Wochenblatt VG Montabaur
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Montabaur - Jredericisburg e.V-
Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
Die Jugendunruhen in Frankreich Der Hass auf die Republik!
Die bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen in den “banlieues (Vororten) der Großstädte haben Frankreich in eine tiefe Krise gesturzb uie Ohnmacht der Politik angesichts der Zerstörungswut der überwiegend jungen “beurs” (Kinder maghrebinischer Einwanderer) und “blacks (Kinaer schwarzafrikanischer Einwanderer) trat mit Verhängung des Ausnahme- zustands und der damit einhergehenden Ausgangssperre offen zu l age. Was sind die sozialen und ökonomischen Hintergründe für diese Unruhen und woran ist letztendlich die Integrationspolitik unseres Nachbarlandes gescheitert? Diesen Fragen soll im Rahmen eines Vortrags nachgegangen werden, zu dem die DFG und die Lehrer der Fachschaft Französisch des Mons-Tabor-Gymnasiums am Freitag, 27.01.2006, um 19.00 Uhr in die Aula des Gymnasiums (Schulzentrum Montabaur, In der Bächel) herzlich einladen.
Als Referent konnte Werner Zettelmeier, Lehrbeauftragter an der Universität von Cergy-Pontoise/Paris und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Centre d’lnformation et de Recherche sur l’Allemagne Contemporaine (Informations- und Forschungszentrum zu Deutschland), gewonnen werden. Zettelmeier forscht und publiziert seit mehreren Jahrzehnten u. a. über die Aspekte und Entwicklungstendenzen der Bildungssysteme beider Länder. Im Anschluss an den ca. einstündigen Vortrag, wird der Film von Mathieu Kassowitz “La Haine” (Der Hass) ausgestrahlt. Kassovitz zeigt in seinem 1995 gedrehten Film 24 Stunden aus dem Leben von drei jungen Männern aus einer trostlosen Trabantenstadt an der Peripherie von Paris. Hier konzentrieren sich sozial schwache Gruppen, die wegen der niedrigen Mieten in diese Wohnghettos abgedrängt wurden: Arbeiter, kinderreiche Familien, Immigranten, Araber, Farbige.
Jahrelang hat die Republik ihre “banlieues” beobachtet und sich selbst mit dem berühmten Satz aus Kassovitz’s Film “Jusqu’ici tout va bien ” (Bis hierhin/Bis jetzt geht alles gut...) beruhigt. Am 27.10.2005 wurde sie eines Besseren belehrt. Die Unruhen in den Vororten hatten begonnen und sie waren nicht mehr aufzuhalten. Der Eintritt zu diesem Abend ist frei. Dauer des Films: ca. 95 Minuten. Nähere Informationen zur Veranstaltung: Tel. 02602/947759.
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Erwachsenenbildung
VHS Montabaur
Semsterbeginn bei der VHS Montabaur! Die VHS bie- u - a - fo| 9ende Veranstaltungen und Kurse an:
■ Sonderveranstaltungen
VITS Montabaur Gemeinsam mit unserer Nachbar-Volkshochschule besuchen wir die Ausstellung SChule
Barock im Vatikan
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in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn P *
350 faszinierende Kunstwerke vermitteln pin einrin.ni,« ,, _
Kunst, Kultur und Wissenschaft im päpstlichen Rom des ScMalteT
Barocke Kunst wirkt im Zusammenspiel von Architekt,,,,
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Reise nach Fredericksburg n Q ico narh Fre-
lm Wochenblatt 48/2005 wurde das Programm für die IJeise nach ne_
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frei sind, können Sie sich noch bei Familie W ck. le .. uzdu
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2698, oder Sabine Krohmann vom Westerwald-Reisebu o,
931393, anmelden.
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Skulptur, im Zusammenwirken von Licht, Material und Fa*!, 1 * Stellung macht dies durch Gemälde, Skulpturen, BildtÄ gen und Bücher erlebbar Kunstwerk^ u.a. von Pieft nini Borromini. Poussin, Sacchi oder Rubens erläutern *0 als geistiges und kulturelles Zentrum Europas bewundert!'
Die Bau- und Ausstellungsgeschichte von St. Peter zieht Jr Faden durch die Ausstellung. Den Mittelpunkt bildet da! ' Holzmodell der Kuppel von Michelangelo und Giaconw der Vollendung der Peterskirche, die wie kein anderes 0 Anspruch der gegenreformatorischen Kirche auf Weitab« bildlicht, wirkten die bedeutendsten Künstler der Epoche lifkl einige der schönsten Ausstattungsstücke aus der Petersfei, Darüber hinaus zeigt die Ausstellung die großen Aufgabe!, Mäzenatentums sowie die Auftraggeberschaft der jW großen Orden und stellt ungewöhnliche und oft erstaunlich,! die Wissenskultur der Barockzeit in Rom vor.
