Allgemeines
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® un9S han Dirk Boekelder und Karena Baier In Montabaur ein eröffnet
I^S 51 Berufserfahrung in Norddeutschland bieten sie ihren 9 ilrwald das komplette Dienstleistungsangebot rund um in einem eigenen Aufbahrungsraum geben sie den Möalichkert Abschied zu nehmen von ihren Verstorbe- Brr arranaieren sie auch die Aufbewahrung in einer Fried- 6 rn e a -" Hie Angehörigen übernehmen sie auf Wunsch alle Erledige nLhörden Krankenkassen. Versicherungen, kirchlichen und * nbe ' «Stellen Eingehende fachliche Beratung bietet das Institut <* lChen im Trauerhaus Neben Erdbestattungen umfasst das r^ ^Mnnebo» Feuer-, Urnen- und Seebestattungen, Umbet- ^ W i e Überführung im In- und Ausland.
' •kl net das Institut die Trauerfeier nach individuellen Wünschen, ÄShum Blumenschmuck, musikalische Gestaltung, Traueran- Trauerkarten und Kaffeetafel Auch für eine kompetente Bestat-
torsorge
zu Lebzeiten steht das Beerdigungsinstitut zur Verfügung, gestalteten Räumen zeigt das Unternehmen eine Auswahl ■ M^ en un d Bestattungszubehör sowie einen Aufbahrungs- und fD „ schon nach kurzer Zeit können Angehörige in dem Auf- m" von ihren Verstorbenen Abschied nehmen, auch abends nWochenende.
hirk Boekelders Tätigkeit als Leiter der Jugendherberge m Monta- a lfcte die langjährige Mitarbeit m einem renommierten, familienge- ^Reerdigungsinstitul in Delmenhorst bei Bremen. Zurück in Morv »u, wurde in der Alleestraße 42 ein eigenes Institut aufgebaut.
^Veranstaltung
Racker, Konditoren und Metzger
,11.01.2006 ist es in Kraft- das neue EU-Hygienerecht. Ein umfang- efVerordnungswerk. das insbesondere im Handwerk noch viele Fra-
Wllft.
Itiaiive des Unternehmens ITEX Gaebler, Montabaur, referierten lusgesuchte Experten vor den interessierten Mitgliedern der und Metzgerinnung der Kreishandwerkerschaft Rhein-Wester- itldo Runkel, einer der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft JWVesterwaia, begrüßte gemeinsam mit Rainer Raabe. Geschäfts- ier ITEX Gaebler, die Zuhörer. Die große Teilnehmeranzahl (über feäcieund Metzger füllten den Saal) machte deutlich wie intensiv hffie Unternehmen des Handwerks derzeit mit dem Thema „Hygie- einander setzen.
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r f ch,s: Ud° dunkel. Geschäftsführer der Kreishandwer- nn iZT ™ estenva tö. Hubert Quirnbach. Obermeister der Bäcke- vL »Üw al i Horst Stöbbauer, Obermeister der Bäckereunnung jweas Schmidt. Kundenberater MAV-Institut. Kart-Heinz Lei- {'häl°'? l !? ender der L e ^>ensmittelkontroUeure RLP. Rainer Raa- MBAVinJihiu 1 ^ Ga ®Wer. Dirk Vater. Leiter Handwerksbetreu- Nfoid fU Hans ^ü r 9en Kügler. DBL-Verkaufsleiter Handwerk.
tkonirnh!!?« o? n Kari ' Heiru Le,b4 Q. Landesvorsitzender der Lebens- 5 des rav i 8 ™ 9lnland -Malz und Dirk Vater. Leiter Handwerksbe- Ändert i r L nS l,U, ‘ GHenb ®ch gaben einen umfassenden Überblick, ete W eS konkre ’ lebensmitteibearbeitenden Handwerks- 5 ich difico neuen Hygienevorschriften sind zu beachten und wie
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ite- und fanden^ 60 au * d,e die Unternehmer konkrete Antworten
Vi Muari? d . ie Re,eren,en darauf hin, dass der Hygiene-Gedan- ^fbertsDiat^ 61 T 1 9 e,ra 9 en werden muss, jeder Einzelne trägt für Ü ,nin Sdtulunofln Und '^® relch di « Verantwortung. Dieses Bewusstsein ® l6 Äibeitspro?occ Verm werden - Klare Arbeitsanweisungen für sen- »s« schaffen darüber hinaus eindeutige Vorgaben.
. igentlich arbeiten Sie alle schon nach den neuen Bestimmungen” so te Heferenten, denn klare Hygieneanforderungen gibt es schon seit lan- gem. Neu ist jetzt nur, dass deren Einhaltung auch schriftlich zu dokumentieren ist.
Die Definition kritischer Lenkungspunkte (z.B. Tempe/aturkontrollen bei sensiblen Lebensmitteln) und deren kontinuierliche Überwachung sind wichtige Instrumente zur Erfüllung der EU-Richtlinien.
Das neue EU-Hygienerecht erfordert auch bei der Auswahl und Pflege von Berufskleidung mehr Sorgfalt. Ob in der Produktion oder im Ver- kaufsraum Gesetzgeber und Kunden erwarten einen hygienisch einwandfreien Auftritt. Hierfür stehen die Serviceleistungen und die Berufskleidung der ITEX Gaebler GmbH & Co. KG.
