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I ar beschäftigt sich mit den Grundlagen der Rhetorik, Stim- T' n nd nersönliche Wirkungsmittel wie Körpersprache und Aus- P&ekönnen künftig Reden gezielt planen, vorbereiten und sicher

Samstag, 18. März 2006, 9.00 Uhr -18.00 Uhr VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9 Thomas Fischer 30,-

erzeugend Gespräche fuhren I

v, te als Verlierer nach Diskussionen das Feld räumen. Muss SS Gewinner und Verlierer geben?

^ wir aneinander vorbei. Die Gesprächspartner verfangen sich in [umentation" in persönliche Angriffe und Beleidigungen, wechseln chen Sach- und Beziehungsebene. Sachargumente haben keine lehr Persönliche Konflikte werden nicht angesprochen.Neben- . Diätze" eröffnen sich. In diesem Seminar werden Sie auf der von Kommunikationsmodellen die Möglichkeit erhalten Ihr -und Diskussionsvertialten auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen L eren Ej n e Videoanalyse gibt Ihnen mehr Sicherheit Ihr Gesprächs- sionsziel zu erreichen. Zum Inhalt: Grundlagen der Kommunikati- ionsverhaiien, Argumentationstechniken, Gesprächsführung, Ein- ndlung, rhetorische Tricks und ihre Abwehr.

Samstag, 1. April 2006, 9.00 Uhr -18.00 Uhr VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9 Thomas Fischer

liihren: 30,-

utschland in fünf Epochen - ichtlicher Abriss von 1815 bis heute jTurs führt mit Hilfe von Text- und Bildmaterialien in das wechsel- itische Geschehen von fünf prägenden Epochen deutscher ite ein. Das Leitmotiv ist dabei die Betrachtung der demokrati- itwicklung von der Paulskirchenverfassung bis zu den gegen- ferausforderungen für das politische System. Dementsprechend nterthemen formuliert: Die Paulskirchenverfassung - ein demo- Ansatz scheitert; das deutsche Kaiserreich - Obrigkeitsstaat okratie, die Weimarer Republik - ein zweiter demokratischer ationalsozialistische Diktatur - das Ende der Demokratie; Bun- < Deutschland - fast 6 Jahrzehnte Demokratie.

Montag, 13. Februar 2006,19.30 Uhr 6 Abende

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Dr. Roland Dosch 27,-

iologische Entdeckungen in Küche und Alltag geht es um alltäglicheUntermieter", nämlich Insekten und Spin­in der Wohnung, Küche und an Zierpflanzen. Sind sie nützlich lädlich? Wie werde ich sie unter Umständen wieder los? Im 2. Teil ies befassen wir uns mit Mikroorganismen, mit denen wir täglich kommen. Was macht die Hefe im Kuchen? Wie wird aus Milch 'ozu sind Bakterien im Joghurt gut? uf diese und andere Fragen gibt Ihnen dieser Kurs!

Montag, 6. März 2006,19.30 Uhr 2 Abende

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Gudrun Hormes 7,50

undlagen der Gartengestaltung mit Stauden und Gräsern enbesitzer sind mit Ihren Gärten nicht ganz glücklich. Andere or der Aufgabe, ihren Garten überhaupt erst anzulegen. Wie

Nr. 03/2006

chseneH

ragenSj wanzim i Jahr 20*

|ch meinen Garten schön und praktisch und spare dabei noch 'osten? Anhand von Dias und vielen Beispielen aus der Praxis :eigt, wie man einen Garten harmonisch gestaltet, äsen theoretischen Grundlagen geht's am 2. Abend um die :ung. Stauden- und Gräserpflanzungen können Ihren Garten jah- Irzaubern, ohne viel Arbeit zu machen. Sie erfahren, wie Sie eine Jflanzung aufbauen und einen Bepflanzungsplan entwerfen. Die «n Lebensbereiche der Stauden werden ebenso besprochen, wie nlege und Vermehrung. Sie erhalten außerdem eine Pflanzenliste nders pflegeleichten Stauden und Gräsern.

Mittwoch, 22. Februar 2006,18.30 Uhr 2 Abende (jeweils 3 Zeitstunden)

VHS Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Ziegler (Gartenarchitektin); M. Rupp whren: i 5 ,.

«Ifeng Shui Im Garten

KrcÜf[' Sl ^ h ® n wünschen sich ein Refugium, eine private, kleine Oase, .«KMiiiioktu u 0 ,ür den Allta 9 zu tanken. In diesem Kurs erfahren Sie, ® Lfa i d 6 VOn Fen 9 ^ ui Wohlbefinden, Gesundheit und Erfolg im «i i/ lv ® tle ben erreichen können. Gerade im Garten lässt sich ie «». ei ac h verwirklichen und öffnet das Tor zu völlig neuen Gestal- ^giicnkerten. Machen sie aus Ihrem Garten eine Quelle der

und Glücks und des Wohlstandes. Garten Feng Shui, prak- und leicht verständlich.

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1.16.01 Das nötige Know-how für meinen PKW !

Ein Selbsthilfe-Kurs für diekleinen Serviceleistungen am eigenen Auto -Nicht nur für Frauen!