Mittwoch, 15. März 2006, 15.40 Uhr ab Omnibus-I Fröschpfortstraße. Montabaur. (Rückkehr gegen21 .ooiH € für Fahrt, Eintritt und Führung ^
Umbrien - Das ..grüne Herz“ Italiens Studienreise vom 08. bis 16. April 2006 ln den Osterferien 2006 lädt die Volkshochschule der Veit: de Montabaur zu einer Studienreise nach Umbrien ein. Umbrien, das „grüne Herz“ Italiens, eingerahmt von derl?:;, den und von Latium im Süden, ist nicht nur die Heimat gr<%3. ng: Ordensgrunder des Mittelalters, sondern auch eine der reirt " h " landschaften Italiens. Grüne Hügel und Täler, Zeugnisses^ und römischer Zeit, zahlreiche Kirchen und mittelalterliches!«* gen eine noch wenig entdeckte Region Italiens. 1
Nähere Informationen sind in der Geschäftsstelle der VHS 02602/126321)
“The Dumb Waiter" by Harold Pinter Theaterstück in englischer Sprache Montag, 6. Februar 2006,15.30 Uhr und 19.30 Uhr Stadthalle Zum Inhalt: Erstmals 1959 aufgeführt, charakterisiert „Der ner* zwei typische Vertreter der Londoner Arbeiterklasse-!
Wir befinden uns in einem Raum, umgeben von einerdunkletl sen Außenwelt und betrachten mit erwartungsvoller SpannJ Wer auch immer durch diese Tür eintreten wird muss stete ei Ben und Gus arbeiten für eine mysteriöse Organisation, dies, zu Zeit auf Missionen dieser Art entsendet. Zuerst erhaltet Adresse, dann warten sie dort auf weitere Anweisungen.So: zur Tür und warten auf das Opfer, das in die Falle laufen w erwächst ein Element der Spannung und verdeutlicht dieÄnga| nungen der Charaktere.
Außerdem hat Pinter mit seinem angeborenen, dramatisch immer noch eine eindrucksvolle Überraschung im Ärmel. Ds beobachtet die Tür, den einzigen Weg in den Raum hinein.!: es eine weitere Öffnung hinaus in die dunkle, bedrohende ft sehen den zwei Betten auf denen die Männer liegen, befr/-' Vertäfelung.
Plötzlich wird diese hochgezogen und enthüllt einen Speiset so genannte „Stumme Diener“.
Dieser Raum muss also ursprünglich die Küche eines Rasta, sen sein. Wer bedient den „Stummen Diener?
Ben versucht mit originellen „Aktionen", mit diesen mysten&srj in Kontakt zu treten, während Gus schließlich wütend versci ein Glas Wasser zu holen. Als er gegangen ist, beginnt das zu pfeifen. Ben bekommt seine Anweisungen von oben.Ci angekommen, und mit ihm kommt die finale, brillante W« Stücks!
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarte. (Erwachsene!,: liehe, Schüler 5,-€)
Der Autor des Stücks, Harold Pinter gilt als hervorragend^! des englischen Dramas in der zweiten Hälfte des zwanzigs»] derts. Für seine herausragenden Werke erhielt er im Jahr ratumobelpreis.
Die London-Production-Company hat es sich zur Aufgabe terstücke für Personen aufzuführen, die die englische Sprach spräche erlernen.
Karten gibt es bei der VHS-Geschäftsstelle, Rathaus 02602/126.321 Programm
1 Politik/Gesellschaft/Umwelt 1.0.01 “Kloß Im Hals. Pudding In den Knien"...
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Wer reden kann hat’s leichter
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...Rumoren im Bauch. Die Stimme ist weg. Alles vergessen . 1 SieJnit \
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auf sich gerichtet...Wer kennt das nicht?
Ein berufliches oder privates Ereignis steht an u>^ ten werden. Sei es ein wichtiger Vortrag vor Kunden oder ?i schlicht die Ansprache während einer Geburtstagsfeier, «r? zahl von Situationen oder Ereignissen, in denen erwarte'l* S selbstbewusst vor ein Publikum stellt und eine öWjy hält. Wie aber kann ich andere überzeugen, wenn mic Gedanke beherrscht: “Bloß weg hier I"
Wie baut man eine Rede auf? Wie überwindet man La^ erhält man sich die Aufmerksamkeit des Publikums?
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