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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 28/2004

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__opfen gilt als dieSeele" des Bieres. Er gibt ihm seine Würze, den herb-bitteren Geschmack, bessert die Haltbarkeit und

stabilisiert den Schaum. Das größ­te Hopfenanbaugebiet liegt in Bayern in der Hallertau.

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Ausf^erste, Weizen, Dinkel oder Roggen wird das süßlich schmeckende Malz gewonnen. Die^Setreidekörner werden mit

Wasser zum Keimen gebracht und dann getrocknet. Die Stärke wird in Malzzucker umgewan­delt.

Holzfällerscheibe

mit Bratkartoffeln + Salat 7,80

Nackensteak

mit Bratkartoffeln + Salat 9,50

Donnerstags 1/2 Hähnchen Tägl. versch. Eisbecher

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ic Brofzcit im Btergarfcn

Einkaufsliste

Tischdecke (rot-weiß kariert, nicht weiß-blaues Rautenmuster!) Igsteck

ntalsi scharfes Messer zum Radi schneiden

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-Typisch, darf nicht fehlen:

__ Emmentaler (Allgäu), würfeln, salzen, pfeffern r£LEftO|^Js£)erkäs (am Stück)

wjCNodi

^1*' Salz, Pfeffer

Ibach j B re zn (oder frisch kaufen im Biergarten)

VtöfiO^ frische Landbutter

Kartoffel- und/oder Wurstsalat

Tomaten (für Tomatenbrot)

Das hat sich auch gut bewährt:

^auernlaib

£ Schnittlauch (für Schnittlauchbrot)

F Radieschen (für Radieschenbrot)

Griebenschmalz (für Schmalzbrot) ftllfl! *iB.9 mm adur, Limburger

Kaminwurz, Debreziner, Kabanos o.ä.

$0 ^presssack /I80?p Essiggurken

Salate in allen Variationen , |filhwarzgeräuchertes

klll^ L Schm ei (Schnupftabak)

cg,Vetgar^ e/?

3ur alten Stabtbrauerei

Täglich ab 11.00 Uhr sind die Pforten unseres Biergartens, der Ihnen ein mittel­alterliches Flair bietet, für Sie geöffnet.

Wir würden uns freuen, Sie in diesem besonderen Ambiente an der historischen Stadtmauer kulinarisch verwöhnen zu dürfen.

Kolpingstr. 2 56410 Montabaur Tel. O 26 02 / 91 61 16 oder 12 03 90