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Wochenblatt VG Montabaur

Aula weicht der neuen Mensa

Joseph-Kehrein-Grundschule .

wird fit gemacht für den G ^9sbe h . Kehrein . GrU ndschule

Bislang gehen die Jungen und Mack: e ^ ^ Mi((ag zu essen

hinüber ins Ptarrheim von St. Pet Beainn des neuen Schul-

Wenn alles nach Plan läuft. ko ™en Ferien soll in der neuen Men-

jahrs diesen Weg sparen: Nach den g . die Verbandsgemein-

sa aufgetischt werden. Bauherr ist a s SchuJrage^o e ^ ^ am , 6 de Montabaur. Zum symbolischen e Sp Beigeordne ter Andree

Januar Bürgermeister Edmund Schaai . Konsta n tin Hartenstein am Stein. Rektor Martin N. Annen und Archrtekt Konstantin na

Ort des Geschehens in der Gelbachstraße. werden d|p Au , a

Bevor jedoch gebaut werden kann • mu ® s 3t ^) h “ modemen Standards weicht dem Neubau. "Ern Umbau der Auia a hochaezoq en wird'', wäre teurer geworden als die neue Mensa^ d*nun^ ^ erklärt Kay Markus Trottnow. Leiter der Ge ^ u |f J a) | e arpru fi baurer Rathaus "Als die Bausubstanz der 35 Jahre alten Hane gepru wurde, traten erhebliche Mangel zu Tage Außerdem water, die Folgeko; sten, insbesondere die Energrekosten bei Erhalt der u a qewesen als für die kompaktere neue Mensa n .

Bürgermeister Schaaf freut sich, dass das Projekt so ^_ h nf ^' e un D a u ; n ne geht und spricht von einer angesichts der komplex n ?n E n n ' s h C a h . e ' d " n g ( n ungewöhnlich kurzen Vorbereitungszeit. "Ende Apnl 2005 hat die u sichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) die Orgamsationsve u gung erlassen und damit grünes Licht gegeben, dass die Joseph-Ken- rein-Schule als Ganztagsschule geführt werden kann Mit der Entsc ei düng, die Aula abzureißen und ein neues Gebäude, die Mensa, zu erncn- ten. haben es sich die Gremien der Verbandsgemeinde Montabaur nicht leicht gemacht. Es aab mehrere Sitzungen und hat deshalb Zeit bean­sprucht. zu dieser Entscheidung zu gelangen Außerdem musste in meh­reren Gesprächsrunden mit der ADD das gesamte Raumkonzept der Grundschule festgelegt werden. Alle Beteiligten - von der Schulleitung über die Verwaltung und bis hin zum Architekten - haben sich sehr enga­giert. um so bald wie möglich die notwendigen Strukturen zu schaffen Von den insgesamt 354 Kindern, die die Kehrem-Schule besuchen, nut­zen derzeit 84 das Ganztagsangebot.

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Von l.n.r.: Architekt Constantm Hartenstein. Erster Beigeordneter Andree Stein. Bürgermeister Edmund Schaaf. Rektor Martin N Annen.

Mit dem Mensa-Neubau ist es nicht getan. Der zuständige Dezernent, der Erste Beigeordnete Stein: "Das Schulgebäude bedarf einer umfänglichen Sanierung. Das Projekt Joseph-Kehrein-Schule ist ‘ein dicker Brocken’, der mit mehr als 1.5 Millionen Euro zu Buche schlagen wird. Deshalb wird es drei Bauabschnitte geben, die sich über die Jahre 2006 bis 2008 erstrecken In Phase eins stehen auch die Brandschutzmaßnahmen der beiden Schulgebäude auf der Liste: Durch den Einbau von Sicherheit- sturen und -Verglasungen wird überall der Brandschutz auf den neuesten

l a lf br , aCht . °l e !5 0sten ,ur alle Arbeiten im laufenden Jahr summie- ren sich at £ mehr als 740.000 Euro. “Wir bemühen uns, den Schulbetneb durch die Baustelle möglichst wenig zu stören", verspricht Trottnow Er verweist darauf, dass die Mensa, die neben dem Speiseraum einen Koch- und Spulbereich, ein Personalzimmer und Toiletten umfasst als Holz rahmenbau konzipiert ist. "Es wird also weder gemauert Sh oeoS Lärm und Schmutz halten sich in Grenzen*. Die flexible Bauweise hat einen weiteren Vorteil: Sollte der Ganztaqsbetneb wadhsen Quadratmeter große Essraum nicht 80

großen werden. Mehr als eine halbe Million Euro dürfiSroSp c* V ® f * rung des Keller- und der Umbau des Erdgeschosses Int 5? n ‘ e '

werden das Rohrsvstem für Wasser ■ kos,en TJntenrdisch*

nisiert. Im PartESoK.

auf den Ganztagstetneb aumSS' Räu ™ im Jahr 2008 in die Sanieruno c^Klasse^? 0 ' 0 ? 0 Eur0 fl,eßen 0300 bäuden. Die

allerdings noch unklar, wann uMin Edmund Schaaf: “Wir haben einen vorzeitinen H6he ste fl,eß «n. die Vorfinanzierung beschlossen - im > aÄS; nnbean,ra 9 ,und

Bekanntmachung des Fundamtes

Folgende Fundgegenstände sind beim Fnrwta»,.

ben worden: m Fur> damt 10 Montabaur abgege-

Fundgegenstände

Handy Star Tac Motorola

Fd.-Nr.

