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Nr. 15/2005
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nefs d .Bb im Baubereich spielt und dc ^mfluss von Maßnahmen imei-die^Jaleiglien auf die Umweit ichtigere Rolle. So feil sichfteispielsweise mit Jsfohrfic^.;/ geschickten Pflaster- s ein Ziv; t ii>arton im Außenbereich 'ein schöner Garten ge* und Umweltschutz rea- idem auch häufig Geld sparen.
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Pflasterflächen sind für
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Boden. Niederschläge und sammeln sich an der und werden in die Kana- oeschränbff abgeführt. Auf diese Weise mgebr«riS|^ 0 9 ic ^ e Wasserkreisläu- schliefe jgr^ en ' was bei großflächi- i Mnnyf-jPSdung nicht nur für Boden : a || an fofadwasser verheerend sein sondern auch ökonomische
Auswirkungen hat: Ein höheres Wasseraufkommen erfordert Investitionen in die Kanalnetze und Klaranlagen. Viele Gemeinden verlangen aus diesem Grund bereits Einleitungsgebühren für Regenwasser. Es ist abzusehen, dass dieses Beispiel Schule machen wird. Derartigen Kosten kann entgehen, wer auf versickerungsfähiges Pflaster zurückgreift.
Durch diese innovativen Beläge werden die Flächen nicht nur befestigt, sondern dienen auch der Umwelt, weil das anfallende Regenwasser vorort in den Untergrund abgeleitet werden kann. Um an einem versickerungsfähigen Pflaster lange Freude haben zu können, ist jedoch eine exakte Planung des Unterbaus wie auch der Pflasterfläche notwendig. Tipps und Information gibt es zum Beispiel direkt bei Steinwerk: www.steinwerk.de -wnp-
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56412 Girod-Kleinholbach (Ww.) • Bornstraße Tel.: 0 64 85 / 80 35 + 80 36 • Fax: 0 64 85 / 80 37 info@eisbachtaler-fensterbau.de • www.eisbachtaler-fensterbau.de
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Während fast 60 Prozent der Aufschwung m.tokolog,scher
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39 Prow len Konjunkturaufschwung in dieses Jahr wird ein leichtes Um- ribmmenden drei Jahren. Anzie- satzplus von ein Prozent erwartet. ijiÄird nach Ansicht der Architek- Viele Bauherren sparen dabei an
aufwändigen Gestaltungselementen, investieren aber wieder verstärkt in langlebige und ökologisch unbedenkliche Naturbaustoffe, -se
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„Architekten sind vermehrt denn je darauf angewiesen, aus Kundensicht zu denken", fordert Professor Dr. AxelG. Schmidt von der Uni Trier: „Der ideale Weg ist die Synthese zwischen Künstler und Kaufmann".
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