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Röhren spielen auch allgemeine Qualitätsaspekte bei der össen ® fl ine Rolle. Das fängt bei der Hygiene an, wir dürfen z.B. nur «ffiflktionsmittel verwenden, geht über die Qualifikation der •bis zu den richtigen und zugelassenen Schutzbrillen". r'flMsn rund 30 Punkte geprüft und abgehakt werden, bis sich r T * «rZnrüftes Solarium nach den Kriterien des Bundesamtes für r ?J h $ nennen darf. Diese Kriterien haben Hersteller und ver- Behörden erstmals gemeinsam und einvernehmlich festge- ^ Mirtzen aller, vor allem der Studiokunden, wie Michele Fuss ^ ul " arht "Mit dem Prüfsiegel haben Sonnenfreunde jetzt zum objektives Entscheidungskriterium für die Qualität eines
^ «ander nicht - mit diesem kleinen Aufkleber wird der große Unter- an der Studiotür sichtbar. Zuständig für die Prüfung und des Siegels sind eine Reihe von hochspezialisierten und offizi- «üften Zertifizierungsstellen, im Falle der Montabaurer und Neu- '■' meaaSun Sonne & Wellness- Center, z. B. die Firma Heraeus aus ^ die beiden megaSun-Vorzeigestudios waren mit der Zertifi- keine größeren Umstellungen verbunden. Michele Fuss: “Nahe- toPröfounkte waren für unser Studio schon immer selbstverständ- 1 («haben wir sozusagen den offiziellen Segen". Und die Studio- JStont noch einmal die Wichtigkeit der freiwilligen Zertifizierung. ä ,:.H 6n unseren Kunden hier in der Region immer etwas mehr bie- ; ^Qualität, mehr Sicherheit, mehr Service, mehr Beratung. Wenn ^Anspruch jetzt auch objektiv dokumentiert ist. umso besser". rLgs gute Gefühl beim Sonnen einmal live erleben möchte, ist in * * in Sonne & Wellness-Centern Montabaur und Neuwied herz-
Nr. 10/2005
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jjirikonOTien.
Eine Information der KBL-Solarien AG, Dernbach
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Lschiebung der Abfuhrtermine en Ostern 2005
, # sowie Schließung der Hausmülldeponien Meudt und Rennerod am Samstag, 26.03.2005 Wegen Karfreitag (25.03.2005) und Ostermontag (28.03.2005) verschiebt sich die wöchentliche Müll- bzw. Wertstoffentsorgung in allen Gemeinden des Westerwaldkreises wie folgt: a) Verschiebung wegen Karfreitag:
■liegen Karfreitag (25.03.2005) werden in der Woche vom 21.03.2005 bis «39.2005 die Biotonnen, die Müll- bzw. Wertstoffgefäße oder gelbe pD-SÜcke* jeweils einen Tag vorher entleert bzw. abgeholt, d. h.
I freitags bereits donnerstags; anstatt donnerstags mittwochs, l&att mittwochs dienstags, anstatt dienstags montags und anstatt mon- L bereits am Samstag, 19.03.2005.
■^jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 2005 zu entnehmen. iVerschiebung wegen Ostermontag:
liegen Ostermontag (28.03.2005) findet die Entleerung der Biotonnen, Müll- bzw. Wertstoffgefäße oder Abholung der gelben DSD-Säcke in hrWoche vom 28.03.2005 bis 02.04.2005 jeweils einen Tag später statt, IllLanstatt montags erst dienstags, anstatt dienstags erst mittwochs usw. ^jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 2005 zu entnehmen.
■Oes Weiteren bleiben die beiden Hausmülldeponien des Wester- Inldkreises In Meudt und Rennerod am Karsamstag (26.03.2005) [geschlossen.