Dieser Kurs gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr Auto besser kennen zu lernen, damit Sie all' dieKleinigkeiten erledigen können, die im Alltag nerven: Wie werden Glühlampen gewechselt? Wie wird ein Überbrückungskabel angeschlossen? Wo befestigt man/frau das Abschleppseil? Hat der Rei­fen noch genug Profil? Wie hoch muss der Reifendruck sein und über­haupt wie wird ein Reifen gewechselt? Dies und noch einiges mehr erfah­ren Sie hier, damit Sie Pannen und teuren Schäden Vorbeugen können. Termin: Samstag, 11. März 2006,14.00 Uhr -17.00 Uhr

Ort: Auto-Technik-Ferdinand Stockland, Niederelbert

Leitung: Andreas Ferdinand; Thorsten Ferdinand

Gebühren: 12,-

1.6.01 Hausaufgaben: viel Frust - wenig Lust!!! - Elternseminar

Der tägliche Kampf muss nicht sein!

Hausaufgaben sind in vielen Familien ein stress- und emotionsgeladenes Thema. Sie ziehen sich selbst bei Grundschulkindern häufig bis weit in den Nachmittag hinein und die akzeptable Zeitgrenze wird dabei längst überschritten.

Aber auch wenn in jeder Familie der Kampf um Hausaufgaben ganz indi­viduelle Facetten besitzt, ähneln sich viele der Probleme.

Dieses Seminar soll dem Austausch, der Information und dem Erfahren von Gestaltungsmöglichkeiten dienen. Einiges wird sicherlich bekannt sein. Doch wenn auch nicht alle Tipps neu sind, werden diese zumindest die Sicherheit geben, auf dem richtigen Weg zu sein.

Zum Inhalt: Sinn und Zweck von Hausaufgaben, Zeitplanung, Eltern als Nachhilfelehrer!?, Arbeitsplatz des Kindes, Verbessern der Konzentrati­onsfähigkeit Ihres Kindes sowie Stärken des Selbstwertgefühls, Hinführen zur selbständigen Hausaufgabenerledigung, Erkennen von Entlastungs­möglichkeiten bei den Eltern und vieles mehr!

Zielgruppe: Alle, die sich dem täglichenKampf der Hausaufgabenerle­digung als Eltern, Erzieher, Nachhilfelehrer stellen wollen und müssen.

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Mittwoch, 31. Mai 2006,18.30 Uhr (3 Zeitstunden) VHS-Schulungsraum, Montabaur Sonja Ziegler

Beginn: Dienstag, 14. Februar 2006, 18.00 Uhr

Dauer: 2 Abende (jeweils 3 Zeitstunden)

Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

Leitung: Inge Fischer (Sozialpädagogin) / Thomas Fischer (Kom­

munikationstrainer)

Gebühren: 20,-

1.6.02 Disziplin und Grenzsetzung als Teil der Erziehung Eltern wollen das Beste für ihr Kind und sind doch zunehmend verunsi­chert! Wie viele Grenzen, wie viel Freiraum braucht das Kind? Im Mittel­punkt der beiden Abende steht die Frage, wie dieser spannende Prozess von Erziehung und Beziehung gelingen kann.

Beginn: Donnerstag, 9. Februar 2006, 18.45 Uhr - 21.00 Uhr

Dauer: 2 Abende

Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

Leitung: Brunhilde Güllering

Gebühren: 12,- (Paar: insgesamt 18,-)

1.7.01 Guter Ton am Telefon

Es gibt keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck. Das Tele­fon ist die auditive Visitenkarte Ihres Unternehmens, Ihrer Behörde und natürlich Ihrer eigenen Persönlichkeit. Gerade Telefonkontakte bestim­men im hohen Maße erste Eindrücke, die der Gesprächspartner von Ihrer Firma, Abteilung etc. gewinnt. DasAuftreten des ersten Mitarbeiters am Telefon ist häufig entscheidend für den Gesamteindruck des Unterneh­mens. Auch so entsteht Image, das man professionell steuern kann. Erwei­tern Sie Ihr Repertoire an Verhaltensweisen für den Umgang mit schwie­rigen Situationen und Zeitgenossen.

Zum Inhalt: Unterschied zwischen Gesprächen am Telefon und face-to- face-Kontakte, Gesprächssteuerung, Phasen des Telefongesprächs, Alles in die Stimme legen, verbale Attacken, Reklamationen, Kunden orientiert handeln und vieles mehr.

Termin: Samstag, 29. April 2006, 9.00 Uhr -18.00 Uhr

Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Thomas Fischer

Gebühren: 30,-

1.8.01 Einführung in die Philosophie

Die Philosophie ist die Liebe zur Weisheit. Kann sie uns im Alltag helfen?

Beginn: Dienstag, 14. Februar 2006,19.30 Uhr

Dauer: 10 Abende

Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

Leitung: Andreas Fischer

Gebühren: 40,-

Lehrmittel: Karl JaspersEinführung in die Philosophie, Piper-V.

2 Kultur/Gestalten

2.1.01 Literaturkurs: Schiller: Höhepunkte eines Lebenswerks Der Kurs zieht eine Quersumme aus dem Lebenswerk Friedrich Schillers. Vor allem die Dramen wollen wir genau lesen. Ergänzende Hör- und Seh­beispiele zeigen, wie sich die Schiller-Interpretation in den letzten Jahr­zehnten immer wieder verändert hat und wie bleibend Schillers Aktualität ist.

Der Kurs orientiert sich an dem Hörbuch: Schiller - Höhepunkte aus Leben, Werk und Wirkung von Uwe Ebbinghaus und Norbert Oellers Termin: jeweils am 2. Mittwoch eines Monats, 19.30 Uhr