Wochenblatt VG Montabaur
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Ausschreibung des Umwcl.prciscs 2006 der Vcrhandsgcmcindc Moniabaur
In diesem Jahr soll von der Verbandsgemeinde Montabaur erneut der Umweltpreis verlieh 1
werden. Dieser Preis ist dazu gedacht, innovativ e Ideen und Umsetzungen auf dem UmweltsekTf
zu würdigen, aber auch gleichzeitig ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken, um dadurch ll
Ansporn für potentielle „Nachahmer“ dienen zu können. Im Bereich des Umweltschutzes
noch viel bewegt werden, aber es braucht dazu eben auch Menschen, die sich mit dej
intensiv auseinandersetzen und dadurch neue Wege suchen und finden. Dwadi
Schneeballeffekt entstehen - und eine gute Idee verbreitet sich. Dies soll dprdh*Werldl!
eines Umweltpreises durch die Verbandsgemeinde Montabaur gefördert wei^»*^
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Teilnehmer können Privatpersonen und/oder Firmen sein. Einzige Bedinj^jg^i der Wohnsitz oder Sitz des Unternehmens sich im Gebiet der Veri befindet. Man kann sich selbst oder andere für den Preij^^jraghhjgp^Bae zu pjram ief Arbeiten sollten kurz und präzise schriftlich besclirigüfiir^XäjA^öIi^V sofern cs möglich einem oder mehreren Fotos dargestellt werden. Däroflconncn die Vorschläge aus allen BcrcicBF des Umwelt- und Naturschutzes kommen, sei es aus dem Bereich der alternativen Energie!® Sonnenenergie, über Windkraft bis zu alternativen Treibstoffen, aus dem Bereich des Biotop-p Artenschutzes, der Müll Verwertung oder -Vermeidung und des Recyclings, umweltschonende; Maßnahmen (z.B. besondere Filter in Schornsteinen, schadstoffarme Herstellung diverser ^ Produkte, umweltfreundliche Verpackung etc.) kommen. Weitere Fragen dazu werden gerne bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, von Frau,] Constanze Wunderlich, Durchwahl 02602-12 62 08, beantwortet.
Wir bitten, die Vorschläge bis zum 30.09.2006 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur einzureichen; sie werden dann im Umweltbeirat beraten. Die Preisverleihung wird Anfang des_
Jahres 2007 erfolgen. Der Umweltpreis ist mit 1000,- Euro dotiert und kann im Falle mehrerer guter Maßnahmen auch gesplittet werden.
Ich würde mich
freuen, wenn viele Umweltfreunde ihre beispielhaften Aktivitäten selbst präsentieren oder von anderen für den Umweltpreis vorgeschlagen würden.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Rathaus in Montabaur
verbleibe ich
Ihr
Edmund Schaaf Bürgermeister
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