Soziale Aktion der Pfadfinder
p 04.03. bis 06.03.2005 hat die Jung-Roverrunde des Pfadfinder- Ifiirmes Montabaur ihre soziale Aktion für das Jahr 2005 absolviert. Im |Mde$zentrum der Deutschen Pfadlinderschaft St. Georg in Westemo- plOberwesterwald) hat die Gruppe einem Mehrzweckgebäude einen Anstrich verpasst. Wegen der eisigen Temperaturen konnte leider Nie Grundierung gestrichen werden, so dass es nötig sein wird, noch »mal nach Westernohe zu fahren, um die Wände mit pfadfinderischen ün ,efl z - 9 estalten - Mit der gesamten Aktion soll nicht nur die soziale das ,au fflnde Jahre absolviert, sondern zusätzlich noch der immenhalt gestärkt werden.
per musizieren für guten Zweck
" Musikunterricht in der Grundschule am Ahrbach Ruppach-Gold- I 8 i» 5 fv!r 8n hohen Stellenwert hat, davon konnten sich am Freitag, Iiwih * ca ' Zuhörer In der Schultumhalle überzeugen. Im Rah- lllassa , n ' an d'Pfälzisch en Musiktage präsentierten die Kinder der l'wsen 3 und 4 der Grundschule am Ahrbach eine musikalische Dar- i Wt - ,an 9 0le rint an die Zauberflöte von Mozart. Unterstützt von einer Itod«9 en Technik erzählten, sangen, tanzten und spielten die | #s $inTamin SChiChte 1168 ^ r ' nzen Tamino. auf der Suche nach der Prin-
Kostüme, begeisterte Schauspieler, tolle Choreografi- i wendiger Chor und viele Instrumente trugen zu einer meister- szenierung bei. Anstelle eines Eintrittsgeldes wurde um eine J 1ur ein spezielles Projekt Flutopfergeschädigter in Sri Lanka
Ie^| e r !® r J®.' l ^ er Veranstaltung war ein toller Erfolg: 765.00 Euro wur- ®50O c?, 6 ' ^ er anschließende Umtrunk erbrachte einen Gewinn von ^ndeka' S ° daSS ins 9 esamt 1-100.00 Euro für den guten Zweck
Heime Scheuern freuen sich über Unterstützung aus Girod
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Kaffeetafel, mit der sich die Bewohner der Heime Scheuem bei den Girödem bedanken.
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^ Die Wohngruppe Altes ’ Haus 2 rechts in den Heimen Scheuern bedankte sich herzlich für eine Spende des Freundeskreises Girod. Schon seit über zwei Jahrzehnten fördert dieser Freundeskreis die Wohngruppe Altes Haus 2 rechts. Mit der diesjährigen Spende von 700 Euro wird die sommerliche Gruppenfreizeit am Chiemsee unterstützt. Bewohnerinnen und Bewohner der Gruppe bedankten sich bei ihren Freunden aus Girod mit einer Einladung zum gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.
Kinder tanzten für Kinder in Not
Neujahrskonzert brachte 3.800,00 Euro
Am vergangenen Donnerstag fand in den Schulräumen der Ballett- & Musikschule Glane die offizielle Scheckübergabe statt. Das Neujahrskonzert der Ballett- & Musikschule Glane in der mit 10OO Gästen ausverkauften Stadthalle Mons Tabor in Montabaur war ein voller Erfolg. Die Inhaber Jolanta und Tomasz Glane haben eine Veranstaltung der Superlative inszeniert. Durch den Einsatz von insgesamt 270 Kindern konnten 3.800 Euro eingesammelt werden, die bedürftigen Kindern in Litauen und Weißrussland sowie den Straßenkindem von Dresden zugute kommen.
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Finanziell gesponsert wurde die Veranstaltung durch den Fitness-Park in Montabaur, vertreten durch Lia Lakomski.
Die Begeisterung war den Mitwirkenden ins Gesicht geschrieben. Leuchtende Kinderaugen, bunte Kostüme und viele helfende Hände waren der Garant für eine Veranstaltung, die den zahlreichen Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Görgeshäuser Bürger spenden für Flutopfer
Seit acht Jahren sammelt die Jugendfeuerwehr Görgeshausen nach den Feiertagen die nicht mehr benötigten Weihnachtsbäume ein.
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Die Jugendfeuerwehrleute zeigten ein Herz für die Tsunamie-Opfer, bei der Spendenübergabe von links: Michelle und Christina Brühl, Jürgen Rörig, Michael Merz, Matthias Rörig, Sven Kunz, Andreas Reusch und Dominik Schwarz Fortsetzung Seite 44
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