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r^tzlicheltentenversicherung - Auskunft und Beratung
~ Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und R P ratunqsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag hfli der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Hierzu kön- D fn auch Bürger, die bei der BfA Berlin versichert sind, vorsprechen. Bera- tlinaen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und ^eh zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp @ montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an.
Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträ- qer noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.
Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.
Energietipp
Wärmebrücken erhöhen die Energieverluste und fördern die Schimmelbildung
Feuchte Stellen treten auf der Innenseite von Außenwänden meistens dort auf, wo es die Konstruktion des Hauses der Wärme im Winter besonders leicht macht, nach außen zu dringen. Das ist zum Beispiel an schlecht gedämmten Fensterstürzen der Fall oder dort, wo zwei Außenwände an der Hausecke aneinander stoßen. Ebenfalls problematisch sind Decken, die aus konstruktiven Gründen, z. B. bei Baikonen die Außenwand durchstoßen. Die innere Oberflächentemperatur ist in den genannten Bereichen deutlich niedriger als im sonstigen, “normalen” Wandbereich, so dass es in Verbindung mit falschem Heizen und Lüften zu einer Kondensation der Luftfeuchtigkeit in diesen Bereichen kommen kann. Bei längerer Durchfeuchtung führt dies dann zu Schimmelbildung und Bauschäden. Deshalb sollte man beim Neubau konstruktive Wärmebrücken durch sorgfältige Planung vermeiden, aber auch bei bestehenden Häusern lässt sich die Wirkung der Wärmebrücken durch nachträgliche Maßnahmen verringern. Ausführliche Informationen über die Vermeidung von Wärmebrücken sowie zu allen anderen Fragen des Energiesparens erhalten Sie nach telefonischer Voranmeldung bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.
Der Energieberater hat am Donnerstag, den 08.07.04 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
Wirtschafts-Infos
“Woche der Baukultur Rheinland-Pfalz”: In Montabaur wurden der ICE-Bahnhof, das Schloss und die Innenstadt erwandert
Bürger gingen auf “Architektour”
Drei Gruppen erkundeten alte und neue Gebäude
Dreifach beteiligten sich am Wochenende örtliche Architekten, Verbandsgemeinde Montabaur und Bürger am Auftakt der “Woche der Baukultur Rheinland-Pfalz”, die mit Unterstützung der Landesarchitektenkammer Mainz startete.
tal?\A/ rU P pe interessierter Bürger informiert sich unter Leitung vonArchi- U/ . ,, erner Graf und Lydia Berressem (VG Montabaur) über die Entwicklung des ICE-Parks
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tunn^ ar 61 a 6 ^. e ' ne Gruppe Unentwegter am Samstagmorgen unter Lei- wea<? VOn Gerd Graf (Montabaur) auf dem ICE-Gelände unter-
andpr ™ e * irere Gebäude errichtet werden, von denen eines vollendet, e im Entstehen begriffen sind. Besichtigt wurden unter anderem der
|T] Nr. 27/2004
ICE-Bahnhof, Busbahnhof und die Tiefgarage. Lydia Berressem, Referentin für Wirtschaftsförderung bei der VG Montabaur, berichtete dabei über das laufende, vermutlich bis Jahresende abgeschlossene Raumordnungsverfahren für das Factory Outlet. Eine zweite Gruppe traf sich am Schusterbrunnen in der Innenstadt, die mit Stadtführer Werner Greif und Architekt Stefan Wild (Montabaur) in alten Straßen und Ählchen weit in die Historie eintauchte. Stadtmauer, Biergasse, Vorder- und Hinterrebstock, Kleiner und Großer Markt bis hin zu Gebück und der derzeit in der Restaurierung befindlichen Pfarrkirche St. Peter in Ketten legten Zeugnis ab von den vielfältigen Initiativen der Stadt und ihrer Bürger, Altes wie einen Schatz zu pflegen und an kommende Generationen weiterzugeben; das war in der Vergangenheit nicht immer so, was in der Gruppe mehrmals mit einem deutlichen “Leider!” versehen wurde.
Architekt Michael Graf besichtigt mit einer Gruppe das Schloss Montabaur „auf etwas andere Art“
Das alte kurtrierische Schloss, dem Kurfürst Hugo von Orsbeck um 1700 seine jetzige Gestalt gab, stand im Mittelpunkt des Interesses einer Gruppe unter Leitung von Architekt Michael Graf (Dernbach). Es war eine, wie er sagte, “Besichtigung der etwas anderen Art”, die Bergfried, Fluchtgänge in den Kellergewölben und Rittersaal als historische, mit Neubauten wie Casino, Bistro, Internet- und Seminargebäuden auf dem Mons Tabor aber auch moderne Architektur einschloss. Hier hieß “Hausherr” Axel Kehl, Vorstandsvorsitzender der Akademie Deutscher Genossenschaften, die Gruppe willkommen. Mit den drei beteiligten Architekten waren kompetente Fachleute gewonnen worden, die beruflich wie handwerklich die Entwicklung der jeweiligen Objekte mit einem Sinn für denkmalpflegerische Maßnahmen begleitet hatten und weiter begleiten. Lydia Berressem von der VG Montabaur ergänzte mit Anmerkungen aus der Sicht der Verwaltung die Ausführungen der Architekten, die in einem intensiv geführten Dialog auch die Fragen der Teilnehmer der “Architektour” beantworteten. Josef Otto Schneider
Schaufenster der Region
Bilderausstellung im ICE-Bahnhof Montabaur
Die Wilhelm-Albrecht Schule aus Höhn (Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklungen) präsentiert bis Ende Juli Werke von Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung im ICE-Bahnhof Montabaur.
Die Schüler und Lehrer der Wilhelm-Albrecht-Schule beim Aufbau Ihrer Werke im ICE-Bahnhof-Montabaur
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Am 05.07.2004, 10.00 Uhr findet die Eröffnung mit dem Schulleiter Karl Takes, dem Landrat Paul-Peter Weinert, Verbandsgemeindebürgermeister Edmund Schaaf, Stadtbürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken und natürlich den Schülerinnen und Schülern der Wilhelm-Albrecht-Schule statt. Zur Eröffnung sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