192/2005

193/2005

194/2005 195/2005 196 7005 197/2005 198/2005 1997005 200/2005 2017005 202/2005 2037005

204 2005

205 2005

206 2005 2077005

208 2005

209 2005

210 2005

211 2005

213 2005

214 2005 1 '2006

2'2006

3 2006

4 2006 57006

1 Kinderuhr Flik-Flak

1 Schlüssel m. schwarzem w

1 Lesebrille mit blauem BriiuJj Stofftier Maus Silberner Ohrring

2 Ohrstecker, einer braun, ein*«,

2 silberne Ringe *

1 Anhänger mit 3 Schl ug 1 Taschenuhr Persopotts Mehrere Geldscheine Brosche mit Steinen

blaues Schlusselmappchmmii*,.

1 blaue Tasche mit Kleidungsstück»,

1 Schlüsselring mit AnhänQefKevF I Schwarzer Gehstock mit HorngSj ^ Graue Fingerhandschuh«

deri

mgerhandschuhe

Schlusseibund Atuoschl. (Ford) 2 1 Nokia-Handy 1 schwarze Bnlle Ring mit Stein u. Gravur 1 goldener Ring 750er Gold 1 Herrenarmbanduhr 1 goldener Ohrring 1 goldener Ohrstecker (Schmettedw 1 goldenes Halsketteh*n v

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Der Mil Haush; Der Mil es wen züge b Gebäu Die aus

goldenes Halskettchen Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Vertue' 11 i de waitung Burgerburo Zimmer 101. Tel.: 02802/126123^ Beantv melden ’ DieÄu:

Jahr.w

Geld für die Wohnungsmodernisterung KÄ

im Jahr 2006 stellt das Land für die Modernsten«, nenhet Zuschüsse im Behordenverfahren oder Darlehenmy heitprir (Zinsverbilligung) zur Verfügung. die p ra

im Behordenverfahren darf der Hochstbetrag der ft Kosten sowohl bei selbst genutzten als auch bei Mieiwdn € nicht ubersteigen Der förderungsfähige Aufwandjtf mindestens 2 000.- € betragen. '

Die Forderung erfolgt als Projektförderung durch 8a: von 25 v H der lörderungsfähigen Kosten.

Gefordert werden bauliche Maßnahmen. diedenGfe nung nachhaltig erhöhen und die allgemeinen WcK; er verbessern

Hierzu gehören auch Maßnahmen zur NutzimgaU* rativer Energien, sowie Energie-Sparmaßnahmmefc' erstmalige Embau einer Zentralheizung oder eines B«: Daneben wird auch der Einbau neuer Fenster mit eir] wert von höchstens 1.7 W/qmK gefördert.

Mit den Modernisierungsmaßnahmen darf nicht vor tel begonnen werden. Die Auftragsvergabe gilt bereitsä!: luhrung

Antragsformulare sind bei den Vefbäodsgo^eipcleyera- Kreisverwaftung erhältlich.

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Volks

Die Förderung durch Zinsverbilligung kommt haypf&jAnteil di

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aus der

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1 Geldschein

größeren Investitionsvolumen (mindestens 10 000.- € höchstens 30.000.- € je Wohn Gefördert werden auch hier die bereits oben;

In diesem Programm besteht die Forderung in der sicherzustellen, dass die beteiligte Bank (in der Regel Antragsteller ein Kapitalmarlddarlehen mit einem Zinssst 2,0 v H tur die ersten 10 Jahre und 4,0 v. H. fürtte^ bereitsteilen kann (Zinsverbilligung).

Die Beantragung des Baudarlehens erfolgt bei dem Krectj tut bzw der Hausbank.

Vorab ist eine Bestätigung über die Einhaltung der Ei* (Wohnberechtigungsschein) i12Gackt

durch die Kreisverwaltung erforderlich. J 12 Qjj od

Weitere Auskünfte zum ModernisierungsprogflW^T^Görgt

zuständigen Verbandsgememdeverwaltungen 112 Groß) -Referat Bauverwaltung- Telefon 02602/124 421 ^ *[-12 Hollei

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Mikrozensus 2006 jlOMonta

Interviewerinnen und Interviewer sind wied«ru"^l2 Nente Welche Berufe üben die Menschen in Rheiniand-P»“*W Simm Wohnsituation von Haushalten und Familien? Wtes>?Mi 2 Unter Vorsorge der Bevölkerung? Antworten aufdiese ?S}l2 Welse und Medien häufig gestellten Fragen gibt der T

der Erhebung werden jährlich ein Prozent aller Haj^K f betragt In Rheinland-Pfalz suchen die Interviewen«» n «ineir des Statistischen Landesamtes rund 18.000 M _ r * a| i*tisc Seit dem Jahr 2005 hat der Mikrozensus, den esse« : ;-von der es Gesicht. Wurden bis 2004 alle ausgewählten^ , gelegte so genannte -Berichtswoche- (meist tnde ' - - , • die Mikrozensuserhebung jetzt auf alle Woeben d e - •

verteilt und damit an europäische Standards anw^T 9

besserten internationalen VergleichsmOglichke