jlatt VG Montabaur
Nr. 04/2006
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'Konzepts auch in der größeren Aktualität der Ergebnisse, die J«*it zukünftig nicht nur jährlich, sondern auch vierteljährlich vor- Trden Auch 2006 werden in Rheinland-Pfalz wieder rund 80 mit W6 ' usgerüstete Interviewerinnen und Interviewer das ganze Jahr örweg; sein. Sie wurden sorgfältig ausgewählt, intensiv auf ihre ® ibereitet und können sich durch einen Ausweis des Statisti- [ Landesamtes legitimieren. Die Interviewerinnen und Interviewer n ihren Besuch einige Tage vorher schriftlich an und geben den i,mit dieser Ankündigung auch Informationsmaterial über die IJTian die Hand. Das Interviewerteam besteht aus ehrenamtlichen DU «beauftragten und ist ebenso zur strikten Geheimhaltung ver- «t wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Statistischen Lan- ' mit 1 Bks^K Monatlich werden damit in Rheinland-Pfalz durchschnittlich rund l9SS,üc ^Tder jjsgesamt 18.000 Haushalte befragt.
I er fayTrfrjLg jHa nt des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Ber- omgrifl ^siliert an alle angesprochenen Haushalte, bei der Mikrozensus- aung ( mitzumachen. Nur so ist gewährleistet, dass zuverlässige 2Ha*Jnisse'zustande kommen, die ein solides Fundament insbesondere ' ^%tische Entscheidungen darstellen.
»rgrund: Mikrozensus
Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller I HS9$hait> im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.
DerMikrozensus ist eine so genannte Flächenstichprobe. Das heißt, (Wauesfr es «b r den nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßen- ügefr»;
zügepzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die sich in diesen metlering) {@ebäud<;n befinden, werden befragt.
Die älsgewahlten Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet. Für einen I der Vs- "feil der Fragen, beispielsweise an Berufspendler, ist ihnen die 2/126123,s» Bealtwortung freigestellt.
" Dieiuskunftspflicht erstreckt sich über höchstens vier Jahre. Jedes Jahrlwird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der befragten I . Haphalte durch andere ersetzt.
ISierung pj e Interviewerinnen und Interviewer sind zu strikter Verschwie- »misierung genheit und Geheimhaltung verpflichtet. Dasselbe gilt für die Mitar- ehenimt beiterinnen und Mitarbeiter des Statistischen Landesamtes, welche ] die Fj^gebogen weiter bearbeiten, trag der M t
bei MietwrflTl Bevölkerung in Rheinland-Pfalz 1990,1995 und 2004 Aufwand jenach allgemeinbildendem Schulabschluss
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1995
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2004
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'Anteil der Personen in Rheinland-Pfalz mit einer Fach-/Hochschul- i nimmt immer weiter zu. Im März 2004 hatten fast 660.000 Menschen jeWotartl n Schulabschluss, das waren 410.000 mehr als im Jahr 1980. Der aufaefi/ , '-*! <erL ®9 sante il mit einem Realschulabschluss hat sich im gleichen . ^ . raum um 300.000 auf nun 655.000 erhöht. Dagegen nahm der Anteil v Jfci&irJand-Pfälzer, die einen Volks- oder Hauptschulabschluss auf- f m 7 >. ?' sen l atten . um 471.000 oder 21 Prozentpunkte ab. Die Daten stam- ie |r * - aus P® n Mikrozensuserhebungen.
™ f ® 5r: Lutz Zaun (Sachgebiet Mikrozensus)
Jfißdsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur heinde: Befragungsmonat/e 12|k)den: Dezember '9 teü 137 Eitelborn: Juli
**2^fkenbach: November Girod: März
uinddt 12 ®fe eshausen: August
121 undl^^ Q®holbach: April, Juli, August
121 -12 Holler: Mai
f^H&anbach: September
’ Stadt: Juni, Juli, August, September, Oktober, November i 2 Nentershausen: März, Mai «S^ammem: Juni, Oktober »vonF^i 12 Gntershausen: März MikfOffl^^ 12 Welschneudorf: Februar Häusl' 3 *'
vef f» ( nt ® n entwicklung in den kommenden 30 Jahren
*** sche Zahlenspiele sind unverantwortlich
ÄrA’ Bild ”- Zei ^9 verbreiteten Berichte über eine drastisch sin- 'TT rh * au,kraft der Renten in den kommenden 30 Jahren sind unreali- awpr *> S ® rk ' art die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in 1 «.-• inon ^, eno ^ Wirtschaftswissenschaftler legen andere Werte zur Lohn- 9 und Inflation zugrunde. Die Annahme, dass die Reallöhne in
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den kommenden 30 Jahren hinter der Inflation Zurückbleiben werden, entspricht nicht den Erfahrungen aus der Vergangenheit’, sagt Hartmut Hüf- ken, Geschäftsführer des rheinland-pfälzischen Rentenversicherungsträgers. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz bestreitet daher, dass die Kaufkraft der Renten so stark sinken wird, wie von der „Bild”-Zei- tung behauptet. Hüfken weiter: „Sinkende Reallöhne hätten unabsehbare Folgen für die gesamte Wirtschaft unseres Landes - die private Zusatzvorsorge eingeschlossen.”
Deshalb hält es die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz für unverantwortlich, mit einseitigen Darstellungen das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung zu untergraben. Auch der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Prof. Bert Rürup, hat vor Panikmache gewarnt.
Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Das Beratungsangebot gilt für alle Bürger, eine Unterscheidung nach Rentenversicherung für Arbeiter und Angestellte wird nicht mehr vorgenommen. Beratungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich.
Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@ montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.
Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.
Wirtschafts-Infos
Deutschlands größte Unternehmensbörse „nexxt-change” gestartet
ln jedem Jahr stehen in Deutschland rund 71.000 Unternehmen vor dem Generationswechsel und damit vor der Nachfolgefrage. Immer häufiger gibt es niemanden aus der Familie, der den Betrieb weiter führen kann. Uber 33.000 Arbeitsplätze gehen deshalb jährlich verloren. Hier kann die neue Unternehmensbörse „nexxt-change“ helfen.
Aus mehr als 10.000 stets aktuell gehaltenen Inseraten können Existenzgründer und Unternehmer, die einen Nachfolger für ihren Betrieb suchen, passende Profile aus der Internet-Plattform www.nexxt-chan- ge.org auswählen. Und so funktioniert es: Unternehmer oder Existenzgründer, die ein Inserat in die Börse einstellen möchten, können sich an ihre Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern, Volksbanken und Raiffeisenbanken, Sparkassen sowie weitere rund 100 verschiedene regionale Institutionen wenden. Mit mehr als 700 Regionalpartnern bietet „nexxt-change“ ein flächendeckendes Netzwerk und erstmals eine bundeseinheitliche Plattform zur Untemehmensnachfolge. „nexxt-change“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der KfW Mittelstandsbank, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). Die beteiligten Partner haben die beiden bisher bestehenden Unternehmensbörsen „nexxt“ und „change/chan- ce“ zur neuen einheitlichen Börse „nexxt-change“ zusammengeführt. Weitere Informationen zur Initiative nexxt-Untemehmensnachfolge oder zur Börse nexxt-change sind zu finden unter www.nexxt-change.org.
'Partnerschaften-Aktuell"
Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
Matisse-Ausstellung
Tagesfahrt nach Düsseldorf
Zur Besichtigung der größten Matisse-Ausstellung in Deutschland seit über 20 Jahren, lädt die DFG, im Rahmen einer Tagesfahrt am Samstag, 11.02.2006, zur Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen nach Düsseldorf herzlich ein.

