist unsere Gesundheit noch finanzierbar? In den letzlen zehn Jah­ren sind die Kosten für die Behandlung von ernährungsabhängigen Erkrankungen von 153 Mrd Euro auf 223.6 Mrd Euro gestiegen - das entspricht einer Steigerungsrate von 46 V Die Kassen sind leer und wir werden in Zukunft immer mehr selbst für unsere Krankheiten aufkommen müssen. Mangelnde Eigenverantwortung, mangelndes Wissen, falsche Ernährung, unzureichende Bewegung, ein negatives Lebensumteld und Verhaltensfehler sind oft die Hauptursachen für unsere Krankheiten Dafür werden uns dann Medikamente. "Heilmittel", verschiedene Behand­lungsmöglichketten. alles mögliche an Produkten gegen eine einfache Erkältung, bis hm zu Produkten gegen Aids und Krebs angeboten Nur. Gesundheit können wir uns nicht kaufen 1 Denn oft tritt bei Einnahme sol­cher Produkte die erhoffte Besserung nicht ein Manche von uns werden geheilt, andere werdenkrank bleiben An die Nebenwirkungen. Uber dosierungen. Abhängigkeiten und Synonymeffekte bei gleichzeitiger Ein­nahme mehrerer Produkte wird oft nicht gedacht Es entstehen oh neue Krankheiten. Also stellt sich doch für viele die Frage Was können wir für unsere Gesundheit tun? Hier hilft eine ganzheitliche professionelle Emährungsberatung weiter. Die meisten Krankenkassen erstatten hier

einen großen Teil der Beratungskosten

Eine Information von Petra Malm-Hannappe Praxis für ganzheitliche Emährungsberatung Hundsango-

Badminton-Hobby-Turnier im Center Sports, Staudt

Großen Anklang fand das erste in diesem Jahr ausgeiragene Badmmton- Hobby-Turnier bei allen Spielern und Zuschauern im Center Sports. Staudt. Bei den 32 Teilnehmern konnte jeder mitmachen, der nicht Ver- einsspieler ist. Bei einem doppeltenKO-System" knstallisierten sich nach den ersten Runden schnell die Favoriten heraus, angeführt von Marco Wiegel (1. Platz) und Rene Böckling (2 Platz) mit dem Ergebnis 21 14

21:12 und 21:10.

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Sieger der Trostrunde war Marcus Urban, der in 2 Sätzen gegen Patnk Jürgens gewann. Bei einer anschließenden Siegerehrung in der Gastro­nomie konnten sich die drei Erstplazierten von Haupt- und Trostrunde über tolle Geschenke und Gutscheine freuen. Da die Resonanz so gut war. ist man sich sicher, dass in Zukunft alle paar Monate für alle Hobby-Spieler ein kleiner Wettkampf in Form eines Turniers ausgetragen wird Mitma­chen kann Jedermann/-Frau. So kann man nicht nur seine eigene Stärke messen, sondern auch andere nette Leute kennenlemen.

Wissenswertes

SCHisj

insgesamt 45 Rettungsschwimmer an den S*a* über eine hohe Teilnehmerzahl sowie sehrauioe v <*»i mer Die Nase vorne und damit den GesamtiZ!- ! ^4 Schluss Kathanna Btgalke sowie Dominik wühi sich m Disziplinen wie z B *50 m Retten SS 2^ die Teilnehmer zuerst 25 m im Freistil anschwimUS? emo ca 50 kg schwere, mit Wasser gefüllte FW* 1 ziehen durften Jeder der schon einmal einen SrhL weile,! äH im Wasser transportiert hat kann sich vorsteUan ' 7 n {!|r Schwimmer im Wasser abtiefem. ^ n

Sogar die Altersklasse 13/14 Hess sich von der unterknegen Die höheren Atterskiassen hatten und 50m Retten der Puppe zu kämpfen. 50 HA*

Mehr unter www dlrg-montabaur.de

Evangelisches Dekanat Selters

Pfarrer für Mission und Ökumene In Montabaur»t i Selters 7 Februar 2006 Am 5. Februar ist PfoS?' Montabaur als Phaser für die PfarrersteNa MnmJIr .Mission und Ökumene* des Dekanats SeWenTSfa!!!!!^ tesdienst emgefuhrt worden Pfarrer Hufmann venSÜÜLr der Pfarrer Michael Dietrich und Hans-Peter Boum!* ^ im Dekanat Setters ow «wi

Schönes Wort zum Einstieg .Uber dir geht auf der Herr und seine Herrlichkeit «(W. I ist ein schönes Wort zum Einstieg. Allerdings ist hier ntttl gemeint sondern Jesus Christus*, so begann Michael Km- Nord-Nassau die Einführung von Pfarrer Heinz Hufmamtll die Planstelle III in Montabaur und zur Hälfte die ProSw 1 Ökumene im Dekanat Setters antrtft w

Gutes Ende

in seiner Predigt über einen Teil der Johannesoffertanniiai 1 Verse 9 -18) zeigte Hufmann an tT*-' Aartsbezögeft , pj Text ist So verglich er den auf Patmos ötfar.gengehajW' mit Nelson Mandela während der Verfolgungszell Nachdem kommunistischen Regime, fühlten sich viele Menschen^ liefert einer Welt, m der große Konzerne weltweit aoeren, einer kalten Gesellschaft befinden. In der knaHhaiter und Anonymität wachsen. Für viele Menschen, auch in sehe die Zukunft dunkel aus. Um diese Menschen müsse kümmern Was zur Weihnacht begann, sol zu einem gutem men Musikalisch begleitet wurde die Einführung vom kreis unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Scharnier rJ spielten zwei Präludien von Traugott Fünfgeld und de Gk*i von Philipp- Hemnch Eriebach.

Grußworte

Ursula Jakob. Dekanin und Wolfram Lambrecht, Präses«! wünschten Planer Hufmann alles Gute für sein neues hrti§ Standbeine ergaben em ganzes. Er müsse sein eigenes ProAi entwickeln und könne das Oekara^ bisherigen Erfahrungen bereichern. Wolfram Lambrecht tf»! Charta Oecomemca und beschrieb, dass die chnstlichen Kirchen nur eine oder gar keine hatten.

DLRG Montabaur e.V.

Vereinsmeisterschaften 2006

Urkunde

Urkunde

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Am vergangenen Freitag, 03.02.2006, fand die alljährliche Vereinsmei­sterschaft im Rettungsschwimmen der DLRG Montabaur e.V. im Mons- Tabor-Bad statt. In den AltersklassenJunior" bisSupersenioren* gingen

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