Zertifiziert nach der europäischen Norm DIN EN 14065 garantiert das Unternehmen hygienisch einwandfreie Kleidung. Und dies nicht allein für den eigentlichen Waschvorgang, sondern auch für Transport, Lagerung und Sammlung der Kleidungstücke.
Zum Abschluss der Veranstaltung zogen Zuhörer, Veranstalter und Referenten ein positives Fazit. „Der Weg hat sich gelohnt”, so ein Bäckermeister, denn wertvolle Tipps für die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag konnten die Zuhörer mit nach Hause nehmen.
Finanzamt informiert bei KNAUBER zur elektronischen Steuererklärung
Über 3,5 Millionen Bürger haben 2005 bereits ihre Einkommensteuererklärung elektronisch beim Finanzamt eingereicht. Ein Großteil der Bürger vertraut dabei auf “ElsterFormular", das kostenlose Steuererklärungsprogramm der Finanzverwaltung. Das Programm ist ab sofort in der neuen Version für 2005 als CD und Download unter www.elster.de erhältlich. Damit künftig noch mehr Anwender diese zeitsparende Möglichkeit zur Kommunikation mit dem Finanzamt nutzen können, stellt das Finanzamt Montabaur*Elster” am 18. Februar von 10.00 bis 16.00 Uhr im KNAUBER Freizertmarkt in Heiligenroth ausführlich vor.
Der Service für die Nutzer von ELSTER wurde weiter optimiert. Bisher war es für die gesetzlich vorgeschriebene persönliche Unterschrift notwendig. zusätzlich eine komprimierte Steuererklärung auf Papier beim Finanzamt einzureichen. Dieser Papieraufwand kann nun mit Hilfe eines neuen elektronischen Zertifikates vermieden werden. Das Zertifikat ersetzt die Unterschrift und stellt eine eindeutige Identifizierung sicher. Interessierte können sich das Zertifikat im neuen Internet-Portal der Finanzverwaltung unter www.elsteronline.de beschaffen. ‘Damit bietet die Finanzverwaltung alles für eine papierlose Steuererklärung mit höchster Sicherheit an”, sagt das Finanzamt.
Anders als bei der Papiererklärung werden die Steuerdaten bei ELSTER vom Bürger elektronisch erfasst und dem Finanzamt überspielt. Die manuelle Eingabe beim Finanzamt wird überflüssig. Vorteil für den Bürger: Wer die Steuerverwaltung unterstützt. Arbeit zu vermeiden, soll auch Steuererstattungen schneller erhalten. Die Finanzämter sind deshalb in fast allen Ländern angewiesen. ELSTER-Erklärungen vorrangig zu bearbeiten. Als weiteren Vorteil kontrolliert das Programm die Eingaben mittels einer internen Plausibilitätsprüfung und vermeidet so Eingabefehler. Ein integriertes Steuerberechnungsprogramm ermittelt unverbindlich die sich aus den Angaben ergebende Steuerschuld und sorgt so - vorbehaltlich von Korrekturen durch das Finanzamt - für Klarheit und Kalkulierbarkeit der persönlichen Steuerschuld.
Die elektronische Steuererklärung verzichtet weitestgehend auf Papierverkehr Wer ELSTER nutzt, muss gesetzlich nicht zwingend einzureichende Belege dem Finanzamt nur auf Anforderung vorlegen. Diese Bestätigungen sind jedoch bis zur Bestandskraft des Steuerbescheides aufzubewahren. Ausgenommen hiervon sind die gesetzlich geforderten Unterlagen • z.B. Steuerbescheinigungen sowie Einzelaufstellungen bei Überschusseinkünften. Auch dieser Papierverkehr wird schrittweise abgebaut. So sind die Arbeitgeber bereits gesetzlich verpflichtet, die Lohnsteuerdaten ihrer Arbeitnehmer elektronisch an die Steuerverwaltung zu übermitteln. Daher ist nur noch in den wenigen Ausnahmefällen, in denen Arbeitgeber noch keine elektronische Datenübermittlung vornehmen, noch die Abgabe der papierenen Lohnsteuerkarte zusammen mit der Steuererklärung notwendig.
Ziel der Finanzämter ist eine weitere deutliche Nutzungssteigerung. Davon profitieren beide Seiten: Auch für den Bürger reduziert sich der umständliche und zeitaufwändige Papierverkehr.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
Gesundheit können wir nicht kaufen!
Gesundheit können wir nicht kaufen, denn wir müssen Sie uns täglich neu
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“Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts” Dieses Zitat von dem deutschen Philosoph Arthur Schopenhauer (1788- 1860) ist so aktuell wie noch nie. Wir nehmen unsere Gesundheit als selbstverständlich und erwarten, dass sie uns erhalten bleibt. Doch der gleichgültige und ungesunde Umgang mit unserem Körper macht uns krank Der Gang zum Arzt, Apotheker und sogenannten “Gesundheitsmittelverkäufer” ist dann oft unumgänglich. Da drängt sich doch die Fra-

