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Wochenblatt VG Montabaur

Rustika

Rhönstr. 21 56410 Montabaur Telefon 0 26 02 / 42 22 Fax 0 26 02 / 91 63 74

Genießen Sie ein paar schöne Stunden auf unserer überdachten Terrasse mit frischen Pfifferlingsgerichten. Auch während der Urlaubszeit sind wir für Sie da.

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SOMMERZEIT

Die Spargelzeit ist zu Ende! Deshalb möchten wir auf unsere neue Sommerspeisekarte aufmerksam machen.

LEICHTE K05T 15T ANGESAGT

z.B. Hähnchenbrustfilet gefüllt mit

Wald- und Steinpilzen, dazu Bratkartoffeln

und Salat. .7,50

Hähnchen-Bistrofilet mit Nudelsalat

und Ciabatta. .6,80

Hähnchenbrustfilet in Streifen auf knackigem Sommersalat und Ciabatta. .6,80

Edle Matjesfilets mit Zwiebeln

und Bratkartoffeln. .7,80

Nordischer Matjessalat mit warmem Speckkartoffelsalat und Ciabatta. 7,20

Natürlich steht Ihnen auch unsere reichhaltige Speisekarte zur Verfügung.

Sonntags von 12.30 -14.00 Uhr gutbürgerliche Gerichte zu kleinen Preisen.

Grillzeiten und -tage auf Anfrage - Spanferkel - Haxen - Steaks usw.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Armin Frink und Team Wir reservieren gerne für Sie: Tel. 0 26 02 / 1 68 10

56410 Montabaur Weserstraße /Tennishalle

Bier k Gesundheit

Bier schmeckt nicht nur, es ist auch gesund - allerdings in Maßen. Das liegt vor allem am Hopfen - die Seele des Bieres -, der lebenswichtige Vitamine ent­hält: Insbesondere die Gruppe B ist reichlich vertreten (Bl, B2, B3, B6): Diese Vitamine beeinflussen den Herzkreislauf, regen den

Stoffwechsel an, verbesse Konzentration und das l System. Und nebenbei) ren auch Haut und Haan Hefe. Außerdem ist derG saft mit Mineralstoffen, K hydraten und Eiweißstc segnet.

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Die bayerische Brauordnung aus dem Jahre 1539 legte fest, daß nur zwischen dem Festtag des heiligen Michael am 29. September und dem Ehrentag des heiligen Georg am 23. April gebraut werden durf­te. Im Sommer war das Bierbrau­en verboten, weil Brandgefahr durch das Sieden bestand. Des­halb mußte für die heißen Tage ein Biervorrat angelegt werden. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, wurde das letzte Bier etwas stär­ker eingebraut: das Märzenbier, das den Sommer über verkauft werden sollte.

Ein Problem hatten die Brauer al­lerdings. Wie sollten sie das Bier kühlhalten? Die Lösung fanden sie im Bau von Bierkellern - abgelei­tet von den Kellern der Privat­haushalte, die damals zur Lage­rung verderblicher Vorräte dien­ten. Die Kellerräume der Brau­stätten waren meist durch die Pro­duktion belegt.

So entstanden spezielle Bierkeller, im allgemeinen direkt neben dem Brauhaus. Durch den hohen Grundwasserspiegel in München konnten diese Keller allerdings nicht tief genug angelegt werden.

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